Schulleben aktuell

WHISHES TO GO

Gute Wünsche und aufmunternde Worte - besonders wichtig in dieser besonderen Zeit

Unter dem Motto "Wishes to go" wurden viele fleißige Künstler der Klassen 3 und 4 sowie der Klasse 8 und 9 der Elsenztalschule aktiv und haben dies wunderschönen, kreativen Postkarten hergestellt. Viele dieser guten Wünsche zu Mitnehmen werden in den Bammentaler Kirchen und im Bammentaler Rathaus ausgelegt. Jeder darf sich einen Wunsch für sich oder zu Verschenken mitnehmen. 

Wishes to Go 1
Wishes to Go 2
Wishes to Go 3

Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung

Weiterentwicklung der Sekundarstufe an der Elsenztalschule 

Das erste halbe Jahr der weiterentwickelten Sekundarstufe, also der Klassenstufen 5-10, liegt hinter der Elsenztalschule und nun beginnt die heiße Phase zur Anmeldung für das nächste Schuljahr. Im Zentrum der Weiterentwicklung stehen u.a. die noch passgenauere Förderung der unterschiedlichen Niveaus mit einem noch deutlicheren Blick auch auf die Förderung sehr leistungsstarker Schüler*innen, die Umgestaltung hin zu flexibleren Unterrichtsräumen, ein Digitalisierungskonzept und die Stärkung der Lehrerteamarbeit.
„Wir haben jetzt, zwar unter Pandemiebedingungen, ein halbes Jahr Erfahrungen mit unserer neuen Konzeption sammeln können, die für uns eine Weiterentwicklung bewährter Bausteine der Gemeinschaftsschule bedeutet. Wir sehen, dass die Schüler*innen gerne in die Schule kommen, Lernerfolge haben und Verantwortung für ihr eigenes Lernen gemeinsam mit den Lehrkräften übernehmen. Die Tablets haben sich für uns zu einem wichtigen Baustein entwickelt, der differenziert und gezielt eingesetzt werden muss“, meint Schulleiter Sascha Lieneweg.  

Unterschiedliche Bausteine formen ein Gesamtkonzept
Die Gemeinschaftsschule steht vor der großen Herausforderung, Kinder mit ganz unterschiedlichen Lern- und Leistungsvoraussetzungen gemeinsam zu unterrichten. Aufgabe und Herausforderung dabei ist es im Besonderen, flexible Strukturen im Tagesablauf zu finden, die es ermöglichen, der Vielfalt gerecht zu werden.
Während einer Phase des Ankommens am Morgen, haben die Schüler*innen die Möglichkeit, verschiedene Kurse im Bereich Musik oder Bewegung zu besuchen. Nach einem gemeinsamen Frühstück planen die Schüler*innen gemeinsam mit ihren Lehrkräften den Tag und besprechen die anstehenden Aufgaben. Im Klassenverband oder in Gruppen eines ähnlichen Leistungsniveaus finden danach so genannte Fachimpulse statt, die im Anschluss an einem Gruppen- oder Einzelarbeitsplatz von den Schüler*innen nachbearbeitet werden können. Über das Tablet oder eine Präsenzbücherei stehen dafür Materialien und Hilfestellungen bereit. Die Lehrkräfte unterstützen in dieser Phase bei Fragen und Problemen. Stehen besonders in der Klassenstufe 5 und 6 die Hauptfächer am Vormittag im Fokus, liegen die Nebenfächer eher im Nachmittag. „Hier achten wir durchaus darauf, dass neben der Theorie auch die Praxis dieser Nebenfächer (Erdkunde, Geschichte und BNT in Klasse 5/6) nicht zu kurz kommt. Im Rahmen vieler Exkursionen versuchen wir den Kindern zu vermitteln, wie die einzelnen Fächer zusammenhängen und welche praktische Relevanz sie haben“, erklärt Can Pekcan, Gymnasiallehrer an der Elsenztalschule. Mehrere Projektwochen im Jahr verstärken dies, in denen die Schüler*innen an eigenen Projekten arbeiten können und in Absprache mit den Lehrkräften auch das Lesitungsniveau bestimmen können, auf dem sie an das Thema herangehen. „Im Rahmen des Ansatzes „Deeper Learning“ arbeiten wir hier auch mit dem Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zusammen“, informiert Sascha Lieneweg und hebt die gute Zusammenarbeit der Schule mit vielen Kooperationspartnern aus den Bereichen Sport, Wissenschaft, Kunst/Kultur und Berufsorientierung hervor. Auch in diesem Bereich wolle sich die Schule weiterentwickeln, um den Schüler*innen reale Einblicke in eine Welt zu geben, auf die sie die Schule vorbereiten soll.
Ganztagesschule mit Angeboten im Bereich Soziales, Verantwortung, Kunst und Kultur und Natur
Die Elsenztalschule ist eine Ganztagesschule, an der die Schule an vier Tagen erst um 15:45 Uhr endet. „Wir haben auch immer wieder Eltern, die befürchten, Ihr Kind schaffe die langen Tage gerade in der Klassenstufe 5/6 nicht“, sagt Lehrerin Katja Feuchter. „Wir stellen aber fest, dass die Schüler*innen nach einer Eingewöhnungsphase sehr gut damit zurechtkommen und es auch genießen, mit Ihren Klassenkamerad*innen zusammen zu sein und nach der Schule in der Regel ihren Lerntag beenden zu können, also keine Aufgaben mehr mit nach Hause nehmen müssen“, ergänzt Katja Feuchter. Im Rahmen einer Rhythmisierung werden Phasen der An- und Entspannung gut über den Tag verteilt. Gemeinsam eingenommene Mahlzeiten, eine lange Mittagspause, musische Angebote, Bewegungsangebote und Bausteine des sozialen Lernens wechseln sich über den Tag hinweg ab. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem sozialen Miteinander der Schüler*innen und dem Übernehmen von Verantwortung für die Gruppe sowie für die Sauberkeit im Klassenraum und in der Schule insgesamt. Das Sozialpraktikum, welches einmal in der Woche an einem Nachmittag stattfindet, ist dabei ein wichtiges Element. In Zukunft hoffen wir, diesen Bereich noch um einen Schulgarten erweitern zu können, in welchem die Schüler*innen ganz praxisnah und auch handwerklich arbeiten können. „Das ist noch ein wenig Zukunftsmusik, weil dafür weitere Entscheidungen getroffen werden müssen. Wir sind aber dran und hätten bereits einige Kooperationspartner, die sich hier eine Zusammenarbeit vorstellen könnten“, hofft der Schulleiter Lieneweg.
Es warten also weitere spannende Zukunftsprojekte auf die Elsenztalschule. „Durch viele Gespräche mit den Eltern und den Schüler*innen wissen wir, dass die Zufriedenheit mit unseren Ideen der Weiterentwicklung sehr groß ist. Dabei können wir uns außerdem auf eine langjährige Erfahrung mit der Arbeit an der Gemeinschaftsschule stützen. „Nun freuen wir uns erst einmal auf die weitere Arbeit in diesem Schuljahr und sind gespannt auf die neuen Schüler*innen im kommenden Schuljahr, für das man sich landesweit vom 08. bis 11. März 2021 an den weiterführenden Schulen anmelden kann“, bemerkt Sascha Lieneweg zum Abschluss des Gesprächs. Der digitale Tag der offenen Tür zum Kennenlernen der Elsenztalschule findet am 03.03.2021 statt. Eine Anmeldung dazu, die coronabedingt in diesem Jahr notwendig ist, kann über die Homepage vorgenommen werden.  

