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Schulleben aktuell

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Elsenztalschule startet mit dem Präsenzunterricht

Am 4. Mai begann landesweit die langsame Rückkehr aus dem Homeschooling zurück in das Schulhaus. Auch die Elsenztalschule hat sich auf diese Teilöffnung gut vorbereitet. Seit Montag werden die Schüler*innen der Abschlussklassen 9 und 10 wieder unterrichtet. „Basis für unser Handeln sind die Vorgaben des Kultusministeriums“, betont Schulleiter Sascha Lieneweg. Dazu gehören der Zeitplan der nach Klasse gestaffelten Wiedereröffnungen und die Anforderungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes. Schon im Eingangsbereich weisen Wegmarkierungen mit rot-weißem Flatterband auf den Hygieneplan und die Pflicht zur räumlichen Distanz hin. Spender mit Desinfektionsmittel stehen auf den Fluren zur Verfügung. Die passenden Gestelle dazu wurden in der hauseigenen Werkstatt während der vergangenen Tage hergestellt. Es gelten zeitversetzte Unterrichtszeiten und verkleinerte Lerngruppen. Man merkt schnell, dass die Rückkehr zur Normalität mit behutsamen Schritten eingeleitet wird. Für die Prüfungsklassen gibt es eine Kombination aus Präsenz- und Fernlernangebot. Auf dem Stundenplan stehen prüfungsrelevante Hauptfächer wie Deutsch, Mathe und Englisch. Nach Alltag sieht es also derzeit in der Schule nicht aus. Aber schon diese ersten Lockerungen werden von den Schüler*innen nach fünf Wochen zu Hause sehr positiv erlebt: „Endlich wieder rauskommen, Kontakte mit Freunden in echt, mehr Abwechslung, ein geregelter Tagesablauf “, so lauten die Kommentare. Schade, dass Umarmungen oder Schulterklopfen zur Begrüßung leider ausfallen müssen, aber die Corona bedingten Regelungen stoßen auf Verständnis. Neben dem Unterricht für die Prüfungsklassen startet auch der Präsenzunterricht für diejenigen Schüler*innen, die mit dem selbständigen, digitalen Lernen nicht so gut zurechtkommen, keine digitalen Endgeräte zur Verfügung haben, mehr Unterstützung sowie gezielte Förderungen benötigen, damit sie den Anschluss nicht verlieren. Leider kann dieses Angebot derzeit nur sehr wenigen Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin wird auch die Notbetreuung für diejenigen Schüler*innen angeboten, deren Eltern sie aus beruflichen Gründen nicht zu Hause betreuen können. Auch die Schulsozialarbeiterinnen sind im Schulhaus präsent und nehmen sich der Krisen und Konflikte an, die den jungen Menschen unter diesen besonderen Umständen auf der Seele lasten. Neben dem persönlichen Gespräch werden weiterhin Beratungen per E-Mail angeboten, um sowohl Kindern wie Eltern bei der Bewältigung von Problemsituationen zu helfen. Die Schulleitung informiert die Familien regelmäßig mit E-Mails über die aktuellen Regelungen des Kultusministeriums. Das wird auch weiterhin so bleiben, denn der normale Unterrichtsalltag liegt noch in unbestimmter Ferne. Dies bringt für alle Beteiligten große Herausforderungen mit sich. Schulleiter Sascha Lieneweg weiß, dass er sich dabei auf sein Kollegium verlassen kann. Er ist zuversichtlich und meint: „Es ist herausfordernd, dennoch werden wir es gemeinsam schaffen. Wir sind darauf angewiesen mit allen Beteiligten gut im Austausch zu bleiben und Erfahrungen rückgemeldet zu bekommen.“

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Macht alle mit!
Eine Steinschlange für Verbundenheit

