Schulleben - Elsenztalschule

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Die Klassenfahrt nach Neustadt an der Weinstraße

Vom 15.5. – 17.5.2019 waren wir, die 4. Klassen der Elsenztalschule Bammental, im Landschulheim. Wir fuhren mit dem Bus und unseren Lehrerinnen nach Neustadt an der Weinstraße.
Als wir nach ungefähr einer Stunde Fahrt ankamen, stellten alle das Gepäck ab.
Bis um 12 Uhr hatten wir Freizeit und erkundeten die Jugendherberge.
Danach gab es Mittagessen im Speisesaal. Im Anschluss daran konnten wir unsere Zimmer beziehen.
Um halb drei brachen wir zur Stadtrallye auf. Endlich ging es los! Unser Treffpunkt war der Elwedritsche-Brunnen. Viele Fragen mussten beantwortet werden. Gegen 17 Uhr waren alle fertig. Am Ende der Rallye bekam jeder aus der Klasse 4a zwei Kugeln Eis spendiert. Das war lecker!
Nun liefen wir zurück zur Jugendherberge. Um 18 Uhr gab es Abendessen und um 20 Uhr trafen wir uns alle im Gemeinschaftsraum. Dort spielten wir ein paar lustige Gruppenspiele. Bald darauf machten wir uns bettfertig und schliefen.

Am nächsten Tag wurden wir alle gegen 7.00 Uhr geweckt, machten uns fertig und gingen zum gemeinsamen Frühstück in den Speisesaal. Ein tolles Buffet wartete auf uns. Da ein Tagesausflug auf dem Programm stand, richteten wir uns alle Lunch-Pakete.
Mit dem Zug ging es dann nach Kandel zum Kletterpark „Fun-Forest“. Dort bekamen wir eine Ausrüstung und eine Einweisung. Endlich durften alle drei Stunden klettern. Das war ein tolles Erlebnis. Gegen Nachmittag fuhren wir erschöpft, aber glücklich, zur Jugendherberge zurück. Bis zum Abendessen hatten wir Freizeit. Danach traf sich die 4a zur Disco im Gemeinschaftsraum. Später stieß auch die 4b dazu und wir machten eine Feedbackrunde. Müde fielen dann alle ins Bett.
Am letzten Tag packten wir wieder unsere Koffer. Bis der Bus kam, hatten wir noch ein wenig Freizeit. Um 11 Uhr traten wir die Heimreise an. In Bammental angekommen, empfingen uns unsere Eltern.
Das Landschulheim war ein toller Ausflug.

(Josi und Sophia)

Ein toller Ausflug ins Landschulheim

Vom 15.-17. Mai machten die beiden 4. Klassen der Elsenztalschule Bammental eine Klassenfahrt zur Jugendherberge nach Neustadt an der Weinstraße.
Wir fuhren um 9.33 Uhr mit dem Bus von Reilsheim nach Neustadt. Es war eine sehr angenehme Fahrt mit dem netten und freundlichen Busfahrer Franco. Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde.
Als wir ankamen, waren unsere Zimmer noch nicht freigegeben. Deswegen stellten wir unser Gepäck in den Gemeinschaftsraum „Hambacher Höhe“. Dieser war auch der Aufenthalts- und Spieleraum. Bis um 12 Uhr hatten wir Freizeit und konnten zum Beispiel auf dem Spielplatz oder dem Fußballplatz spielen. Nun gab es ein leckeres Mittagessen. Endlich waren unsere Zimmer bezugsfertig. Wir bezogen die Betten und räumten die Klamotten in den Schrank. Leider gab es nur einen, den wir uns zu fünft teilen mussten.
Anschließend machten wir uns alle auf zur Stadtrallye durch Neustadt. Sie begann am Elwedritsche-Brunnen. Die Rallye war toll, aber auch schwer und wir konnten nicht alle Aufgaben lösen. Im Anschluss bekamen wir alle zwei Kugeln Eis spendiert. Gut gelaunt machten wir uns auf den Rückweg zur Jugendherberge. Dort hatten wir Freizeit bis zum Abendessen. Um 20 Uhr spielten wir mit der 4b Gemeinschaftsspiele und besprachen den morgigen Tag. Ab halb zehn war Nachtruhe und um halb elf Uhr machten wir das Licht aus.
Am nächsten Morgen wurden wir von Frau Römmer um 7 Uhr geweckt. Um halb acht Uhr gab es ein tolles Frühstücks-Buffet. Wir machten uns noch Lunchpakete, bevor wir zum Bahnhof in Neustadt liefen. Mit dem Zug ging es dann nach Kandel in den Hochseilgarten „Fun-Forest“. Es war toll dort und die Zeit verging leider viel zu schnell. Zurück in der Jugendherberge hatten wir noch bis zum Abendessen ein bisschen Freizeit. Am Abend machten wir eine Disco und hatten sehr viel Spaß. Danach gingen wir ins Bett und ab zehn Uhr knipsten wir wieder das Licht aus. Da ein Mädchen aus unserem Zimmer ein bisschen Heimweh bekam, versuchten wir sie wieder aufzumuntern. Da es dann in unserem Zimmer recht spät wurde, bis wir alle einschlafen konnten, waren wir am nächsten Morgen sehr müde. Leider mussten wir nach dem Frühstück wieder unsere Koffer packen. Die Rückfahrt war genauso angenehm wie die Hinfahrt. Unsere Eltern empfingen uns in Reilsheim an der Bushaltestelle freundlich, glücklich und erwartungsvoll zugleich.