Awako e.V.

Zusammenhalten auch in schwierigen Zeiten -
Elsenztalschule hilft „Les Miracles de Jahvè“ in Togo

Schon seit vielen Jahren bestehen zwischen der Elsenztalschule und der Schule „Les Miracles de Jahvè“ in Togo regelmäßige Kontakte und durch die Kollekten im Gottesdienst regelmäßige Spenden an unsere Partnerschule. Dieser Dankesbrief erreichte uns in diesen Tagen; das möchten wir Ihnen liebe Eltern und euch liebe Schüler*innen nicht vorenthalten. 

Liebe Spenderinnen und Spender!
Es ist ein besonders Jahr. Wir hoffen ihr seid alle gesund.
Wir möchten einfach Dankeschön für eure Unterstützung für die Schule Les Miracles de Yahvè in Togo sagen.  Leider war es uns coronabedingt nicht möglich Veranstaltungen wie z.B.  einen Vortrag zu halten. Deshalb möchten wir euch gerne informieren, was es Neues aus Togo gibt.
Wir haben den Lehrerinnen, Lehrern und Mitarbeitern die Gehälter weiter
gezahlt. Die 128 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse gingen vor
den Sommerferien zum Unterricht, damit die Prüfung nicht gefährdet war.
Der Unterricht fand auch in Togo unter Einhaltung der Abstandsregeln und
Hygienemaßnahmen statt. Die Schülerinnen und Schüler sitzen alleine in
den Schulbänken, sie tragen Mund-Nasen-Masken und auf dem Schulhof
stehen Tonnen mit Wasser zum Hände waschen sowie Desinfektionsmitte!.
Diese Materialien/ Desinfektionsmitte! haben wir durch eure Spenden
anschaffen können. Es wurden zwei Räume renoviert. Dadurch entstand ein Büro für die Schulleitung und ein Klassenraum. Wir sind einfach dankbar über eure Unterstützung und wünschen euch und euren Familien für 2O21 vor allem Gesundheit und hoffentlich irgendwann mehr Normalität.
Vielen, vielen Dank
Kossi Dikpor
Awako e.V.

Zusammenhalten auch in schwierigen Zeiten -
Elsenztalschule hilft „Les Miracles de Jahvè“ in Togo

Schon seit vielen Jahren bestehen zwischen der Elsenztalschule und der Schule „Les Miracles de Jahvè“ in Togo regelmäßige Kontakte. Normalerweise werden eindrucksvolle Fotos, bunte Grußkarten, hübsch gestaltete Kinderbriefe und fröhliche Dankesworte ausgetauscht. Außerdem werden zur finanziellen Unterstützung regelmäßig Spenden in den Schulgottesdiensten der Elsenztalschule gesammelt. Damit werden bedürftige Schüler*innen der Schule „Les Miracles de Jahvé“ unterstützt und Lehr- und Lernmittel angeschafft. Die Lehrerkräfte und die Schülerschaft der Schule „Les Miracles de Jahvé“ gehören verschiedenen Religionen und Konfessionen an und ein friedliches Miteinander ist selbstverständlich. In der Region ist die Schule sehr anerkannt, denn sie hat die besten Abschlussergebnisse und die geringste Durchfallquote im Umkreis.
Doch Corona macht auch vor Togo nicht halt. Die Maßnahmen sind ähnlich wie in Europa. Seit 20. März 2020 müssen alle Schulen für unbestimmte Zeit geschlossen bleiben, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen. Allerdings sind die finanziellen Auswirkungen in Togo viel gravierender. So können die Eltern das bescheidene Schulgeld für die Zeit der Schließung nicht bezahlen, und damit ist die private Schule vorerst zu 100% auf Hilfe aus Deutschland angewiesen. Auf der anderen Seite stehen 25 Lehrerinnen, Lehrer und Mitarbeiter vor dem existenziellen Nichts. Kurzarbeitergeld oder staatliche Rettungs-Töpfe sind unbekannt.
Zwar ist an einen online-gestützten Unterricht nicht zu denken, weil niemand Computer und Internet hat, aber alle hoffen, dass die erfolgreiche Arbeit der Schule für alle Kinder bald weitergehen kann. Seit wenigen Wochen sind nun die 128 Schüler*innen der Abschlussklasse wieder in der Schule, in kleine Gruppen, mit Abstandregelungen und Hygienemaßnahmen. So besteht für sie die Möglichkeit, trotz Corona einen guten Grundschulabschluss machen zu können.
Für die Elsenztalschule ist es selbstverständlich, dass gute Freunde auch in schwierigen Zeiten zusammenstehen und helfen, die Not zu lindern. Sie wollte die Schule „Les Miracles de Yahvé“ in dieser belastenden Situation nicht alleine zu lassen. Deshalb informierte Schulleiter Sascha Lieneweg die Schulgemeinschaft über die Sorgen der Partnerschule und bat um finanzielle Unterstützung. Sein Spendenaufruf verhallte nicht ungehört. Die Kinder bastelten liebevoll wunderschöne Spendentüten und füllten sie mit kleinen und großen Münzen. Auch die Eltern gaben mit offenen Händen und die Lehrkräfte legten großzügig in den Spendenkorb ein. Am Ende konnten 1470,51 Euro an den Förderverein Awako e.V. mit Sitz in Neckargemünd überweisen werden. Kossi Dikpor und der gesamte Vorstand waren hoch erfreut und bedanken sich im Namen der Schule „Les Miracles de Yahvé“ ganz herzlich bei allen, die zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben. So kann der Förderverein Awako e. V. die Schule weiter unterstützen. Damit hat die Elsenztalschule hat einen wichtigen Beitrag geleistet, um auch in Zukunft gute Bildung für die derzeit 826 Kinder der Schule „Les Miracles de Yahvé “zu ermöglichen und deren Lebenschancen entscheidend zu verbessern 

Der Förderverein der Elsenztalschule und die Sparkasse unterstützen den Aufbau eines verstärkten musischen Angebots an der Elsenztalschule 

Musik, Bewegung und Theater gehören in der Elsenztalschule schon immer zum Schulalltag. Nun soll dieser Ansatz in den kommenden Jahren verstärkt werden. Die Erfahrungen zeigen, dass sich aktive Beschäftigung mit Kunst und Kultur nicht nur positiv auf die Kreativität, sondern gleichermaßen sehr erfolgreich auf andere Lernbereiche auswirkt und die persönliche Entwicklung sowie eine umfassende Persönlichkeitsbildung unterstützen. 