Mit bunten Steinen anderen eine Freude zu bereiten und Hoffnung zu stärken – diese wunderschöne Idee verbreitet sich derzeit quer durch Deutschland. Überall sieht man die fröhlichen Zeichen gegen die Corona-Einschränkungen. Denn gerade in Zeiten, in denen es sonst wenig Abwechslung gibt, zaubern die felsenfesten Kunstwerke ein Lächeln in die Gesichter. Auch für Kinder ist die Corona-Krise eine Herausforderung. Die Schließung von Kitas und Schulen sowie die verordneten Kontaktsperren sind für manche eine große emotionale Belastung. Dagegen braucht es Signale der Gemeinschaft. Viele Bammentaler Kinder haben bereits zu Ostern einen Stein bemalt und weitergeschenkt. Diese Idee wurde so gut angenommen, dass sie nun weitergeführt wird. Deshalb lädt die Elsenztalschule alle großen und kleinen Maler*innen ein, Steine fröhlich und farbenfroh zu bemalen und entlang des Elsenzwegs abzulegen. Kreativität kennt keine Grenzen! Am Ende entsteht dann eine Steinschlange aus vielen individuellen Kunstwerken, die das Gefühl der Verbundenheit zeigt. Die Kinder merken auf diese Weise, dass ihre Freunde noch da sind und ebenso fühlen wie sie selbst. Und ganz nebenbei ist die Steinschlange ein lohnendes Ziel für Spaziergänge. Also: Ran an die Farben und die bemalten Steine am Elsenzweg ablegen. Auf das Ergebnis darf man jetzt schon gespannt sein.

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Die Elsenztalschule auf dem Weg zur Digitalisierung 

Die Elsenztalschule ist auf dem Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung und stellt sich damit den Veränderungen und Herausforderungen, die an ihren Bildungsauftrag gestellt werden. Eines der aktuellen Themen ist „Digitalisierung in Schule und Unterricht“. Im Rahmen eines Infoabends zeigte die Elsenztalschule auf, wie sich ihre Primar- und Sekundarstufe durch Digitalisierung weiterentwickeln kann. Als Referent konnte Professor Dr. Christian Spannagel, ein ausgewiesener Fachmann für computerunterstütztes Lernen und Lehren der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gewonnen werden.
Ideen zur Digitalisierung
Gleich zu Beginn des Abends stellte Schulleiter Sascha Lieneweg vor, in welchen Bereichen an der Elsenztalschule neue Möglichkeiten und Einsatzfelder durch digitale Medien gesehen werden.
Dazu gehört die verbesserte Organisation des Lernens durch die Vernetzung zwischen Eltern, Lehrkräften und Schüler*innen zur Dokumentation, Evaluation und Rückmeldung von Leistungen und zum Austausch von Informationen.
Auch bei der Vermittlung von Lerninhalten möchte die Elsenztalschule zukünftig auf den inhaltlichen Mehrwert des Digitalen zurückgreifen, besonders durch die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien, z. B. durch Lernsoftware, Übungs-Applikationen oder Vokabeltrainer. Daneben stellt der Erwerb digitaler Kompetenzen ein wichtiges Bildungsziel dar, um jungen Menschen das nötigen Wissen über ihre gegenwärtige und zukünftige Lebenswelt zugänglich zu machen. Hierzu plant die Elsenztalschule für Klasse 5/6 einen Basiskurs in Medienbildung, einen Aufbaukurs Informatik für Klasse 7 und perspektivisch auch das Profilfach IMP ab Klasse 8. Zusätzlich sollen Medienmentoren die Schüler*innen beim Erwerb der digitalen Medienkompetenzen unterstützen. Aus diesen Gründen und damit der Einsatz digitaler Medien flexibel und barrierefreier geplant werden kann, wird über eine Ausstattung der Schüler*innen mit Tablets nachgedacht.
Nicht zuletzt kann die Digitalisierung auch den Lehrkräften helfen, Material untereinander einfacher auszutauschen, unterrichtsrelevante Informationen weiterzugeben und im Team zu kommunizieren.
Empowerment für digitalisierte Bildung
Der anschließende Vortrag von Professor Dr. Christian Spannagel stand unter der Fragestellung „Digitalisierung in Schule und Unterricht: Wieso, weshalb, warum und wie?“
Er zeigte auf, wie die zunehmend durch Digitalisierung geprägte Welt auf die verschiedenste Weise in die Schule hineinwirkt; etwa auf die Inhalte der Lehrpläne, auf die Unterrichtsmethodik und die Organisation von Schule und Unterricht.
In seinem Vortrag ging Professor Dr. Christian Spannagel darauf ein, dass durch Digitalisierung zahlreiche Innovationen und Chancen entstehen, aber auch Ängste und Risiken. Dabei widerlegte er verschiedene Irrtümer wie „Digitale Medien lösen analoge Medien ab“, oder „Digitale Medien erleichtern das Lernen“ und zeigte anhand anschaulicher Beispiele auf, welche Ergänzungen und Bereicherungen es durch digitale Elemente im Unterricht geben kann. Dadurch kann Digitalisierung produktiv in Schule und Unterricht hineinwirken, folgerte er am Ende seines Vortrags.
Start im kommenden Schuljahr
Bereits im nächsten Schuljahr könnte es in den fünften Klassen der Elsenztalschule für alle Schüler*innen ein Tablet geben. Diesbezügliche Ideen konkretisieren sich derzeitig, müssen aber noch an vielen Stellen abgestimmt werden. Auch müssen noch technische Voraussetzungen geschaffen werden. Sicher sei, so betonte Schulleiter Sascha Lieneweg, dass weder „Minecraft“ noch „Whatsapp“ installiert werden können. Spätestens jetzt verstehen die anwesenden Schüler*innen, dass digitale Medien in der Schule kein Fahrschein für ungetrübte Spielfreude sind, sondern eine weitere Facette von Unterricht bedeuten. Da war ein gemurmeltes „Echt schade!“ im Publikum nicht zu überhören.
Für die Zuhörerenden brachte der Abend viele neue Impulse und interessante Einblicke in die Zukunft der Schule. Man kann gespannt sein, welches Thema als nächstes in der Reihe „Die Elsenztalschule auf dem Weg“ im Mittelpunkt stehen wird. 