(Tara, Pauline, Julia, Lara, Feli)

Im Landschulheim

Vom 15.5. bis 17.5.2019 machten die Klassen 4a und 45b einen mehrtägigen Ausflug nach Neustadt an der Weinstraße.
Am Morgen trafen wir uns alle an der Bushaltestelle und warteten bis alle da waren. Die Fahrt begann um 9.30 Uhr und um 10.45 Uhr waren wir da. Gleich mittags bekamen wir ein leckeres Mittagessen. Danach machten wir eine Stadtrallye durch Neustadt, die eineinhalb Stunden dauerte. Zurück in der Jugendherberge, hatten wir noch ein bisschen Freizeit, bevor es Abendessen gab. Danach fielen wir erschöpft ins Bett.

Am nächsten Morgen gab es um halb acht Uhr Frühstück. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Kletterpark „Fun-Forest“. Dort angekommen, bekamen alle eine Ausrüstung und einen Helm. Eine Frau erklärte uns, wie alles funktionierte. Falls wir in Gefahr geraten sollten, mussten wir „Rothelm“ rufen. Wie waren einige Stunden im Kletterpark. Danach gingen wir erschöpft zurück zur Jugendherberge.
Am Freitag mussten wir schon wieder packen. Wir warteten auf den Reisebus und traten dann die Heimfahrt an. Als wir in Bammental ankamen, freuten wir uns alle auf unsere Familien. Zum Schluss verabschiedeten wir uns noch von Frau Römmer. Das war ein tolles Landschulheim.

(Nisa)

Die ereignisreiche Klassenfahrt


Vom 15.5 bis zum 17.5.2019 fuhren wir, die Klasse 4a und die Klasse 4b nach Neustadt an der Weinstraße. Um dort hinzukommen, trafen wir uns um 9.15 Uhr an der Bushaltestelle gegenüber dem Feuerwehrhaus. Endlich! Um 9.30 Uhr ging es los! Nach einer Stunde hatten wir unser Ziel erreicht. Alle Kinder stiegen aus, schnappten sich ihre Koffer und versammelten sich auf dem Parkplatz vor der Jugendherberge. Als wir unser „neues Zuhause“ betreten durften, stellten wir unsere Koffer in den Aufenthaltsraum. Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen. Danach haben wir unsere Zimmer zugeteilt bekommen. Dann ging auch schon die Stadtrallye los. Am Ende der Rallye bekam jeder aus der 4a zwei Kugeln Eis. Als wir zurück in der Jugendherberge waren, hatten wir noch ein bisschen Freizeit bis es Abendessen gab. Um 20 Uhr versammelten wir uns im Aufenthaltsraum zum Spiele spielen. Danach gingen wir in unsere Zimmer und machten uns bettfertig.

Am nächsten Morgen gab es Frühstück. Im Anschluss daran fuhren wir mit dem Zug nach Kandel in den Kletterpark „Fun-Forest“. Zuerst hatten wir eine Einweisung und danach ging es so richtig los. Wir durften bis zu Parcours 8 klettern. Nach drei Stunden Klettern fuhren wir wieder nach Neustadt in die Jugendherberge. Nach einer Weile gab es Abendessen und danach stand wieder ein gemeinsames Treffen im Gruppenraum auf dem Programm. Schließlich war es wieder Zeit schlafen zu gehen. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen packten wir unsere Koffer und warteten auf den Bus. Zu Hause angekommen, holten uns unsere Eltern ab.

(Kristina, Svea, Hannah, Linda)

Das Landschulheim

Am Mittwoch, den 15.5.2019, fuhren wir, die Klassen 4a und 4b, für drei Tage ins Landschulheim nach Neustadt an der Weinstraße.
Als wir dort ankamen, hatten wir zunächst Freizeit, aßen zu Mittag und bezogen unsere Zimmer. Mittags führten wir eine Stadtrallye in Neustadt durch. Gegen Abend hatten wir wieder Freizeit und die meisten spielten Fußball. Zum Abendessen gab es Currywurst und verschiedene Salate. Die erste Nacht war ausgezeichnet. Am nächsten Morgen standen wir früh auf. Nach dem Anziehen und Waschen gingen wir zum Frühstück. Es gab Cornflakes und verschiedene Müslisorten. Um 9.09 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach Kandel in den Kletterpark „Fun-Forest“. Es war großartig. Zum Abendessen gab es Spätzle. Um 22 Uhr sind alle eingeschlafen und die Nacht war sehr ruhig. Am nächsten Tag fuhren wir um 11 Uhr wieder nach Hause. Alle waren traurig, dass das Landschulheim so schnell vorbei war.
(Marlon, Toni, Bruno, Felix)


Unsere Radfahrausbildung

Am 9.4.2019 absolvierten wir, die 4. Klässler, der Elsenztalschule, die theoretische Fahrradprüfung. Alle waren angespannt und aufgeregt. Jedoch gab es dafür eigentlich gar keinen Grund, denn wir waren sehr gut vorbereitet. So hat schließlich jeder von uns die Theorie-Prüfung gut gemeistert und natürlich auch bestanden.
Danach ging es so richtig los: die praktische Fahrradprüfung näherte sich.
Am 27.5.2019 war es soweit. Schon lange hatten wir uns auf diesen besonderen Moment vorbereitet. Die Polizisten Herr Langer und Herr Kölblin teilten unsere Klasse in zwei Hälften ein. Während die eine Gruppe fuhr, schaute die andere einen Verkehrsfilm im Schulungsraum der Verkehrswacht in Sinsheim an. Die Fahrradprüfung verlief super und der Sinsheimer Verkehrsübungsplatz war richtig cool. Dort gab es richtige Ampeln, Verkehrsschilder, eine Baustelle und sogar einen Kreisel. Auch bei dieser Prüfung haben alle bestanden und die beiden Polizisten verteilten die Fahrradausweise.