Wichtig dabei ist eine gute Ausstattung mit Musikinstrumenten. Hier geht die Elsenztalschule den Weg, ihren Schwerpunkt auf Bandinstrumente zu legen: Schlagzeug, Gitarre, Bass und Keyboard. Ab der siebten Klasse ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, in der Schulband mitzuwirken. Ab Klasse 5 wird mit Hilfe unterschiedlicher Partner die Vorbereitung auf das Mitwirken in der Schulband verstärkt. „Durch unser Musikprofilfach ab Klasse 8 sind wir bislang gut mit Musikinstrumenten ausgestattet. Einige Instrumente fehlten uns bis zum heutigen Tag. Jetzt werden in Zukunft u.a. kleine Gruppen auch parallel mit den Instrumenten arbeiten. Wir sind froh, dies nun realisieren zu können“, sagt Musiklehrer Johannes Solf.

Die Ausstattung mit den benötigten Instrumenten wurde vom Freundeskreis der Schule mit 3000 € und von der Sparkasse Bammental mit 1 000 € gefördert. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Unterstützung und sehen bereits nach einigen Wochen, mit welcher Begeisterung die SuS ans Werk gehen und Lust auf die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten bekommen“, meint Schulleiter Sascha Lieneweg. „Wir werden versuchen, diesen Weg konsequent weiter zu gehen.“ Dies hinge nach der Aussage des Schulleiters aber auch von der weiteren Förderung durch das Bundesprogramm „Kultur macht stark“ und das verstärkte Einbeziehen weiterer Kooperationspartner ab. Hat man im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung schon vor einigen Jahren in der Sparkasse Bammental einen Partner gefunden, der immer wieder und auch in der herausfordernden Coronazeit bereit ist, Projekte an der Schule zu fördern, unterstützt auch der Freundeskreis die Schule regelmäßig. So wurde z. B. in den letzten Jahren eine Tischtennisplatte für den Schulhof finanziert und auch bei anderen gemeinsamen Projekten ist man in engem Austausch.  Auf dem Weg hin zu einer Stärkung des musischen Angebots ist die Elsenztalschule nun bestens mit Instrumenten versorgt. Die ganze Schule freut sich auf Aufführungen vor großem Publikum, wenn dies endlich wieder möglich sein wird.  


Der Filialleiter der Sparkasse Bammental Herr Becker und der Regionalleiter Herr Hurst übergeben dem Schulleiter Sascha Lieneweg einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro

Die Schulleitung der Elsenztalschule, Kinder der Schule und der Vorstand (i.V.) des Freundeskreises freuen sich über die neuen Musikinstrumente

Ulli-Thiel Friedenspreis für die Elsenztalschule


Bestimmt können sich noch viele Menschen in Bammental an die kunterbunten Friedensschilder in verschiedenen Sprachen an den Klassenfenstern der Elsenztalschule erinnern. Sie waren Teil des Projekts „Frieden für alle – hier und weltweit“ mit dem Höhepunkt, dem Projekttag am 10. Dezember 2019. Der 10. Dezember ist jedes Jahr ein besonderer Tag in der Elsenztalschule, denn hier wird- wie an vielen Orten weltweit- der Tag der Menschenrechte begangen. Es ist der Gedenktag zur "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte", die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Im Rahmen des Projekts an der Schule im Jahr 2019 arbeiteten die Schüler*innen altersspezifisch mit Ihren Klassenlehrer*innen an ganz unterschiedlichen Themen im Bereich Frieden und Menschenrechte. Da wurde anhand von Geschichten überlegt, wie eine Konfliktlösung ohne Gewalt möglich ist; andere Schüler*innen setzten sich mit verschiedenen Friedensnobelpreisträger*innen auseinander oder lernten etwas über die gewaltfreie Kommunikation, der Giraffensprache und vieles mehr. Die Ergebnisse des Tages waren dann Teil des Weihnachtsgottesdienstes.
„Es ist uns Lehrkräften ein Anliegen, den Schüler*innen zu zeigen, dass Frieden erarbeitet werden muss, immer wieder und täglich neu“, sagt die mittlerweile pensionierte Lehrerin Anette Rehfuss, die auch die Idee zur Bewerbung zum Ulli-Thiel Preis hatte. Das Engagement der Schule wurde nun gewürdigt. Die Elsenztalschule erhielt gemeinsam mit einer weiteren Schule den ersten Preis. Der Ulli-Thiel-Friedenspreis richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg. Er wird jährlich ausgeschrieben, erstmals im Schuljahr 2019/2020. Er ist ausgeschrieben von "PAX AN", der Deutschen Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen und der Evangelischen Landeskirche Baden. Bei der Verleihung, die am 30.09.2020 im Beisein des Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh in Karlsruhe stattfand, würdigten die Initiatoren des Preises im Besonderen das hohe Engagement, die breiten Beteiligungsmöglichkeiten für die Schüler*innen und die Kreativität des Projekts, welches damit beispielgebend für andere Schulen und auch in erster Linie für Grundschulen sein könne.
Das Engagement der Elsenztalschule rund um den Menschenrechtstag reiht sich ein in unterschiedliche Bausteine für ein gelingendes Miteinander, die z. B. in Form eines regelmäßigen Klassenrates, der konsequenten Einbindung der Schulsozialarbeit, dem Streitschlichterprogramm, dem Einbezug von Mediatoren und Supervisoren usw. eine große Rolle an der Schule spielen. „Wie können wir Konflikte friedliche lösen, wie schaffen wir es, dass die Schülerinnen und Schüler und auch alle Mitarbeiter*innen jeden Tag angstfrei und mit Lust am Lernen in die Schule kommen können“, ist dabei ein zentrales Anliegen, erklärt Schulleiter Sascha Lieneweg, der diesen Gedanken auch bei der Verleihung des Preises in einer kurzen Ansprache deutlich machte. Der Preis sei für die Elsenztalschule Ansporn und Verpflichtung zugleich, auf dem Weg zu mehr Frieden und mehr Gerechtigkeit.


Die Elsenztalschule Bammental und die Musikschule Neckargemünd

Eine wunderbare Zusammenarbeit

Von links nach rechts: Musiklehrer Johannes Solf; Leiter der Musikschule Neckargemünd Stephan Schmitz; Rektor der Elsenztalschule Bammental Sascha Lieneweg und die Schüler der 5ten Klassen.


An der Elsenztalschule wurden derzeit gemeinsam mit der Musikschule Neckargemünd und weiteren Kooperationspartnern die Weichen gestellt, um in diesem Schuljahr in ein breit gefächertes musisches Angebot zu starten. Dabei steht für beide Partner, Elsenztalschule Bammental und Musikschule Neckargemünd, die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler im Zentrum der Angebote. Schulleiter Sascha Lieneweg und der Leiter der Musikschule Stephan Schmitz tüftelten bereits seit einiger Zeit, gemeinsam mit Lehrkräften ihrer Kollegien, an der Idee und Umsetzung musischer Angebote. Die Kooperation umfasst mehrere Bausteine, die das musische Angebot der Elsenztalschule ergänzen. Darüber hinaus nutzt die Musikschule im Nachmittagsbereich Räumlichkeiten der Elsenztalschule, um Einzelunterricht für Schülerinnen und Schüler anzubieten. 