Tag der offenen Tür in der Elsenztalschule

Elsenztalschule lud zum Tag der Offenen Tür

„Welche Schule ist die richtige?“, so fragen sich derzeit viele Viertklässlerinnen und Viertklässler. Um hier die notwendige Orientierungshilfe zu geben, lud die Elsenztalschule zu einem Tag der Offenen Tür ein.  

Nach der schwungvollen musikalischen Begrüßung durch die Fünftklässler*innen und der Begrüßung durch die Schülersprecherin Pia gab Schulleiter Sascha Lieneweg zusammen mit Konrektor Ralph Gromer einen Überblick über die Elsenztalschule, die sich für das kommende Schuljahr gut aufgestellt präsentierte – von erweiterten Angeboten, Lehrkräften aller Schularten bis zur Schulsozialarbeit.

Vielfältiges Programm 

Der Tag der Offenen Tür ermöglichte durch sein umfangreiches Programm einen lebendigen Einblick der schülerzugewandten Lernkultur in dieser Schule.  Einzelne Unterrichtsfächer wie „Alltag, Ernährung, Soziales“, Technik, Nähen und NWA konnten von den Gästen interaktiv erkundet werden. Dabei unterstützten die Fünftklässler*innen beim Ausprobieren, Erforschen und Gestalten. Die Ergebnisse konnten sich sehen – und schmecken- lassen wie z. B. die selbstgemachte Pizza, die stolz verspeist wurde. Auch bei den Wahlkursen wie der Barbecue Academy und „Fit for life“ zeigte sich das besondere Profil der Elsenztalschule. Parallel dazu gab die Schulband „ETS goes Rock“ Kostproben ihrer Fähigkeiten.  

Besonderheiten der Elsenztalschule 

Auf großes Interesse stieß ein Vortrag des Schulleiters Sascha Lieneweg zu Ideen der Weiterentwicklung unterschiedlicher Bausteine der Elsenztalschule. So wird z. B. über ein musisches Profil mit einem verstärkten Angebot im Bereich Theater, Tanz Gesang und Bandinstrumente ab dem nächsten Schuljahr nachgedacht. Auch das Thema Digitalisierung soll mit großen Schritten angegangen werden.  Bei Konrektor Ralph Gromer wurde nachgefragt, wie es sich mit den Schulabschlüssen an der Elsenztalschule verhält. Besonders die Informationen zum Realschulabschluss stießen auf großes Interesse. Neben den Lehrkräften standen auch zahlreiche Schüler*innen bereit, die kompetent die Besonderheiten der Gemeinschaftsschule erläuterten und darüber sprachen, wie sie ihre persönlichen Ziele erreichen, wie das selbstorganisiertes Lernen gefördert wird, was es mit dem Arbeiten auf unterschiedlichen Niveaus auf sich hat, wie ihnen Coaching weiterhilft und wie Verbalbeurteilungen und regelmäßige Gespräche mit den Eltern differenzierte Rückmeldungen geben. Auch Inklusion und der Ganztagsbetrieb waren ein gefragtes Thema. 

