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WILLKOMMEN
auf der Webseite der Elsenztalschule in Bammental.
Gemeinsam zum Bildungserfolg

Als Ergebnis unserer konsequenten Schulentwicklung sind wir seit 2012 eine Gemeinschaftsschule. Dies sind wir aus pädagogischer Überzeugung, um der bunten Vielfalt und Heterogenität im Kontext Schule zu begegnen. Zentral ist bei uns das „gemeinsame Lernen“, um kooperativ und unter sozialen Aspekten den individuellen Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden. Wir verstehen Verschiedenheit als Chance, voneinander zu lernen und miteinander zu leben. Unsere Schullandschaft ist so ausgelegt, dass jeder Lernende die Möglichkeit hat bestmöglich gefördert und gefordert zu werden. Wir tauschen uns aus und fördern die gegenseitige Bereitschaft, den Schulalltag als sozialen Lebensraum zu gestalten, geprägt von respektvollem und tolerantem Miteinander mit dem Ziel eines selbstbestimmten Lebens in sozialer Verantwortung. Des Weiteren entsteht durch die enge Einbindung des Elternhauses ein stabiles Fundament, um die herausfordernde Aufgabe der Zukunftsgestaltung anzunehmen.
Unsere Schule ist ein Begegnungsort sehr vieler unterschiedlicher Persönlichkeiten, die miteinander Beziehungen eingehen, mit dem Grundverständnis einer wertschätzenden Kooperation und Kommunikation, als Basis für gemeinsames und individuelles Lernen.


Offizielle Amtseinführung unseres Schulleiters Sascha Lieneweg



Am 19.12.2019

Eislaufen in Wiesloch für Klasse 5 - 10


23.12.2019 bis 07.01.2020

Weihnachtsferien

erster Schultag am 08.01.2020


29.01.2020

Tag der offenen Tür


Baum

Hier finden Sie Informationen über die SMV und diverse fest eingerichtete Schüleraktionen.
Hier finden Sie detaillierte Informationen rund um unser Unterrichtgeschehen.
Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Elternvertreter, unseren Förderverein und aktuelle Elterninitiativen.
Hier finden Sie alle aktuellen Lehrkräfte und deren Emailadressen.
Hier finden alle Informationen über den Förderverein der Elsenztalschule und wie Sie diesem beitreten können.
SOZIALE ARBEIT
Hier finden Sie alle Informationen über unsere Schulsozialarbeit sowie Kooperationen mit der "SRH Schulen Jugendhilfe".





SCHÜLER
SMV:
Unsere Schüler übernehmen in der Schule Verantwortung durch die SMV.
Schülermitverantwortung: Planung und Organisation von Ausflügen und Festivitäten von Schülern für Schüler. Aber auch Klärung von Problemen im Schülerbereich mit Hilfe der Vertrauenslehrer.
Die Vertrauenslehrer sind für das Schuljahr 2018/2019 Frau Hoffmann und Herr Häffner.

Sanitäter:
Des Weiteren können sie als Schulsanitäter tätig sein. Um Sanitäter für die Schule zu werden müssen die Kinder den „Rette mich wer kann“ als Wahlkurs aussuchen. Dort lernt man viel über Gesundheit, Verletzungen, Verbände anlegen und alles was man klassisch als Ersthelfer braucht. Nach einem halben Tertial darf man sein rotes Kreuz Abzeichen machen. Nur wer dieses Abzeichen hat, darf einmal die Woche, während der Pausen, im Sanitätszimmer arbeiten. Sanitäter sein, heißt immer hilfsbereit sein. Bei jedem Notfall ist Einsatz gefragt, denn die Schüler in Not sind auf Hilfe angewiesen.