"JeKi" ab Klasse 1 – eine zusätzliche Musikstunde für alle

Der Name ist Programm: „Jedem Kind ein Instrument“, kurz „JeKi“, so lautet das seit langem von der Musikschule Neckargemünd angebotene Programm zur Förderung der musikalischen Grunderfahrungen. Mit JeKi entdecken die Erstklässler*innen der Elsenztalschule die Welt der Musik und erleben ihre Freude am gemeinsamen Musizieren. Dadurch wird die Wahrnehmung gefördert und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Im JeKi- Kurs lernen die Kinder unterschiedliche Musikinstrumente kennen und können sie unter fachkundiger Anleitung durch die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule ausprobieren, wobei Gesang und Bewegung nicht zu kurz kommen. Darüber hinaus bietet JeKi die Möglichkeit zur Verbesserung der emotionalen Ausdrucksfähigkeit und hilft, die soziale Kompetenz weiterzuentwickeln. Damit hat die Elsenztalschule bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Neu ist, dass ab kommendem Schuljahr diese zusätzliche Musikstunde für alle Kinder der ersten Klassen kostenlos angeboten werden kann. Die Gemeinde Bammental übernimmt die damit verbundenen Gebühren und unterstützt auf diese Weise die kulturelle Bildung unabhängig vom Einkommen der Eltern durch eine teilhabegerechte Lernkultur.

"Rythm Circle" ab Klasse 4 

Ein Rythm Circle ab Klasse 4 soll die Möglichkeit bieten, das musikalische Potential mit Instrumenten und Percussion zu vertiefen. Mit der Ermutigung zum gemeinsamen Musizieren, findet durch die Klangerzeugung und der Erfahrung von Rhythmus ein wertschätzendes Miteinander statt, bei dem Interaktions- und Kooperationsfähigkeit gestärkt werden.


"Band Circle" ab Klasse 5 

Ab der fünften Klasse können 20 Schülerinnen und Schüler den „Band Circle“ besuchen. Dabei haben sie die Möglichkeit, einmal in der Woche an den unterschiedlichsten Bandinstrumenten Erfahrungen zu sammeln. In kleinen Gruppen von vier mal 5 Schülerinnen und Schülern werden erste Schritte hin zu einem Instrument gegangen. Nachdem alle Instrumente ausprobiert wurden, legen sich die Schülerinnen und Schüler für den Rest des Schuljahres auf ein Instrument fest und beginnen dann in kleinen Ensembles Stücke einzuüben. Ab Klasse 7 besteht, darauf aufbauend, die Möglichkeit zur Teilnahme an der Schulband „ETS goes Rock“. Wer möchte, kann ab Klasse 8 dann das Musikprofil als Schwerpunkt bis zum Schulabschluss wählen.
Ziel ist das gegenseitige Ergänzen der einzelnen musischen Bausteine, um fach- und jahrgangsübergreifende Großprojekte wie eine „Musical-Schule“ oder einen alljährlichen Kulturtag zum Ende eines jeden Schuljahres in Angriff zu nehmen. 

Kultur macht stark

Um das alles zu realisieren, liegt noch viel Arbeit vor uns, wissen Schulleiter Sascha Lieneweg und der Leiter der Musikschule Stephan Schmitz. Die beiden sind aber überzeugt, dass sich das Engagement lohnt und zu einem wechselseitigen befruchtenden Austausch zum Wohle der Schülerinnen und Schüler führt. Finanziert werden können die Angebote über das Bundesprogramm „Kultur macht stark“. Hier konnten Anträge für einen Zuschuss in Höhe von über 25.000 Euro gestellt werden, welche bewilligt wurden. Die ersten Schritte sind dementsprechend gegangen und die Elsenztalschule und die Musikschule Neckargemünd freuen sich auf eine hoffentlich langjährige Zusammenarbeit, gelungene Aufführungen und ein lebendiges musisches Wachsen und Reifen der Schülerinnen und Schüler.  

Herzlich willkommen an der Elsenztalschule!


Sehnsüchtig warteten unsere neuen Erstklässler auf diesen einen Tag – den Tag der Einschulung. Unter besonderen Bedingungen hießen wir die drei Klassen dieses Jahr willkommen, doch dies minderte die Vorfreude nicht. Die aufgeregten Kinder wurden von unserem Schulleiter Herrn Lieneweg und von Frau Ehrhard, die die Grundschule im Schulleitungsteam vertritt, in der Aula der Elsenztalschule begrüßt. Selbstverständlich waren die jeweiligen Klassenlehrerinnen Frau Gaetcke, Frau Grieshober und Frau Schenk ebenso anwesend und warteten gespannt auf ihre ABC-Schützen.
Die Einschulungsfeiern fanden aufgrund der derzeitigen Bestimmungen klassenweise und im Stundenrhythmus statt, was eine entspannte und familiäre Stimmung mit sich brachte. Die Schülerinnen und Schüler hatten die volle Aufmerksamkeit nur für sich.
Während die frischgebackenen Einser mit ihrer jeweiligen Klassenlehrerin die erste Unterrichtsstunde erleben durften, bekamen die Eltern Informationen von "päd-aktiv" und dem Freundeskreis und konnten zudem Fragen an den Schulleiter stellen.
Anschließend brachten die Erstklasslehrerinnen ihre Schützlinge nach draußen ins Freie, um das allererste Klassenfoto zu knipsen. Außerdem konnten die Schulanfänger ihren staunenden Eltern schon einen kurzen Rap vorführen. Als krönenden Abschluss wurden kunterbunte Luftballons in den strahlendblauen Himmel steigen gelassen und mit jedem natürlich ein guter Wunsch für das neue Schuljahr mitgeschickt.
Eingeschult wurden auch die neuen fünften Klassen. Auch hier coronabedingt klassenweise in der Aula der Schule. Während die neuen Schülerinnen und Schüler ihre Klassenräume der Sekundarstufe kennenlernten, war genug Zeit für die Eltern, um der Schulleitung Fragen zum, in gewissen Teilen veränderten, Schulkonzept zu stellen. Neben Lernbüros, Impulsräumen, den verstärkten musischen Angeboten usw. spielt auch die Digitalisierung eine größere Rolle. So wurden die Schülerinnen und Schüler mit iPads ausgestattet, die gerade bei der Alltagsorganisation und dem Bereitstellen von Material zum Einsatz kommen.
So oder so erwartet die neuen Schülerinnen und Schüler eine spannende Zeit an der Elsenztalschule.  