Auf großes Interesse stießen auch die „Expertengespräche“, bei denen ehemalige Schüler*innen und Eltern die Fragen zum Schulleben und nach ihren persönlichen Erfahrungen offen, ehrlich und ungefiltert beantworteten.

Weitere Informationen und Schnuppertag 

Durch diese Einblicke in das Schulleben der Elsenztalschule wurde den Gästen am Ende die Qual der Wahl für die passende Schule sichtlich erleichtert und es gab viel Lob für das interessante Programm am Tag der Offenen Tür.  Außerdem besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Schnuppertags am 5. und 12. Februar 2020 Einblicke in den Unterricht der Elsenztalschule zu gewinnen. 

Interessierte für den Schnuppertag werden gebeten, sich unter feuchter@elsenztalschule.de anzumelden. 

Die Elsenztalschule begeistert mit vielen Stationen am Tag der offenen Tür

Eröffnungsrede

Crèpes-Stand 

Schulband

Coaching gegen Chaos im Kopf

Coaching mit Janna Reinhardt

Barbecue

Wunderbare Eltern kümmern sich um das
"Gesunde Pausenfrühstück"

Verabschiedung von Tracy Ehresmann (Mitte) mit Rektor Lieneweg (links) und Thea Leible (rechts). 

Das wunderbare Team vom gesunden Pausenfrühstück

Engagiert für das „Gesunde Pausenfrühstück“

Regelmäßig gibt es an der Elsenztalschule ein gesundes Pausenfrühstück. Organisiert wird dasselbe von engagierten Eltern. Über fünf Jahre lang hat Tracy Ehresmann in diesem Team die Verantwortung für Durchführung und Einkauf in den Händen gehalten. Nun gab sie ihre Aufgabe an engagierte Nachfolgerinnen ab. Zu diesem Anlass bedankte sich Schulleiter Sascha Lieneweg ganz herzlich bei Tracy Ehresmann für die geleistete Arbeit und wünschte ihr alles Gute. Thea Leible, die ebenso engagiert seit Jahren das Pausenfrühstück betreut, freut sich über das neu zusammen gesetzte Team um Inge Bender und Daniela Dopf-Haaf, die derzeit den Einkauf und die Durchführung organisieren sowie Beate Klein, die sich um die wechselnden zusätzlichen Helfer*innen aus den Klassen kümmert.

Für eine gesunde Ernährung

Gemeinsam mit dem festen Team sorgen wechselnde Elterngruppen alle vierzehn Tage für das Gesunde Pausenfrühstück, das beispielhaft daran erinnert, dass eine ausgewogene Ernährung Grundvoraussetzung für die körperliche und geistige Entwicklung unserer Kinder ist. Immerhin kommen laut einer Unicef-Studie ein Drittel der deutschen Schüler bereits ohne Frühstück in die Schule. Dadurch werden die Kinder unkonzentriert und müde. Hiergegen setzt diese Initiative der Elsenztalschule mit dem gesunden Pausenfrühstück ein bewusstes Zeichen. Sie wissen, dass ein gesundes Frühstück die beste Voraussetzung für mehr Leistungsfähigkeit im Schulalltag ist, denn es füllt die leeren Energiespeicher wieder auf und versorgt den Stoffwechsel optimal mit Vitaminen und Nährstoffen.

Gesund und lecker

Gleich nach der Verabschiedung von Tracy Ehresmann beginnt in der Küche wieder ein emsiges Treiben und die laufenden Vorbereitungen für die Zubereitung des Pausenfrühstücks gehen zügig Hand in Hand voran. Immerhin gilt es, 190 Brötchen, vier Salatköpfe, sechs Kilogramm Gemüse und fünf Kilogramm Obst zu verarbeiten. Das Team packt tüchtig zu und schnell werden die frischen Zutaten in appetitliche Brötchen gegen den großen Pausenhunger verwandelt und das kleingeschnittenem Obst und Gemüse lädt, appetitlich gerichtet, zum Zugreifen ein. Rechtzeitig zum Pausenbeginn liegt alles zum Verkauf bereit. Der Ansturm ist groß und die Schülerinnen und Schüler freuen sich über das schmackhafte Angebot zum günstigen Preis. Am Ende ist alles ausverkauft.