Streitschlichter:
Streitschlichter, was steckt dahinter?
Streitschlichter ist ein Wahlkurs an unserer Schule, bei dem wir eine Ausbildung als Streitschlichter machen. Angefangen haben wir mit dem Aufbau eines Streitgesprächs. Nach und nach haben wir dann alle Schritte geübt und nachgespielt. In den letzten Wochen hatten wir unsere ersten strittigen Situationen, in denen wir das erste Mal helfen durften. Bei der Klärung der Konflikte, saßen allerdings noch die Lernbegleiter und andere Schüler des Kurses dabei. Aus diesen Situationen haben wir viel gelernt und uns weiterentwickelt. Ein Streitgespräch ist so aufgebaut, dass wir am Anfang alle willkommen heißen, die Regeln erklären und fragen ob sie freiwillig da sind. Dann erzählen sie ihr Problem und wir spiegeln dieses. Spiegeln heißt, wir wiederholen in eigenen Worten nochmal kurz was bereits gesagt wurde, damit keine Missverständnisse entstehen. Danach fragen wir, wie die anderen Schüler und Schülerinnen sich dabei gefühlt haben. In der nächsten Phase schreiben die Kinder ihre eigenen Lösungsvorschläge auf kleine Zettel und wir helfen ihnen dann eine gemeinsame Lösung zu finden. Zum Schluss machen wir noch ein Nachgesprächstermin aus, bei dem wir schauen, ob alles so geklappt hat, wie es besprochen wurde.
(Julia Schultz)

Pausenverkauf:
Außerdem organisieren unsere Schüler seit Jahren den Pausenverkauf selbst. Wir werden von Bäckerei Schneider aus Gaiberg morgens mit frischen Brötchen und süßen Teilchen beliefert, welche meist Neuntklässler selbstorganisiert in der ersten großen Pause verkaufen.

Can we keep on like this? - Fächerübergreifendes Projekt der zehnten Klassen
Ausgeplündert, verschmutzt, zerstört - so erleben die SchülerInnen der Klasse 10 den Zustand unseres Planeten. Im Englischunterricht haben sie sich damit auseinandergesetzt und versucht, ihre Betroffenheit in Wort und Bild umzusetzen. Dabei sind eindrückliche Kunstwerke entstanden, die englische Sprachfähigkeit und kreative Ausdrucksmöglichkeiten  vereinen. Nun hängen die Ergebnisse in den Fluren, wo sie als Aufforderung für die MitschülerInnen wirken, sich mit der Bedrohung der Erde auseinanderzusetzen und sich für eine nachhaltige Zukunft  zu engagieren.

Unser erster Frankreichaustausch (März 2019) – Teil 1

Welch Abenteuer! Vom 13. März 2019 bis zum 20. März 2019 waren zum ersten Mal, seit Bestehen der ETS, Schülerinnen und Schüler aus Frankreich bei uns zu Besuch. Ganz kurzfristig hat sich eine kleine Schule in Saint-André de l’Eure, ca. 90 km westlich von Paris, gelegen in der schönen Normandie, gefunden.


30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall
Ein friedlich protestierendes Volk zwingt eine Diktatur in die Knie und eine der bestbewachten Grenzen der Welt zerbricht – dieses bewegende Kapitel deutscher Geschichte jährte sich zum dreißigsten Mal. Die Elsenztalschule nahm dieses Ereignis zum Anlass, sich intensiv  damit auseinanderzusetzen.

Projekttage für die Sekundarstufe
Die Ereignisse rund um den 9. November  waren in unterschiedlicher Weise Thema für die Schüler*innen von Klasse 5 bis Klasse 10. Sie konnten sich mit verschiedenen  Schwerpunkten beschäftigen und sich altersangemessen damit auseinandersetzen. Fragestellungen wie „Jugend und Erziehung in der DDR“, „Mauer und Grenzsicherung“, „Leben in einer Diktatur“ oder „Wirtschaft in der DDR“ wurden bearbeitet. Auch der Einsatz von Filmen wie Bornholmer Straße, Sonnenallee, Grüß Gott, Genosse, Jenseits der Mauer, Das Leben der Anderen und Good bye Lenin halfen, die Zusammenhänge zu erschließen und Verständnis für die Geschichte, aber auch für die Gegenwart zu wecken. Die Zehntklässler*innen besuchten zudem Workshops der Landeszentrale für politische Bildung und nahmen an einem Zeitzeugengespräch teil.
Die Erkenntnisse und Zusammenhänge wurden anschließend auf Plakaten festgehalten. Nun geben sie in der Aula einen beredeten Einblick in dieses besondere Ereignisse der deutschen Geschichte.