Über Verabschiedung und Neubeginn

Endlich! Das neue Schuljahr startet, und wir Lehrerinnen und Lehrer der Elsenztalschule freuen uns auf unsere Schülerinnen und Schüler. Im Grundschulkollegium werden wir auf zwei wunderbare Lehrerinnen verzichten müssen. Heike Haas, die uns jahrelang unterstützte, wechselt zum neuen Schuljahr in eine andere Schule. Außerdem verabschiedeten wir bereits vor den Ferien Anette Rehfuß in ihren wohlverdienten Ruhestand. Mehr als zwei Jahrzehnte begleitete sie unsere Schule und setzte sich für unzählige Dinge tatkräftig ein. Wenn sie eine Idee hatte, ließ sie nicht locker, bis diese auch umgesetzt wurde. Sie war zuverlässige Ansprechpartnerin für alle Belange und hatte so viele Ämter inne, dass diese nun auf fast alle Lehrerinnen und Lehrer des Grundschulkollegiums umgelegt werden konnten. Dabei stellte sie sich selbst stets hinten an und war immer und überall zur Stelle. Anette Rehfuß war aber nicht nur nur für die Elsenztalschule da, sondern sorgte auch für eine besondere Schule in Togo, von einer Bammentaler Familie gegründet, damit diese von der Kollekte unserer Gottesdienste mit Spenden bedacht wurde. Vielen herzlichen Dank für alles.
Des Weiteren dürfen wir Frau Schenk und Frau Wetzel-Hirtz begrüßen, die uns ab sofort in der Grundschule unterstützen. 

Musisches Profil der Elsenztalschule nimmt Gestalt an – langfristig durchgehendes Konzept von Klasse 1-10 geplant

Musisches Profil der Elsenztalschule nimmt Gestalt an – langfristig durchgehendes Konzept von Klasse 1-10 geplant  
Musik, Bewegung und Theater gehören in der Elsenztalschule schon immer zum Schulalltag. Die Erfahrungen zeigen, dass sich die aktive Beschäftigung mit Kunst und Kultur nicht nur positiv auf die Kreativität, sondern gleichermaßen sehr erfolgreich auf andere Lernbereiche auswirkt und die persönliche Entwicklung sowie eine umfassende Persönlichkeitsbildung unterstützen, wie zahlreiche Studien belegen. 
An der Elsenztalschule wurden nun erfolgreich die Weichen gestellt, um mit Beginn des kommenden Schuljahres in ein breit gefächertes musisches Profil zu starten. Schulleiter Sascha Lieneweg konnte neben seinem engagierten Kollegium hierzu auch die Unterstützung mehrere externer Partner gewinnen. Allen voran werden die Lehrkräfte der Musikschule Neckargemünd, aber auch eine Tanz- und Theaterpädagogin, das Angebot bereichern. Ziel ist es, in einem aufeinander aufbauenden musischen Konzept in allen Klassenstufen persönlichkeitsfördernde Bausteine fest im Schulalltag zu verankern. Sascha Lieneweg ist überzeugt: „Musische Bildung fördert die Persönlichkeitsentwicklung aller Schüler*innen. In besonderem Maße profitieren darüber hinaus Kinder und Jugendliche, die von zu Hause geringeren Zugang zu kultureller Bildung leben, von schulischen Angeboten in diesem Bereich.“ 

JeKi ab Klasse 1 – eine zusätzliche Musikstunde für alle
Der Name ist Programm: „Jedem Kind ein Instrument“, kurz „JeKi“, so lautet das seit langem von der Musikschule Neckargemünd angebotene Programm zur Förderung der musikalischen Grunderfahrungen. Mit JeKi entdecken die Erstklässler*innen der Elsenztalschule die Welt der Musik, erkunden eine Vielzahl an Musikinstrumenten und erleben ihre Freude am gemeinsamen Musizieren. Dies bildet eine ideale Grundlage für die Entscheidung, ab dem zweiten Schuljahr ein bestimmtes Musikinstrument zu erlernen. Die Wahrnehmung wird gefördert und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert; darüber hinaus bietet es die Möglichkeit zur emotionalen Ausdrucksfähigkeit und hilft, die soziale Kompetenz weiterzuentwickeln. Mit JeKi hat die Elsenztalschule bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Neu ist, dass ab dem kommenden Schuljahr diese zusätzliche Musikstunde für alle Kinder der ersten Klassen kostenfrei angeboten werden kann. Die Gemeinde Bammental übernimmt die damit verbundenen Kosten und unterstützt auf diese Weise die kulturelle Bildung unabhängig vom Einkommen der Eltern durch eine teilhabegerechten Lernkultur. 
In der Planung: Chor und Instrument ab Klasse 2 
Nach dem breit angelegten Fundament durch JeKi soll ein Chorangebot ab der Klasse 2 zum frühen Aufbau eines Schulchors ein musisches Angebot an der Elsenztalschule weiterführen. Dort würden durch die Freude an Liedern die Stimm- und Gehörbildung, aber auch das Aufeinander-Hören und die Erfahrung des einheitlichen Ganzen vermittelt. „Hier sind wir aber noch in der Planung“, so Sascha Lieneweg. 
Rythm Circle ab Klasse 4
Ein Rythm Circle ab Klasse 4 soll die Möglichkeit, das musikalische Potential mit Instrumenten und Percussion zu vertiefen, ermöglichen. Durch die Ermutigung zum gemeinsamen Musizieren findet durch die Klangerzeugung und der Erfahrung von Rhythmus ein wertschätzendes Miteinander statt, bei dem Interaktions- und Kooperationsfähigkeit gestärkt werden.  

Musisches Profil ab Klasse 5
Durch den Ganztagsbetrieb an der Elsenztalschule können ab Klasse 5 vielfältige Elemente einer musischen Bildung als fester Bestandteil im Schulalltag eingebunden werden, um Kindern und Jugendlichen eine intensive Teilhabe am kulturellen Leben und damit eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung zu bieten. Der Stundenplan ist deshalb so organisiert, dass längere Zeit und fächerübergreifend an einem künstlerische Vorhaben gearbeitet werden kann. Im Sinne eines umfassenden Bildungskonzepts ergänzen sich (Fach)Unterricht und kulturelle Angebote als gleichberechtigte Lernformen im Schultag. Darin sind verschiedene Angeboten wie Theater, Tanz, Chor oder Kunst integriert. Auch ein „Band Circle“ kann besucht werden, bei dem 20 Schüler*innen an den unterschiedlichsten Bandinstrumente Erfahrungen sammeln können. Ab Klasse 7 besteht darauf aufbauend die Möglichkeit zur Teilnahme an der Schulband „ETS goes Rock“. Wer möchte, kann ab Klasse 8 dann das Musikprofil als Schwerpunkt bis zum Schulabschluss wählen. Die unterschiedlichen musischen Bausteine ergänzen sich. Gemeinsam lassen sich fach- und jahrgangsübergreifende Großprojekte wie eine „Musical-Schule“ oder ein alljährlicher Kulturtag zum Ende eines jeden Schuljahres in Angriff nehmen. 
Kultur macht stark 
Mit Beginn des neuen Schuljahres beginnt die Elsenztalschule mit der Umsetzung ihres ehrgeizigen Konzeptes zur Förderung des musischen Profils, das die bisher bereits vorhandenen Elemente wie die Schulband, Zusammenarbeit mit der Musikschule Neckargemünd, den Bammentaler Chören und Musiktreibenden, Theaterkooperation mit dem Heidelberger Theater und vieles mehr erweitert, vertieft und in einen neuen Rahmen bringt. Schulleiter Sascha Lieneweg weiß, es liegt noch sehr viel Arbeit vor der Elsenztalschule. Aber alle Beteiligten sind überzeugt, dass sich das Engagement lohnt und zu einem wechselseitigen befruchtenden Austausch zum Wohle der Schülerinnen und Schüler führt. Auch über die Finanzierung der zusätzlichen Kosten hat man sich Gedanken gemacht und sich deshalb beim Bundesprogramm „Kultur macht stark“ beworben. In Kooperation mit der Musikschule wurden Anträge für einen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro bereits bewilligt. Damit ist ein Meilenstein geschafft und ein erfolgreicher Start mit Beginn des neuen Schuljahrs im September 2020 gesichert. 