(Hannah, Linda, Svea, Kristina)

Die Radfahrprüfung

Von Mitte März 2019 bis zum 27.5.2019 beschäftigten wir uns (die Klasse 4a) mit der Radfahrausbildung. Als erstes stand die Theorie auf dem Programm. Wir lernten das Anfahren vom Fahrbahnrand, das Vorbeifahren an Hindernissen, die Vorfahrtsregeln, das Rechts- und vor allem das schwierige Linksabbiegen und das Ein- und Ausfahren eines Kreisels sowie natürlich alle Verkehrszeichen. Vor der schriftlichen Prüfung waren wir auch auf dem Schulhof und haben mit selbst hergestellten Verkehrsschildern geübt. Am 9. April war es dann soweit und wir schrieben die theoretische Fahrradprüfung. Alle haben gut bestanden.

Am 6. Mai 2019 begann das Üben für die praktische Prüfung auf dem Bammentaler Schwimmbad-Parkplatz. Zwei Polizisten, Herr Langer und Herr Kölblin, beobachteten uns und haben uns noch so manches beigebracht. Beide waren sehr nett. Während eine Gruppe fuhr, wurden die Räder der anderen Gruppe auf Verkehrssicherheit hin überprüft. Die Woche darauf übten wir nochmal in Bammental.
Unsere 3.und 4. Übungseinheit absolvierten wir dann in Sinsheim auf dem Verkehrsübungsplatz. Dort war alles sehr „echt“. Es gab Ampeln, einen Kreisel und eine Baustelle. Zum Schluss stand die Prüfung an. Auch hier haben alle gut bestanden.
(Joschi, Marlon, Felix, Bruno, Toni)


Kunst-Werkstätten - Projekttage an der Grundschule


Vier Tage lang dreht sich in der Grundschule alles um Kunst und Künstler. Dabei standen neun ganz unterschiedliche Kunstprojekte zur Auswahl, unter denen die Schüler*innen sich entscheiden mussten. Die Wahl fiel nicht leicht, waren doch so attraktive Angebote wie die Kunst von Paula Modersohn, Otmar Alt, Keith Haring, Henry Matisse, Piet Mondrian und James Rizzi vertreten und standen spannende Themen wie „Land-Art“, die „Welt der Bäume“ oder „In vier Tagen um die Welt“ auf dem Programm.

Inspiriert von der Begegnung mit den unterschiedlichen Kunststilen und in der Auseinandersetzung mit den Werken der verschiedenen Künstler zeigten sich die Schüler*innen kreativ und phantasievoll und konnten ihre eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln. Es  wurde eifrig gemalt und gebastelt, gedruckt und gebaut. Dabei  standen ihnen die unterschiedlichsten Materialien zur Verfügung. In allen Projektgruppen entstanden gleichermaßen beeindruckende Gemeinschaftswerke und wunderschöne Einzelarbeiten.

So präsentierten die Schüler*innen zum Beispiel ein Windspiel á la Mondrian, gestalteten ihren eigenen Namen wie Otmar Alt, verwandelten Saftkartons in farbenfrohe Häuser, ließen sich von der Natur zu Kunstwerken inspirieren und zeigten ihre Körperumrisse in der Formensprache Keith Harings.
Neben dem Zugewinn an künstlerischen Fähigkeiten waren auch soziale Erfahrungen ein wesentlicher Bestandteil der Projekttage. So waren in jedem Projekt immer Teilnehmende von Klasse eins bis Klasse vier versammelt. Sie unterstützten sich gegenseitig, tauschten Ideen und Meinungen aus, gaben sich Ratschläge und freuten sich am Ende gemeinsam über die tollen Ergebnisse. Überall waren die Kreativität und die Freude aller Beteiligten zu spüren.

Besonders toll fanden es die Schüler*innen, dass während dieser Projekttage der Fokus auf  ein Thema gelegt wurde, das nicht mit den üblichen Maßstäben der schulischen Leistung zu erfassen ist. Dabei ist Kunst genauso wichtig wie Mathe und Deutsch, denn sie spiegelt Geisteshaltungen der Menschen zu unterschiedlichen Zeiten anschaulich wieder, sie gewährt Einblick in fremde Welten, macht aufmerksam für andere Sichtweisen und erzählt von der Vielfältigkeit der Menschen. Hier kann man nicht durch Auswendiglernen punkten, sondern muss das Gelernte verinnerlichen und auf eigene Art und Weise umsetzen. Nur wer in sich hineinhört und sich selbst ernst nimmt, kann mutig den eigenen Weg des Schaffens gehen. Dann entsteht etwas Neues, auf das man stolz sein kann und bei dem man am Ende feststellt:
"Jede und jeder ist ein Künstler."


Känguru-Wettbewerb 2019


Jedes Jahr am dritten Donnerstag im März fiebern etliche Schüler der 3. bis 13. Klassen weltweit dem Känguru-Wettbewerb entgegen. Dieser Mathematik-Wettbewerb wurde 1978 zunächst in Australien durchgeführt und findet mittlerweile in sehr vielen Ländern der Erde statt.
Dieses Jahr nahmen allein in Deutschland fast eine Million Schüler teil, darunter zum zweiten Mal die Sekundarstufe der Elsenztalschule mit 26 Schülerinnen und Schüler aus jeder Klassenstufe und erstmalig auch 20 Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Klasse 4a und 4b). Dabei wurden sie von Herrn Lambracht und Frau Haas betreut.