Ein Zeitzeuge berichtet
Professor Manfred Görlach erzählte als Zeitzeuge von seinen Erfahrungen als junger Student während des Mauerbaus, wie er  aus Hilfsbereitschaft und Naivität zum Fluchthelfer wurde, seiner darauf folgenden Inhaftierung sowie seiner dreijährige Gefangenschaft. Gebannt lauschten die Jugendlichen den Schilderungen von seiner Haftzeit unter unmenschlichen Verhältnissen, dem Ausgeliefertsein und der Einschüchterung. Aber gleichzeitig konnte Professor Görlach immer wieder anschaulich erläutern, wie er mit kleinen Aktionen das System unterlief und Widerstand leistete. So ließ er sich von allen Freunden Kunstpostkarten und Urlaubspost ins Gefängnis senden. Damit wurde bei der Gefängnisleitung der Eindruck erweckt, er sei wichtig und sein Fall errege internationales Aufsehen.  Ebenso lehnte er ihm zustehende Vergünstigungen ab und zeigte so Stärke gegenüber dem System. Diese kleinen Spielräume nutzte er zur Gestaltung, um sich zu wehren und innerliche Freiheit zu finden. Aber auch glückliche Zufälle und die Hilfe anderer Menschen haben ihm immer wieder Kraft und Zuversicht gegeben.
Mit seiner Lebensgeschichte vermochte Professor Görlach seinen Zuhörer*innen zu vermitteln, dass man auch unter schwierigen Verhältnissen seelisch stark bleiben kann. Er riet ihnen, sich nicht Bange machen zu lassen:  „Wenn man zur Quelle will, muss man zur Strömung schwimmen!“ gab er den jungen Menschen als Rat mit auf den Weg.





UNTERRICHT



Lernen ist ein individueller Prozess, der ausschließlich vom lernenden Subjekt vollzogen werden kann. Dazu braucht es Anstöße und Impulse sowie Begleitung durch Lehrende. Doch wie gestaltet man Unterricht damit er zum lernaktivierenden Unterricht wird, der den Lernenden zur selbstverantwortlichen Orientierung in ihrer Lebenswelt und zur mündigen Teilhabe an der Gesellschaft befähigt. Dabei sollte guter Unterricht stets schülerorientiert sein und inhaltliches Niveau bieten. Junge Menschen erwerben Kompetenzen durch die Begegnung mit Inhalten, die an ihr Vorwissen und ihre Vorerfahrungen anknüpfen und beides erweitern. In unserer Gemeinschaftsschule, von der ersten Klasse bis zum Realschulabschluss, versuchen wir diese Merkmale, die einen guten Unterricht ausmachen, umzusetzen. Unsere Primarstufe legt den Grundstock und festigt die Wurzeln und den Stamm des Kindes. Durch den nahtlosen Übergang in die Sekundarstufe wird weiter individualisiert und das Kind arbeitet zunehmend selbstständig an seinem individuellen Lernweg bis zum Realschulabschluss.









ELTERN

Eltern sind unsere wichtigsten Erziehungspartner.
Wir legen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Transparenz, Kommunikation und konstruktiver Austausch sind uns wichtig.

Eltern unterstützen uns auf vielfältige Weise:
• als Elternvertreter in den Klassen
• als Elternbeirat,
• als Mitglied im Förderverein,
• durch gemeinsame Aktionen,
• bei Festen,
• der Einschulungsfeier unserer Erstklässler*innen
• und bei Projekten.

Kontakt zum Föderverein erhalten Sie unter der E-Mail- Adresse:




Kontakt zum Elternbeirat erhalten Sie unter der E-Mail-Adresse:
Elternbeirat@elsenztalschule.de

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LEHRKRÄFTE
Lehrkräfte

Lehrkräfte an der Elsenztalschule
Wir schätzen die Unterschiedlichkeit aller Menschen an unserer Schule und empfinden sie ausnahmslos als Bereicherung. Dies betrifft die uns anvertrauten Lernenden sowie alle KollegInnen. Jedes einzelne Kind soll auf seinem speziellen Lernweg so optimal wie möglich begleitet werden. Dafür sorgen jeden Tag unsere ca. 45 Lehrkräfte mit ihren unterschiedlichen Fach- und Studienschwerpunkten. Sie kommen aus allen Schularten wie Grund-und Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Es unterstützen uns hinsichtlich Inklusion die Fachkräfte der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Fördernd wirken weitere pädagogische Fachkräfte wie Sozialarbeiterin und pädagogische Assistentin im Unterricht und im Coaching mit.