Elsenztalschule startet mit dem Präsenzunterricht

Am 4. Mai begann landesweit die langsame Rückkehr aus dem Homeschooling zurück in das Schulhaus. Auch die Elsenztalschule hat sich auf diese Teilöffnung gut vorbereitet. Seit Montag werden die Schüler*innen der Abschlussklassen 9 und 10 wieder unterrichtet. „Basis für unser Handeln sind die Vorgaben des Kultusministeriums“, betont Schulleiter Sascha Lieneweg. Dazu gehören der Zeitplan der nach Klasse gestaffelten Wiedereröffnungen und die Anforderungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes. Schon im Eingangsbereich weisen Wegmarkierungen mit rot-weißem Flatterband auf den Hygieneplan und die Pflicht zur räumlichen Distanz hin. Spender mit Desinfektionsmittel stehen auf den Fluren zur Verfügung. Die passenden Gestelle dazu wurden in der hauseigenen Werkstatt während der vergangenen Tage hergestellt. Es gelten zeitversetzte Unterrichtszeiten und verkleinerte Lerngruppen. Man merkt schnell, dass die Rückkehr zur Normalität mit behutsamen Schritten eingeleitet wird. Für die Prüfungsklassen gibt es eine Kombination aus Präsenz- und Fernlernangebot. Auf dem Stundenplan stehen prüfungsrelevante Hauptfächer wie Deutsch, Mathe und Englisch. Nach Alltag sieht es also derzeit in der Schule nicht aus. Aber schon diese ersten Lockerungen werden von den Schüler*innen nach fünf Wochen zu Hause sehr positiv erlebt: „Endlich wieder rauskommen, Kontakte mit Freunden in echt, mehr Abwechslung, ein geregelter Tagesablauf “, so lauten die Kommentare. Schade, dass Umarmungen oder Schulterklopfen zur Begrüßung leider ausfallen müssen, aber die Corona bedingten Regelungen stoßen auf Verständnis. Neben dem Unterricht für die Prüfungsklassen startet auch der Präsenzunterricht für diejenigen Schüler*innen, die mit dem selbständigen, digitalen Lernen nicht so gut zurechtkommen, keine digitalen Endgeräte zur Verfügung haben, mehr Unterstützung sowie gezielte Förderungen benötigen, damit sie den Anschluss nicht verlieren. Leider kann dieses Angebot derzeit nur sehr wenigen Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin wird auch die Notbetreuung für diejenigen Schüler*innen angeboten, deren Eltern sie aus beruflichen Gründen nicht zu Hause betreuen können. Auch die Schulsozialarbeiterinnen sind im Schulhaus präsent und nehmen sich der Krisen und Konflikte an, die den jungen Menschen unter diesen besonderen Umständen auf der Seele lasten. Neben dem persönlichen Gespräch werden weiterhin Beratungen per E-Mail angeboten, um sowohl Kindern wie Eltern bei der Bewältigung von Problemsituationen zu helfen. Die Schulleitung informiert die Familien regelmäßig mit E-Mails über die aktuellen Regelungen des Kultusministeriums. Das wird auch weiterhin so bleiben, denn der normale Unterrichtsalltag liegt noch in unbestimmter Ferne. Dies bringt für alle Beteiligten große Herausforderungen mit sich. Schulleiter Sascha Lieneweg weiß, dass er sich dabei auf sein Kollegium verlassen kann. Er ist zuversichtlich und meint: „Es ist herausfordernd, dennoch werden wir es gemeinsam schaffen. Wir sind darauf angewiesen mit allen Beteiligten gut im Austausch zu bleiben und Erfahrungen rückgemeldet zu bekommen.“

Macht alle mit!
Eine Steinschlange für Verbundenheit

Mit bunten Steinen anderen eine Freude zu bereiten und Hoffnung zu stärken – diese wunderschöne Idee verbreitet sich derzeit quer durch Deutschland. Überall sieht man die fröhlichen Zeichen gegen die Corona-Einschränkungen. Denn gerade in Zeiten, in denen es sonst wenig Abwechslung gibt, zaubern die felsenfesten Kunstwerke ein Lächeln in die Gesichter. Auch für Kinder ist die Corona-Krise eine Herausforderung. Die Schließung von Kitas und Schulen sowie die verordneten Kontaktsperren sind für manche eine große emotionale Belastung. Dagegen braucht es Signale der Gemeinschaft. Viele Bammentaler Kinder haben bereits zu Ostern einen Stein bemalt und weitergeschenkt. Diese Idee wurde so gut angenommen, dass sie nun weitergeführt wird. Deshalb lädt die Elsenztalschule alle großen und kleinen Maler*innen ein, Steine fröhlich und farbenfroh zu bemalen und entlang des Elsenzwegs abzulegen. Kreativität kennt keine Grenzen! Am Ende entsteht dann eine Steinschlange aus vielen individuellen Kunstwerken, die das Gefühl der Verbundenheit zeigt. Die Kinder merken auf diese Weise, dass ihre Freunde noch da sind und ebenso fühlen wie sie selbst. Und ganz nebenbei ist die Steinschlange ein lohnendes Ziel für Spaziergänge. Also: Ran an die Farben und die bemalten Steine am Elsenzweg ablegen. Auf das Ergebnis darf man jetzt schon gespannt sein.