Am 21. März war es endlich soweit und die Kinder hatten 70 Minuten Zeit, die Aufgaben ihrer jeweiligen Klassenstufe zu bearbeiten.
„Wenn vorgestern Dienstag war, welcher Tag ist dann übermorgen“ war eine der leichteren Aufgaben der vierten Klassen. Dies steigerte sich bis zu „In einem Spiel sind rote, blaue und weiße Kugeln, insgesamt 15 Stück. 8 der Kugeln sind nicht rot, und 10 der Kugeln sind nicht blau. Wie viele der Kugeln sind weiß?“
Alle möglichen Arten von Knobelaufgaben galt es zu bewältigen. Die Lösungen wurden anschließend zur deutschlandweiten Auswertung nach Berlin geschickt. Dann hieß es, auf die Ergebnisse zu warten.
Am Freitag, 24. Mai gab es in der Vollversammlung dann endlich strahlende Gesichter, als jeder Teilnehmer eine Urkunde und als Geschenk einen Quaderwürfel (eine moderne Version des Zauberwürfels) aus den Händen von Herrn Lambracht entgegennehmen durfte.  
Für die vierten Klassen war es einige Tage später soweit. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sie sich mit ihren Klassen- und Mathematiklehrerinnen bei der Kletterpyramide und durften ihre Urkunden und Würfel in Empfang nehmen. Hierbei strahlten Marlon Woitas, Johannes Leptich und Lara Bock besonders, da sie so viele Punkte erknobelt hatten, dass es sogar für einen dritten Preis reichte, der mit zusätzlichen Geschenken verbunden war. Ein ganz besonderes Ergebnis hat Lara Bock erzielt. Sie schaffte es, die meisten zusammenhängenden Ergebnisse richtig anzukreuzen, so dass sie den weitesten Känguru-Sprung schaffte und dafür mit einem T-Shirt belohnt wurde.
Insgesamt hatten alle Teilnehmenden viel Spaß an Mathematik und freuen sich schon auf den dritten Donnerstag im März 2020.


Kleine Stars auf großer Bühne



Für das 20jährige Jubiläum des Freundeskreises hatte die Grundschule zu einem abwechslungsreiches Musikabend eingeladen. Über sechzig Teilnehmende mit mehr als dreißig Beiträgen sorgten für ein tollen Programm unter der Leitung von Heidi Grieshober und der Moderation von Danett Fischer.

Die musikalische Eröffnung übernahm die schwungvolle Trommelgruppe, die von Kossi Dikpor geleitet wurde und die Verbindung zur Partnerschule „ Miracle de Jahve“ in Togo deutlich machte.

Schulleiter Sascha Lieneweg begrüßte die zahlreichen Gäste und die Vertreter*innen des Freundeskreises. In seiner Ansprache hob er die kontinuierliche Unterstützung und die vielen Projekte hervor, mit denen der engagierte Freundeskreis die Schule begleitet und wies überzeugend darauf hin: „Eine Schule braucht Freunde“.  Dem neuen Vorstand unter dem Vorsitz von Wencke Rose-Zimmermann, dem zweiten Vorsitzenden Ramon Eck, der Finanzreferentin Sonja Walter und der Schriftführerin Danett Fischer wünschte er viel Erfolg und zahlreiche neue Mitglieder.

Im weiteren Verlauf des Musikabends traten Schüler*innen der ersten bis vierten Klasse einzeln und in Gruppen auf. Dabei zeigten die jungen Talente ihr Können  an so unterschiedlichen Instrumenten wie Gitarre, Klavier, Violine, Blockflöte, Cajon, Querflöte, Schlagzeug, Trompete, Euphonium, Keyboard und E-Gitarre.
Alle hatten im Vorfeld fleißig geübt und sich bestens vorbereitet. Mit ihren Beiträgen aus den verschiedensten Stilrichtungen wie Klassik, Folk, Pop, Jazz und Swing konnten sie das Publikum im Sturm begeistern. Ihr Repertoire reichte von „Ist ein Mann in Brunnen gefallen“  über Yirumas „The river flows in you“ und „Angel“ von der Kelly Family bis zum Jägermarsch aus der Oper „Freischütz“ von C. M. v. Weber und Vivaldis „Frühling“.

Den Abschluss bildete die Klasse 3a, die mit Joghurtbechern eine schwungvollen Orchestrierung von J. Brahms „Ungarischer Tanz“ auf die Bühne brachte.
Das Publikum war begeistert von den tollen Beiträgen und belohnte die Vortragenden mit viel wohl verdientem Beifall.
Am Ende standen alle Beteiligten nochmals gemeinsam auf der Bühne, wo sie unter den Klängen von „Ein Hoch auf uns“ für ein stimmungsvolles Finale sorgten.


Zehntklässler sammeln Kilometer für Bammental


Am Freitag den 24.05.2019 hieß es für 26 Zehntklässler und deren Klassenlehrer „Ja mir san mim Radl da.“ Und so machten wir uns um 8.30 Uhr gemeinsam auf den Weg nach Heidelberg, um reichlich Kilometer für das Bammentaler Stadtradeln zu sammeln.
Unsere Tour führte uns über Wiesenbach nach Neckargemünd bis zur Alten Brücke in Heidelberg und wieder zurück.
Den ersten Zwischenstopp legten wir am Campingplatz in Neckargemünd ein, wo uns Frau Hoffmann mit frisch gebackenem Hefezopf versorgte. Weiter ging es dann bis nach Heidelberg über die Alte Brücke zur Altstadt. Hier stärkten wir uns mit einem leckeren Eis, bevor wir den Rückweg antraten.
Leicht erschöpft aber glücklich kamen wir um 12.30 Uhr wieder in Bammental an. Einige Schüler nahmen sich sogar gleich vor, jetzt öfter mit dem Rad zur Schule zu fahren.
Insgesamt konnten wir mit unserer Tour 840 km für Bammental sammeln.


Abend der Berufsfindung


Wenn sich die Mensa in ein Kosmetikstudio verwandelt und wenn statt Teller und Löffel nun Bohrmaschine und Schraubenschlüssel auf den Tischen liegen, dann ist in der Elsenztalschule „Abend der Berufsfindung“. Bei dieser Veranstaltung präsentieren die Achtklässler*innnen ihre Erfahrungen nach dem vierzehntägigen Berufspraktikum und informieren über die entsprechenden Berufsrichtungen.

Alle Schüler*innen haben sich im Vorfeld frühzeitig im Rahmen des Unterrichts mit ihren persönliche Fähigkeiten und Interessen auseinandergesetzt sowie profunde Kenntnisse über Berufsbilder und entsprechende Anforderungsprofile in zehn Kursmodulen angeeignet.

