Schulleben - Elsenztalschule

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Mit Kater Cook zum Küchenprofi


Im Klassenzimmer der dritten Klassen duftet es nach leckerem Gemüse und frischen Kräutern. Heute steht „Kochen“ auf dem Stundenplan,
denn die Elsenztalschule beteiligt sich am Unterrichtsprojekt Ernährungsführerschein, das den praktischen Umgang mit Lebensmitteln und
Küchengeräten vermittelt. Mit dem Ernährungsführerschein kommt die Küche ins Klassenzimmer und die Kinder lernen, köstliche Salate,
fruchtige Quarkspeisen und andere vollwertige Gerichte zuzubereiten. Doch vor dem Genuss stehen Aufgaben wie Rezepte lesen, Arbeitsabläufen
zu organisieren oder das Kennenlernen von Schneidetechniken. Die DrittklässlerInnen schneiden, schälen, raspeln, rühren, kosten und essen
dann gemeinsam ihre selbst zubereiteten lustigen Brotgesichter, die kunterbunten Nudelsalate und andere kleine Gerichte. Das macht Spaß,
und die Kinder erwerben wertvolle Alltagskompetenzen. Immer mit dabei ist Kater Cook, der clevere Küchenmeister. Er weiß, wie man sich fit
und startklar für die Küche macht oder wie die Tische wieder blitzblank sauber werden. Beim Ernährungsführerschein dürfen die Kinder vor allem eines:
Es selbst tun! Im Mittelpunkt steht deshalb die Praxis. Die Kinder lernen Lebensmittel mit allen Sinnen wahrzunehmen, zuzubereiten und zu genießen.
Es geht auch um wertschätzendes, umwelt- und klimafreundliches Handeln. Somit ist die Zubereitung der kleinen, kalten Speisen Ausgangspunkt für
vieles mehr. Am Ende freuen sich alle über das leckere Ergebnis und es dauert nicht lange, bis alles ratzeputz verspeist ist. Guten Appetit!


Mathenacht in der Grundschule


Über 120 Grundschulkinder hatten sich am Freitagabend in der Aula der Elsenztalschule versammelt und warteten gespannt auf den Beginn der Mathe-Nacht. Nach einer Begrüßung mit einem flotten rhythmischen Mathe-Rap konnten sie im ganzen Schulhaus an über 20 Stationen spielerisch Aufgaben mit den unterschiedlichsten mathematischen Anforderungen lösen. Dabei waren neben dem reinen Rechnen auch Aufgabenstellungen rund um logisches Denken, geometrisches Wissen, Zahlenspiele und Knobelaufgaben gefragt. Da gab es Würfel- und Brettspiel rund um Zahlen, der eigene Körper wurde vermessen, geometrische Figuren nachgelegt, mit dem Spiegel experimentiert, nach Bauplänen gearbeitet, Mathemandalas gestaltet und Sudokus gelöst. Da das Angebot so vielfältig war, sprach die Mathe-Nacht auch diejenigen Kinder an, bei denen Mathematik bislang noch nicht Lieblingsfach ist oder denen Mathe schwer fällt. Bei jeder Station konnte man nach erfolgreicher Erledigung einen Stempel erhalten. So sah man auf allen Fluren eifrige Schülergruppen auf dem Weg von Station zu Station eilen, um möglichst viele Stempel zu erarbeiten. Bei so viel Einsatz musste natürlich auch Energie getankt werden. Dafür hatten die Eltern in der Aula eine lange Tafel mit einem leckeren, reichhaltigen Büffet bestückt. Nach knapp drei Stunden trafen sich alle erschöpft, aber auch sehr begeistert wieder in der Aula. Bei der Abschlussrunde gab es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde und ein großes Dankeschön an die Eltern, die durch die Mitarbeit an den Stationen und am Buffet für eine gelungene Veranstaltung sorgten. Am Ende waren sich alle einig, dass Mathe selten so viel Spaß macht wie in der Mathe-Nacht.




Ernteeinsatz auf der  Streuobstwiese