Die E-Mail Adressen aller Lehrkräfte setzt sich wie folgt zusammen:
nachname@elsenztalschule.de








FÖRDERVEREIN
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Förderverein der Elsenztalschule Bammental

Eine Schule kann sich heute nicht mehr als ein in sich geschlossenes Prinzip betrachten, da Schule an sich zunehmend in das Licht der Öffentlichkeit rückt. In einer sich rasch verändernden und vernetzten Welt wird die Bildung von Kindern und Jugendlichen immer mehr zu einer Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Deshalb braucht Schule Unterstützung von außen! Diese findet sie im Konstrukt Förderverein. Unser Förderverein versteht sich als Bindeglied zwischen Schulleitung und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und den Bürgerinnen und Bürgern der umliegenden Gemeinden. Als gemeinnütziger Verein unterstützt er die Schule bei ihrer Unterrichts- und Bildungsarbeit durch finanzielle Förderung. Gleichzeitig fördert er Bildungsangebote für Eltern. Die Einkünfte des Vereins bestehen aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Einnahmen aus Veranstaltungen, Projekten der Schule und Projekten der Eltern.

Der Förderverein verwirklicht die folgenden Projekte und Vorhaben, u.a.:

  • Schulfirma
  • Schulprojekte
  • Schulfeste und Veranstaltungen
  • Bildungsveranstaltungen für Eltern
  • Zuschüsse für Klassenfahrten, z. B. für einen Besuch im KZ Dachau
  • Einzelfallhilfe, z. B. für die Teilnahme am Landschulheim
  • Die Ausstattung der SchulsanitäterInnen
  • Eine neue Theke für das gesunde Pausenfrühstück (siehe Foto)
  • Neues Spielmaterial für die Pausen
  • Bei der Sanierung des Schulhofs wurden Gelder für die Großgeräte bereitgestellt (siehe Foto)
  • Ein Erste-Hilfe-Kurs konnte für alle Kinder der Grundschule finanziert werden

Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt – vielleicht haben Sie auch welche. Sprechen Sie mit uns! Helfen auch Sie durch Ihre Mitgliedschaft und Ihre Mitarbeit der Schule sowie der Arbeit unseres Vereins. Dem Förderverein kann jeder beitreten, der sich mit der Elsenztalschule verbunden fühlt und unsere Leistungen und Ziele unterstützen und fördern möchte.

Im Link finden Sie die Beitrittserklärung, welche Sie einfach ausfüllen und ausgedruckt bei der Kontaktadresse abgeben oder per E-Mail zusenden können. Unsere Satzung erhalten Sie mit der Bestätigung der Mitgliedschaft und auch vorab, wenn Sie dies wünschen.





Freundeskreis Elsenztalschule mit neuem Vorstand

„Fördern, was notwendig und finanziell machbar ist“ – damit überschrieb der langjährige Vorstand für Finanzen Horst Rehfuss den Tätigkeitsbericht des Freundeskreises Elsenztalschule. So wurden in allen Grundschulklassen die Kosten für einen Erste-Hilfe-Kurs übernommen. Für die Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Dachau, die erstmals mit den 9. Klassen der Gemeinschaftsschule durchgeführt wird, gewährte der Freundeskreis einen Zuschuss zu den Fahrtkosten. Und auf Initiative des Elternbeirats konnte ein medienpädagogischer Vortrag mit dem Thema „Mein Kind, dessen Smartphone und ich“ für alle interessierten Eltern angeboten werden.

Nach der Entlastung des alten Vorstands wurden die Mitglieder des neuen Vorstands nacheinander und jeweils einstimmig gewählt: Wencke Rose-Zimmermann (erste Vorsitzende), Ramon Eck (zweiter Vorsitzender) und Sonja Walter (Mitglied für Finanzen) sind Eltern aus der Grundschule und der Gemeinschaftsschule. Danett Fischer (Mitglied für Administration) ist Klassenlehrerin einer dritten Klasse. Der Freundeskreis freut sich, dass sich mit Frau Fischer eine Vertreterin der Gemeinschaftsschule im Vorstand engagieren wird, da so nun ein direkter Kontakt zur Schule besteht. Als Kassenprüfer gewählt wurden Michaela Sander und Horst Rehfuss.

Einen großen Dank richteten dann alle Teilnehmenden, zu denen auch der neue Schulleiter, Herr Lieneweg, gehörte, an Horst Rehfuss, der der neuen Vereinsführung einen hervorragend geführten Verein überlässt. Eine offizielle Verabschiedung – und eine Feier zum 20jährigen Bestehen des Freundeskreises – ist vor den Sommerferien geplant.

Wencke Rose-Zimmermann
                                          
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