Des weiteren gehört zum Orientierungsprogramm ein erstes Betriebspraktikum in der siebten Klasse, Veranstaltungen für die Eltern und die Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum. Durch diese vielfältigen Module soll es allen Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, den Start in ein erfolgreiches Berufsleben zu schaffen.

Berufe- Parcours in der Aula

Nachdem die Achtklässler*innen gerade ihr zweites Betriebspraktikum absolviert hatten,  konnten sie nun ihre Erfahrungen im Rahmen des Abends der Berufsfindung aufzeigen.

Die jungen Menschen gaben mit Werkzeug, Arbeitsproben und Infoplakaten einen anschaulichen Einblick in die unterschiedlichen Berufe. Dabei verhalf eine angehende Friseurin ihrer Freundin mit dem Lockenstab zu einer schicken Frisur. Am nächsten Tisch konnte man sich die Fingernägel von einer Kosmetikerin in spe verschönern lassen. Beim Stand der Erzieher*innen zeigten vier junge Männer und eine junge Dame, dass sie sich die Arbeit mit Kindern gut vorstellen könnten. Sie hatten eine Spielecke liebevoll eingerichtet. Dabei zeigten sie Fachkenntnisse, denn das Ergebnis stieß sofort auf lebhaftes Interesse bei den kleinsten Besuchern der Veranstaltung. Auch das Bauhandwerk und die Metallbranche waren gut vertreten ebenso wie Kfz-und Zweirad-Mechatroniker. Desgleichen wurden Berufe aus dem Bereich der Verwaltung und Mediengestaltung vorgestellt und ein zukünftiger Koch hatte viele Küchenutensilien, u. a. eine beachtliche Messersammlung, mitgebracht.

Einige Infostände zeigten, dass sich die Jugendlichen bereits weitreichende Ziele gesteckt hatten, die nur über eine längere Schullaufbahn angesteuert werden können: So stellte die zukünftige Grundschullehrerin die notwendige akademische Laufbahn vor.

Auch eher seltene Berufsbilder wurden präsentiert. Dazu gehörte die Artistin, die das Publikum von ihren Erfahrungen überzeugte, indem sie locker-leicht mit Bällen jongliert. Andere Schüler*innen hatten im Einzelhandel ihren Wunschberuf entdeckt.  

Am Ende war eines sicher, die Jugendlichen gewannen im Rahmen der Berufsorientierung viele neue Eindrücke und Erfahrungen, sei es im Praktikum als Mechatroniker, mit Kindern im Kindergarten, im Büro oder auf der Baustelle als Maler, Fliesenleger, Elektriker usw….

Ausblick

Auch wenn etliche Jugendliche ihren Traumberuf schon klar vor Augen haben, sind andere noch auf der Suche nach dem passenden Beruf. Alle haben nun zu Beginn der neunten Klasse nochmals die Möglichkeit, sich bei einem weiteren Praktikum über ein anderes Arbeitsfeld zu informieren. Der Abend der Berufsfindung war bereits eine gute Gelegenheit, den Horizont zu erweitern und eine Antwort auf die Frage „Was soll ich werden?“ zu finden.


Zeitungsflirt 2019



Wer steht morgens schon gern eine halbe Stunde früher auf, nur um die Zeitung zu lesen? Auch die Klasse 8b war anfänglich wenig interessiert daran, im Rahmen des „Zeitungsflirts“ früher zur Schule zu kommen. Doch bald war die Klasse Feuer und Flamme für das Projekt. In der Rhein-Neckar-Zeitung fanden die Schüler*innen viele interessante Artikel, über die sie ins Gespräch kamen, ausgiebig diskutierten und ihre  Meinungen austauschten. Die betreuende Lehrerin, Frau Jennifer Gromer, stellte fest: „Die Lernenden kamen mit Themen wie beispielweise dem „Brexit“ in Berührung, die sonst in ihrer Lebenswelt eher eine nachrangige oder gar keine Rolle spielen. Alles in allem kann man den Zeitungsflirt als vollen Erfolg verbuchen.“


Besonders engagiert war Angelina Gundl, die ausführlich über die Probleme von Mädchen in Afrika recherchierte und ihre Ergebnisse in einem Presseartikel niederschrieb. Angelinas Artikel widmet sich insbesondere der Diskriminierung sowie Benachteiligung junger Frauen und Mädchen in Afrika aufgrund ihrer Monatsblutung. Oft wird diesen jungen Frauen dadurch die Chance auf Bildung verwehrt. Angelinas Artikel wurde aus 155 eingereichten Schülerartikeln als einer der 15 besten journalistischen und thematischen Artikel ausgewählt und in der RNZ Sonderausgabe abgedruckt.

Wir freuen uns mit Angelina über ihren Erfolg und gratulieren ihr herzlich!


Spatenstich für das neue FC-Clubhaus

In der Klasse 4b gibt es jede Menge leidenschaftlich Fußballbegeisterte. Deshalb freuten sich alle über die Einladung, beim Spatenstich des neuen FC-Clubheims dabei zu sein. Dabei durfte das passende Outfit nicht fehlen und alle präsentierten sich im FC-Trikot.

Nach dem Spatenstich und dem Pressefoto war die Klasse noch zum Essen eingeladen. Es gab Wienerle mit Brötchen und ausreichend Getränke. Das war eine schöne Überraschung am Ende eines interessanten Erlebnisses.