Die Elsenztalschule auf dem Weg zur Digitalisierung 

Die Elsenztalschule ist auf dem Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung und stellt sich damit den Veränderungen und Herausforderungen, die an ihren Bildungsauftrag gestellt werden. Eines der aktuellen Themen ist „Digitalisierung in Schule und Unterricht“. Im Rahmen eines Infoabends zeigte die Elsenztalschule auf, wie sich ihre Primar- und Sekundarstufe durch Digitalisierung weiterentwickeln kann. Als Referent konnte Professor Dr. Christian Spannagel, ein ausgewiesener Fachmann für computerunterstütztes Lernen und Lehren der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gewonnen werden.
Ideen zur Digitalisierung
Gleich zu Beginn des Abends stellte Schulleiter Sascha Lieneweg vor, in welchen Bereichen an der Elsenztalschule neue Möglichkeiten und Einsatzfelder durch digitale Medien gesehen werden.
Dazu gehört die verbesserte Organisation des Lernens durch die Vernetzung zwischen Eltern, Lehrkräften und Schüler*innen zur Dokumentation, Evaluation und Rückmeldung von Leistungen und zum Austausch von Informationen.
Auch bei der Vermittlung von Lerninhalten möchte die Elsenztalschule zukünftig auf den inhaltlichen Mehrwert des Digitalen zurückgreifen, besonders durch die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien, z. B. durch Lernsoftware, Übungs-Applikationen oder Vokabeltrainer. Daneben stellt der Erwerb digitaler Kompetenzen ein wichtiges Bildungsziel dar, um jungen Menschen das nötigen Wissen über ihre gegenwärtige und zukünftige Lebenswelt zugänglich zu machen. Hierzu plant die Elsenztalschule für Klasse 5/6 einen Basiskurs in Medienbildung, einen Aufbaukurs Informatik für Klasse 7 und perspektivisch auch das Profilfach IMP ab Klasse 8. Zusätzlich sollen Medienmentoren die Schüler*innen beim Erwerb der digitalen Medienkompetenzen unterstützen. Aus diesen Gründen und damit der Einsatz digitaler Medien flexibel und barrierefreier geplant werden kann, wird über eine Ausstattung der Schüler*innen mit Tablets nachgedacht.
Nicht zuletzt kann die Digitalisierung auch den Lehrkräften helfen, Material untereinander einfacher auszutauschen, unterrichtsrelevante Informationen weiterzugeben und im Team zu kommunizieren.
Empowerment für digitalisierte Bildung
Der anschließende Vortrag von Professor Dr. Christian Spannagel stand unter der Fragestellung „Digitalisierung in Schule und Unterricht: Wieso, weshalb, warum und wie?“
Er zeigte auf, wie die zunehmend durch Digitalisierung geprägte Welt auf die verschiedenste Weise in die Schule hineinwirkt; etwa auf die Inhalte der Lehrpläne, auf die Unterrichtsmethodik und die Organisation von Schule und Unterricht.
In seinem Vortrag ging Professor Dr. Christian Spannagel darauf ein, dass durch Digitalisierung zahlreiche Innovationen und Chancen entstehen, aber auch Ängste und Risiken. Dabei widerlegte er verschiedene Irrtümer wie „Digitale Medien lösen analoge Medien ab“, oder „Digitale Medien erleichtern das Lernen“ und zeigte anhand anschaulicher Beispiele auf, welche Ergänzungen und Bereicherungen es durch digitale Elemente im Unterricht geben kann. Dadurch kann Digitalisierung produktiv in Schule und Unterricht hineinwirken, folgerte er am Ende seines Vortrags.
Start im kommenden Schuljahr
Bereits im nächsten Schuljahr könnte es in den fünften Klassen der Elsenztalschule für alle Schüler*innen ein Tablet geben. Diesbezügliche Ideen konkretisieren sich derzeitig, müssen aber noch an vielen Stellen abgestimmt werden. Auch müssen noch technische Voraussetzungen geschaffen werden. Sicher sei, so betonte Schulleiter Sascha Lieneweg, dass weder „Minecraft“ noch „Whatsapp“ installiert werden können. Spätestens jetzt verstehen die anwesenden Schüler*innen, dass digitale Medien in der Schule kein Fahrschein für ungetrübte Spielfreude sind, sondern eine weitere Facette von Unterricht bedeuten. Da war ein gemurmeltes „Echt schade!“ im Publikum nicht zu überhören.
Für die Zuhörerenden brachte der Abend viele neue Impulse und interessante Einblicke in die Zukunft der Schule. Man kann gespannt sein, welches Thema als nächstes in der Reihe „Die Elsenztalschule auf dem Weg“ im Mittelpunkt stehen wird. 

Tag der offenen Tür in der Elsenztalschule

Elsenztalschule lud zum Tag der Offenen Tür

„Welche Schule ist die richtige?“, so fragen sich derzeit viele Viertklässlerinnen und Viertklässler. Um hier die notwendige Orientierungshilfe zu geben, lud die Elsenztalschule zu einem Tag der Offenen Tür ein.  

Nach der schwungvollen musikalischen Begrüßung durch die Fünftklässler*innen und der Begrüßung durch die Schülersprecherin Pia gab Schulleiter Sascha Lieneweg zusammen mit Konrektor Ralph Gromer einen Überblick über die Elsenztalschule, die sich für das kommende Schuljahr gut aufgestellt präsentierte – von erweiterten Angeboten, Lehrkräften aller Schularten bis zur Schulsozialarbeit.

Vielfältiges Programm 

Der Tag der Offenen Tür ermöglichte durch sein umfangreiches Programm einen lebendigen Einblick der schülerzugewandten Lernkultur in dieser Schule.  Einzelne Unterrichtsfächer wie „Alltag, Ernährung, Soziales“, Technik, Nähen und NWA konnten von den Gästen interaktiv erkundet werden. Dabei unterstützten die Fünftklässler*innen beim Ausprobieren, Erforschen und Gestalten. Die Ergebnisse konnten sich sehen – und schmecken- lassen wie z. B. die selbstgemachte Pizza, die stolz verspeist wurde. Auch bei den Wahlkursen wie der Barbecue Academy und „Fit for life“ zeigte sich das besondere Profil der Elsenztalschule. Parallel dazu gab die Schulband „ETS goes Rock“ Kostproben ihrer Fähigkeiten.  

Besonderheiten der Elsenztalschule 

Auf großes Interesse stieß ein Vortrag des Schulleiters Sascha Lieneweg zu Ideen der Weiterentwicklung unterschiedlicher Bausteine der Elsenztalschule. So wird z. B. über ein musisches Profil mit einem verstärkten Angebot im Bereich Theater, Tanz Gesang und Bandinstrumente ab dem nächsten Schuljahr nachgedacht. Auch das Thema Digitalisierung soll mit großen Schritten angegangen werden.  Bei Konrektor Ralph Gromer wurde nachgefragt, wie es sich mit den Schulabschlüssen an der Elsenztalschule verhält. Besonders die Informationen zum Realschulabschluss stießen auf großes Interesse. Neben den Lehrkräften standen auch zahlreiche Schüler*innen bereit, die kompetent die Besonderheiten der Gemeinschaftsschule erläuterten und darüber sprachen, wie sie ihre persönlichen Ziele erreichen, wie das selbstorganisiertes Lernen gefördert wird, was es mit dem Arbeiten auf unterschiedlichen Niveaus auf sich hat, wie ihnen Coaching weiterhilft und wie Verbalbeurteilungen und regelmäßige Gespräche mit den Eltern differenzierte Rückmeldungen geben. Auch Inklusion und der Ganztagsbetrieb waren ein gefragtes Thema. 

Auf großes Interesse stießen auch die „Expertengespräche“, bei denen ehemalige Schüler*innen und Eltern die Fragen zum Schulleben und nach ihren persönlichen Erfahrungen offen, ehrlich und ungefiltert beantworteten.

Weitere Informationen und Schnuppertag 

Durch diese Einblicke in das Schulleben der Elsenztalschule wurde den Gästen am Ende die Qual der Wahl für die passende Schule sichtlich erleichtert und es gab viel Lob für das interessante Programm am Tag der Offenen Tür.  Außerdem besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Schnuppertags am 5. und 12. Februar 2020 Einblicke in den Unterricht der Elsenztalschule zu gewinnen. 

Interessierte für den Schnuppertag werden gebeten, sich unter feuchter@elsenztalschule.de anzumelden. 