Dank für die Unterstützung

Damit das Pausenfrühstück auch finanziell erschwinglich bleibt, wird es von Bäckerei Fromm, Bäckerei Hünnerkopf, K+U und Bäckerei Schneider, Gaiberg sowie Edeka Kunka großzügig unterstützt. Immer wieder gibt es auch einen Überschuss, der dem Freundeskreis zufließt und für besondere Anschaffungen der Schule genutzt werden kann.

Auf alle Fälle werden weitere Mitarbeiter*innen gesucht. Wer Lust hat, bei diesem netten Team mitzuarbeiten, ist herzlich willkommen. Kontakt: Sekretariat Elsenztalschule, Tel. 06223/95230.


Wer braucht schon einen Caterer, wenn man tolle Schüler und Schülerinnen hat!

Seit Anfang des Jahres hat unsere Schule einen neuen Schulleiter. Am 15.11.2019 wurde Herr Lieneweg nun endlich ganz offiziell und feierlich in der Aula der Schule in sein Amt eingeführt. Viele Gäste waren zu diesem ehrenvollen Ereignis eingeladen – Kollegen, Gemeindemitglieder, Vertreter aus dem Schulamt, Rektoren und Rektorinnen aus den umliegenden Gemeinden und noch viele mehr. Da durfte ein ordentliches Buffet natürlich nicht fehlen. Dieses wurde von Schülern und Schülerinnen der 10. Klassen im Rahmen des MuM-Unterrichts innerhalb von vier Stunden auf die Beine gestellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und mit jedem Caterer mithalten! Neben belegten und liebevoll dekorierten Broten gab es Tomaten-Mozzarella-Spieße, gefüllte Wraps und Blätterteigtaschen, Lachshäppchen, Gemüsesticks mit Dip, Fetaspieße, Laugenkonfekt und Bruschetta. Natürlich alles selbst zubereitet und für jeden was dabei! 

Offizielle Amtseinführung des Schulleiters Sascha Lieneweg

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Erasmus Plus an der ETS Bammental – Projekt: 
Échange ta brezel contre le croissant

Die EU verbindet und ermöglicht den Menschen ein wunderbares Miteinander. Die Fachschaft Französisch an der Elsenztalschule Bammental stellte im Frühjahr diesen Jahres einen Erasmus Plus- Antrag, ein EU Programm, das interkulturellen Austausch fördert. Erfreulicherweise wurde dieser im Sommer tatsächlich genehmigt. Für das Projekt steht den teilnehmenden Institutionen, dem Collège „Les 7 épis“ in Saint André de l’Eure und der Elsenztalschule Bammental, ein Betrag zu, mit dem der Austausch für die Familien dieses Jahr komplett finanziert werden kann. Darüber hinaus können viele interessante Workshops bezahlt werden.
Mit ihrem Projekt „Échange ta brezel contre le croissant“ können die Schülerinnen und Schüler nun in unterschiedliche Küchen und Backstuben eintauchen. Dabei werden sie Videoclips und ein deutsch-französisches Kochbuch erstellen. Die Ergebnisse werden per Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. An einem Tag wird die Schülergruppe bei einem Gourmet-Koch über die Schulter schauen, selbst kochen und kreieren und natürlich auch das Gezauberte genießen können. Außerdem werden die französischen Austauschschüler mit den deutschen Partnern gemeinsam Plätzchen backen und den Nikolaustag erleben und vieles mehr.
Das ist eine wunderbare Chance für alle teilnehmenden Familien. Auch nächstes Jahr stehen die Chancen auf die Genehmigung eines Projektes mit EU Geldern über Erasmus Plus gut.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite: Erasmus+

Adresse

ELSENZTALSCHULE
Herbert-Echner-Platz 1
69245 Bammental

Kontakte

E-Mail: info@elsenztalschule.de    
Tel.: 06223-95230
Fax: 06223-952390