Klasse 9a in den „Körperwelten"


Am 6. Mai 2019 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 9a im Rahmen des NWA-Unterrichts mit ihrem Klassenleiter-Team Frau Janna Ohlmeier und Herrn Frank Schneider eine Exkursion in den Jugendstilbau des „Alten Hallenbads“ in Heidelberg. Dort gastiert seit Herbst 2017 die nicht unumstrittene Ausstellung „Körperwelten – Anatomie des Glücks“, in der 200 anatomische Plastinate und einige interaktive Stationen den menschlichen Körper und dessen Funktionsweisen veranschaulichen sollen. Unserer Einschätzung nach besuchten wir kein „Gruselkabinett“, sondern eine weitgehend sachliche und für Schüler und Laien informative Ausstellung, die mit gut verständlichen und nicht überladenen Texttafeln aufwarteten. Auf die eine oder andere Inszenierung in „Modelpose“ hätte man nach Meinung unserer Neuner verzichten können (Schwangere Frau) – auch der am Ende des Rundgangs gezeigte Film über die Plastination ist nicht jedem (jungen) Publikum zuzumuten und hätte weniger plastisch als Animation gezeigt werden können. Kolleginnen und Kollegen, die über einen Besuch nachdenken, können die Ausstellung kostenlos besuchen und sich selbst ein Bild machen.



Lesefit mit Lesepaten



Dass Lesen eine Schlüsselfähigkeit ist, ohne die weder Sachtexte noch Internetinformationen genutzt werden können, ist inzwischen allseits bekannt. Und wer nicht liest, dem entgeht darüber hinaus jede Menge Lesespaß, Entspannung und Erfahrung.

Trotzdem gibt es immer wieder Kinder, die große Schwierigkeiten haben, sich in der Welt der Buchstaben zurechtzufinden.

So wie Janosch, der sich bis vor kurzem lustlos und mit wenig Erfolg beim Lesen quälte. Jetzt zeigt er stolz den dicken Harry-Potter-Band, in dem er schon viele Seiten gelesen hat. Dieses kleine Wunder hat sein Lesepate ermöglicht, der ihn jede Woche beim Lesen begleitet und damit seine Lesefähigkeiten wachsen ließ.

Fünfzehn ehrenamtliche Lesehelfer*innen unterstützen derzeit die Elsenztalschule. Sie kommen einmal pro Woche in die Schule und fördern ein Lesekind. Dabei kümmert sich ein Erwachsener stets ausschließlich um das gleiche Kind. Denn Leseforscher wissen: Lesemotivation wächst besonders nachhaltig über individuelle Zuwendung. Durch das gemeinsame Lesen, durch Sprechen und Erzählen über das Gelesene und Erlebte, wird die Leselust der Kinder geweckt. Darüber hinaus stärken die Erfolgserlebnisse in einer vertrauensvollen Beziehung das Selbstwertgefühl und damit auch die soziale Kompetenz der Lesenden.

Beim Austauschtreffen der Lesehelfer*innen konnten die ehrenamtlich Tätigen von ihren unterschiedlichen Erfahrungen berichten. Dabei bedankte sich der neue Schulleiter, Herr Sascha Lieneweg, sehr herzlich für ihre engagierte und wertvolle Arbeit, die den Kindern einen erfolgreichen Start in ihre Zukunft zu ermöglicht. Die Lehrkräfte, Frau Friede, Frau Rumpf und Frau Rehfuss, konnten sich diesem Dank uneingeschränkt anschließen. Als Ansprechpartnerinnen vor Ort standen sie bereit, Fragen und Anregungen aufzunehmen.

Übrigens: Wer Lust bekommen hat, selbst Lesehelfer*in zu werden, ist herzlich willkommen. Der Erstkontakt erfolgt über den MENTOR-Verein, der die Zusammenarbeit zwischen Lesehelfer*innen, Kindern und Schule begleitet und die Lesehelfer*innen durch Ausbildung, informative Mentorentreffen sowie durch regelmäßig organisierte Fortbildungen unterstützt.



Kinder stark  - Fit mit Klaro -  Klasse2000


„Klaro finde ich prima!“, „Das macht Spaß!“ und „Es war toll!“, das waren die begeisterten  Kommentare der Klasse 1b, nachdem sie ihre erste „Klasse2000-Stunde“ mit der witzigen Symbolfigur Klaro und der Gesundheitsförderin Frau Domke erlebt hatten.

In der vorausgegangenen Unterrichtsstunde hatten die Erstklässler*innen mit kleinen Experimenten, einem Bewegungspfad sowie dem Atemtrainer über ihren Körper geforscht. Der Atemtrainer war der Hit, galt es doch, ein Bällchen durch gleichmäßiges Ausatmen in der Luft zu halten. Schon nach kurzer Zeit beherrschten alle Kinder dieses Kunststück. Diese Übung bildet den Grundstock für bewusstes Atmen, wie es zur Entspannung eingesetzt wird. Später wird daraus dann die Klaro- Atmung werden, die den Stressabbau unterstützt.


Frau Domke und Klasse 1b beim Umgang mit dem Atemtrainer
Gesundheitsförderung mit Klasse2000

Für ein gelingendes Leben braucht es mehr als Lesen, Schreiben und Rechnen. Um die Herausforderungen des Lebens gut meistern zu können, benötigen Kinder eine gute Einstellung zu sich selbst, sie müssen wissen, was ihnen gut tut und wie sie ihr Zusammenleben mit anderen aktiv gestalten können. Vieles wird davon bereits in der Familie gelernt. Neben der Familie trägt auch die Schule dazu bei, dass Kinder in ihrem Gesundheitsbewusstsein sowie bei der Sucht- und Gewaltvorbeugung gefördert werden.

Mit Klasse2000 lernen Kinder das 1x1 des gesunden Lebens – aktiv, anschaulich und mit viel Spaß. Dazu gehört abwechslungsreiches und gut aufbereitetes Unterrichtsmaterial sowie der Besuch der speziell geschulten Gesundheitsförderin Frau Domke. Die Finanzierung erfolgt durch eine Spende des Lions-Clubs, wofür sich die Elsenztalschule herzlich bedankt.