Die Elsenztalschule begeistert mit vielen Stationen am Tag der offenen Tür

Eröffnungsrede

Crèpes-Stand 

Schulband

Coaching gegen Chaos im Kopf

Coaching mit Janna Reinhardt

Barbecue

Wunderbare Eltern kümmern sich um das
"Gesunde Pausenfrühstück"

Verabschiedung von Tracy Ehresmann (Mitte) mit Rektor Lieneweg (links) und Thea Leible (rechts). 

Das wunderbare Team vom gesunden Pausenfrühstück

Engagiert für das „Gesunde Pausenfrühstück“

Regelmäßig gibt es an der Elsenztalschule ein gesundes Pausenfrühstück. Organisiert wird dasselbe von engagierten Eltern. Über fünf Jahre lang hat Tracy Ehresmann in diesem Team die Verantwortung für Durchführung und Einkauf in den Händen gehalten. Nun gab sie ihre Aufgabe an engagierte Nachfolgerinnen ab. Zu diesem Anlass bedankte sich Schulleiter Sascha Lieneweg ganz herzlich bei Tracy Ehresmann für die geleistete Arbeit und wünschte ihr alles Gute. Thea Leible, die ebenso engagiert seit Jahren das Pausenfrühstück betreut, freut sich über das neu zusammen gesetzte Team um Inge Bender und Daniela Dopf-Haaf, die derzeit den Einkauf und die Durchführung organisieren sowie Beate Klein, die sich um die wechselnden zusätzlichen Helfer*innen aus den Klassen kümmert.

Für eine gesunde Ernährung

Gemeinsam mit dem festen Team sorgen wechselnde Elterngruppen alle vierzehn Tage für das Gesunde Pausenfrühstück, das beispielhaft daran erinnert, dass eine ausgewogene Ernährung Grundvoraussetzung für die körperliche und geistige Entwicklung unserer Kinder ist. Immerhin kommen laut einer Unicef-Studie ein Drittel der deutschen Schüler bereits ohne Frühstück in die Schule. Dadurch werden die Kinder unkonzentriert und müde. Hiergegen setzt diese Initiative der Elsenztalschule mit dem gesunden Pausenfrühstück ein bewusstes Zeichen. Sie wissen, dass ein gesundes Frühstück die beste Voraussetzung für mehr Leistungsfähigkeit im Schulalltag ist, denn es füllt die leeren Energiespeicher wieder auf und versorgt den Stoffwechsel optimal mit Vitaminen und Nährstoffen.

Gesund und lecker

Gleich nach der Verabschiedung von Tracy Ehresmann beginnt in der Küche wieder ein emsiges Treiben und die laufenden Vorbereitungen für die Zubereitung des Pausenfrühstücks gehen zügig Hand in Hand voran. Immerhin gilt es, 190 Brötchen, vier Salatköpfe, sechs Kilogramm Gemüse und fünf Kilogramm Obst zu verarbeiten. Das Team packt tüchtig zu und schnell werden die frischen Zutaten in appetitliche Brötchen gegen den großen Pausenhunger verwandelt und das kleingeschnittenem Obst und Gemüse lädt, appetitlich gerichtet, zum Zugreifen ein. Rechtzeitig zum Pausenbeginn liegt alles zum Verkauf bereit. Der Ansturm ist groß und die Schülerinnen und Schüler freuen sich über das schmackhafte Angebot zum günstigen Preis. Am Ende ist alles ausverkauft.

Dank für die Unterstützung

Damit das Pausenfrühstück auch finanziell erschwinglich bleibt, wird es von Bäckerei Fromm, Bäckerei Hünnerkopf, K+U und Bäckerei Schneider, Gaiberg sowie Edeka Kunka großzügig unterstützt. Immer wieder gibt es auch einen Überschuss, der dem Freundeskreis zufließt und für besondere Anschaffungen der Schule genutzt werden kann.

Auf alle Fälle werden weitere Mitarbeiter*innen gesucht. Wer Lust hat, bei diesem netten Team mitzuarbeiten, ist herzlich willkommen. Kontakt: Sekretariat Elsenztalschule, Tel. 06223/95230.


Wer braucht schon einen Caterer, wenn man tolle Schüler und Schülerinnen hat!

Seit Anfang des Jahres hat unsere Schule einen neuen Schulleiter. Am 15.11.2019 wurde Herr Lieneweg nun endlich ganz offiziell und feierlich in der Aula der Schule in sein Amt eingeführt. Viele Gäste waren zu diesem ehrenvollen Ereignis eingeladen – Kollegen, Gemeindemitglieder, Vertreter aus dem Schulamt, Rektoren und Rektorinnen aus den umliegenden Gemeinden und noch viele mehr. Da durfte ein ordentliches Buffet natürlich nicht fehlen. Dieses wurde von Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen im Rahmen des MuM-Unterrichts innerhalb von vier Stunden auf die Beine gestellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und mit jedem Caterer mithalten! Neben belegten und liebevoll dekorierten Broten gab es Tomaten-Mozzarella-Spieße, gefüllte Wraps und Blätterteigtaschen, Lachshäppchen, Gemüsesticks mit Dip, Fetaspieße, Laugenkonfekt und Bruschetta. Natürlich alles selbst zubereitet und für jeden was dabei! 

Offizielle Amtseinführung des Schulleiters Sascha Lieneweg

Erasmus Plus an der ETS Bammental – Projekt: 
Échange ta brezel contre le croissant

Die EU verbindet und ermöglicht den Menschen ein wunderbares Miteinander. Die Fachschaft Französisch an der Elsenztalschule Bammental stellte im Frühjahr diesen Jahres einen Erasmus Plus- Antrag, ein EU Programm, das interkulturellen Austausch fördert. Erfreulicherweise wurde dieser im Sommer tatsächlich genehmigt. Für das Projekt steht den teilnehmenden Institutionen, dem Collège „Les 7 épis“ in Saint André de l’Eure und der Elsenztalschule Bammental, ein Betrag zu, mit dem der Austausch für die Familien dieses Jahr komplett finanziert werden kann. Darüber hinaus können viele interessante Workshops bezahlt werden.
Mit ihrem Projekt „Échange ta brezel contre le croissant“ können die Schülerinnen und Schüler nun in unterschiedliche Küchen und Backstuben eintauchen. Dabei werden sie Videoclips und ein deutsch-französisches Kochbuch erstellen. Die Ergebnisse werden per Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. An einem Tag wird die Schülergruppe bei einem Gourmet-Koch über die Schulter schauen, selbst kochen und kreieren und natürlich auch das Gezauberte genießen können. Außerdem werden die französischen Austauschschüler mit den deutschen Partnern gemeinsam Plätzchen backen und den Nikolaustag erleben und vieles mehr.
Das ist eine wunderbare Chance für alle teilnehmenden Familien. Auch nächstes Jahr stehen die Chancen auf die Genehmigung eines Projektes mit EU Geldern über Erasmus Plus gut.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite: Erasmus+

Adresse

ELSENZTALSCHULE
Herbert-Echner-Platz 1
69245 Bammental

Kontakte

E-Mail: info@elsenztalschule.de    
Tel.: 06223-95230
Fax: 06223-952390