Bei jeder Klasse2000- Stunde lernen die Kinder spielerisch mehr über ihren Körper und entwickeln eine positive Einstellung zur Gesundheit und die Freude am aktiven Leben. Dabei werden der Umgang mit Gefühlen, die gewaltfreie Lösung von Konflikten und der Abbau von Stress eingeübt. Diese Ziele werden altersgemäß in den verschiedenen Klassenstufen bearbeitet und sind aufeinander aufgebaut. So werden über die vier Grundschuljahre hinweg die Gesundheits- und Lebenskompetenzen der Schüler*innen frühzeitig und kontinuierlich gestärkt und sie entwickeln Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich wohlzufühlen und gesund zu bleiben.


Spanisch an der Elsenztalschule


Immer donnerstags trifft sich unser Spanisch-Wahlkurs, in dem bisher Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 a, b, und c vertreten sind und lernen gemeinsam spanische Alltagssituationen kennen. In unserem Kurs wird viel gelacht. Wir arbeiten mit kleinen Filmsequenzen, nehmen uns zwischendurch immer wieder die Zeit, Themen zu besprechen, die uns beschäftigen. Informiert haben wir uns in den letzten Monaten über Themen wie z.B. „legale“ Kinderarbeit in Bolivien, Obst- und Gemüseplantagen in Almería, mit den fatalen Folgen für Mensch und Umwelt, etc. Auch ein Tapasnachmittag und spanische Musik kommen bei uns durchaus mal vor. Gemeinsam und in schöner Atmosphäre lernen wir die Sprache kennen - die Schülerinnen und Schüler bringen sich dabei sehr ein. Wir arbeiten momentan im Wahlkurs Spanisch losgelöst vom Leistungsgedanken, haben jedoch die Möglichkeit, Spanisch als weitere Fremdsprache auf dem Gymnasium zu wählen, im Blick.  

Wir an der ETS freuen uns auf weitere Spanischbegeisterte.


Besuch aus Frankreich

Erster Schüleraustausch mit Frankreich erfolgreich – 22  Schülerinnen und Schüler zu Gast an der Elsenztalschule
Wochenlang hatte sich die Elsenztalschule auf einen Schüleraustausch mit dem französischen Collège "Sept Épis" in St-André de l'Eure vorbereitet, das in einer kleinen Gemeinde ca. 90 km westlich von Paris liegt. Im Vorfeld gingen zahlreiche Emails und persönliche Botschaften zwischen den beteiligten Schüler*innen aus den Klasse 6 bis 9 hin und her. Als dann endlich der Reisebus aus Frankreich auf dem Schulhof eintraf, waren alle sehr aufgeregt und gespannt, wie die persönliche Begegnung sich während der gemeinsamen Woche in Bammental gestalten würde.

Die beiden Lehrkräfte, Frau Janna Ohlmeier und Carina Olivares, hatten ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm zusammengestellt, um die deutsche Kultur und Lebensweise erlebbar zu machen. Gleich zur Begrüßung gab es leckere regionale Grillwürstchen, frisch von der Barbecue-Academy im Schulhof zubereitet.  Auch das Brezelbacken in der Bäckerei Hünnerkopf war ein tolles Erlebnis, das half, Deutschland mit allen Sinnen zu erleben. Ein weiteres Highlight war der Besuch im Technoseum Mannheim und natürlich durfte auch eine Führung auf dem Heidelberger Schloss nicht fehlen.
Erfreulicherweise öffneten sich alle für die neuen Erfahrungen. Wo die Sprachkenntnisse nicht ausreichten, halfen Google-Übersetzer und Reden mit Händen und Füßen weiter. So meisterten alle die neue Situation und ließen sich vertrauensvoll aufeinander ein. Auch die Zeit in den Familien empfanden die französischen Gäste als bereichernd und positiv. Am Ende waren alle von dem guten Miteinander begeistert und es waren viele neue Freundschaften entstanden.
Damit wurde das Ziel des Austausches voll erreicht, mehr über das Nachbarland zu erfahren und sich durch persönliche Beziehungen offen und vorurteilsfrei mit dessen Geschichte, Kultur und Lebensweise auseinanderzusetzen. Gerade in einer Zeit, in der die Grundidee eines friedlichen und geeinten Europas immer wieder in Frage gestellt wird, sind solche erfolgreichen persönlichen Erfahrungen von großer Bedeutung.
Nun freuen sich die Schülerinnen und Schüler auf die Reise nach St-André de l'Eure, die im Mai statt finden wird und bei der sie durch den Aufenthalt in den Gastfamilien, den Besuch der französischen Schule und die Ausflüge in die typische französische Lebensart, das Savoir-vivre, eintauchen werden.


Fasching an der Elsenztalschule




Einmal eine andere Rolle ausprobieren, einmal jemand anderes sein! Die Faschingszeit macht es möglich. In der Elsenztalschule gab es dazu für die SchülerInnen ab Klasse 5 eine ganze Themenwoche: So startete die Woche mit „Schwarz-Weiß“, danach hieß das Motto „Festlich“, gefolgt von „Jogging-Outfit“, verrückten Kreationen auf dem Kopf und am Freitag war dann ein phantasievolles Kostüm für die Faschingsfeier in der Aula angesagt.

In der Grundschule sorgten parallel dazu literarische Projekttage für den Aufbruch ins (Lese-) Abenteuer. Je nach persönlichem Interesse konnten die SchülerInnen zwischen dem Buchstabenbaum, den Olchis, dem kleinen Indianerjungen Watomi, dem Piraten Seewolf, Jim Knopf, dem Dschungelbuch, der Konferenz der Tiere, den Gespensterjägern und dem Sams wählen. Bei allen Angeboten wurde gelesen, gebastelt und gemalt, um die Botschaft der Bücher ganzheitlich zu erschließen und daran weiterzudenken. Hauptziel war, zum Lesen zu Motivieren und die Freude am Lesen zu vermitteln. Dabei wurden die Inhalte immer auch in einen größeren Zusammenhang gestellt. So ging es um Erfahrungen wie das Miteinander und Freundschaften, aber auch um aktuellen Probleme und Herausforderungen, z. B. bei den müllliebenden Olchis oder – wie bei der Konferenz der Tiere – das Versagen von Erwachsenen bei zentralen Zukunftsaufgaben.  

Am Freitag hieß es dann für Groß und Klein: Zeit für Party!

Selbst die Wiesenbacher Schisslhocker ließen es sich nicht nehmen, mit einer Delegation vorbei zu schauen und für tolle Stimmung zu sorgen. Klotess Melanie I führte die Polonaise an und ein Bühnenprogramm lud zum Mittanzen ein. Zum Abschied regnete es Popcornpäckchen.
In fröhlicher Stimmung brachen die SchülerInnen in die  wohl verdienten Ferien auf.


Tag der offenen Tür - Elsenztalschule stellt sich vor


Viele neugierige Kinder und ihre interessierten Eltern nutzten die Gelegenheit, die Besonderheiten der Elsenztalschule beim Tag der Offenen Tür kennen zu lernen.

Ein vielfältiges Schnupperangebot in den Räumen und auf dem gesamten Schulgelände zeigte, was zukünftige Fünftklässlerinnen an der Elsenztalschule erwartet. Außerdem gab es Infotische, an denen SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte für Fragerunden zur Verfügung standen.
Hier einige Impressionen:



Elsenztalschule bedankt sich beim AWO-Basteltrio


Die Frauen des AWO-Basteltrios setzen seit vielen Jahren ihre Kreativität und Zeit für ein bemerkenswertes soziales Engagement ein. Mit ihren wunderschönen Kreationen sorgen sie gleich zwei Mal für große Freude: Zuerst sind es die KäuferInnen, die beim AWO-Basar geschmackvolle Handarbeiten zu erschwinglichen Preisen erwerben. Danach sind es die sozialen Einrichtungen, die sich über eine Spende aus dem Verkaufserlös freuen. Frau Birgit Imhoff vom Basteltrio war in die Elsenztalschule gekommen, um eine Spende über 500 Euro an den Sozialfond der Schule zu übergeben.

Konrektor Ralph Gromer freute sich sehr über die Spende. Schließlich hat Schulbildung, so haben es viele Forschungen bewiesen, einen großen Anteil an der Chancengleichheit und damit an der politischen, kulturellen und sozialen Teilhabe eines Menschen an der Gesellschaft. Und bekanntermaßen lernt man nicht nur aus den Büchern, sondern aus dem Erfahrungsbereich, den das Leben bietet. Anlässe gibt es hierfür immer wieder, denn manche Unterrichtsinhalte muss man „sehen“ und „spüren“, um zu begreifen, was es damit auf sich hat. Dies gilt umso mehr in Zeiten von „Fake-News“ und politischer Hetze. Die Elsenztalschule sorgt hier für zahlreiche Anlässe. So waren die zehnten Klassen auf Studienfahrt in der KZ-Gedenkstätte Dachau und im Mai werden erstmalig SchülerInnen der Elsenztalschule, ganz im Sinne der europäischen Idee, an einem Frankreichaustausch teilnehmen.

Die Spende der Bastelfrauen hilft, dass niemand aus finanziellen Gründen von der Teilnahme an solchen schulischen Angeboten wie Klassenfahrten oder Studienreisen ausgeschlossen ist, denn nicht bei allen Familien, besonders für Alleinerziehende und Mehr-Kind-Familien, können die entsprechenden Beträge aus dem Familienbudget bezahlt werden. Die Elsenztalschule bedankt sich ganz herzlich und wünscht den Bastelfrauen weiterhin viel Freude und gute Verkaufserfolge.


Elsenztalschule on Ice











Am 18.12.2019 war es endlich wieder soweit! Wie jedes Jahr machte sich die Sekundarstufe der Elsenztalschule mit knapp 300 Schülern und dem Kollegium auf den Weg zur Wieslocher Eishalle. Nach alt bewährter Tradition organisiert die SMV der Elsenztalschule immer kurz vor den Weihnachtsferien ein gemeinsames Schlittschuhlaufen. Ein Event, welches für viele Schüler und Schülerinnen ein Highlight im Schuljahr darstellt. Mit Reisebussen machte sich also die ETS in zwei Gruppen auf den Weg nach Wiesloch. Nachdem man sich die Schlittschuhe an die Füße geschnallt hatte, ging es auch schon aufs Eis. Zu passender Musik fuhren wir (Lehrer wie Schüler) gemeinsam unsere Runden oder machten es uns im Bistro gemütlich, um etwas zu essen oder zu trinken. Nach circa drei Stunden ging es wieder Richtung Bammental. Wie immer war das Eislaufen ein schöner Ausklang vor den Weihnachtsferien nach der manchmal doch etwas stressigen Vorweihnachtszeit.


Jugend trainiert für Olympia - Geräteturnen



Der Freitag, 1. Februar war ein ganz besonderer Tag für Emily und Zoé aus der dritten und Hannah B., Felicia und Hannah W. aus den vierten Klassen. Schon monatelang, zum Teil jahrelang trainieren sie im TV Bammental fleißig Drehungen, Standwaagen und Radwendeabgänge auf dem Schwebebalken, Handstand und Flugrollen am Boden,  Bocksprünge und  verschiedene Auf–, Um– und Unterschwünge am Reck. An diesem Freitag war es nun endlich soweit: Wir fuhren im „Mannschaftsbus“ der Trainerin Julia Welz nach Nußloch. Dort erwartete uns eine gut vorbereitete Halle, in der schon viele verschiedene Turngeräte aufgebaut waren. Also konnten die Mädels sofort mit dem Warmmachen und Einturnen beginnen. Und dann begann der Wettkampf! Es galt, die beste Leistung abzurufen und gegen acht andere Mannschaften zu kämpfen. Die Mädels machten ihre Sache hervorragend! Trotz großer Nervosität meisterten sie die meisten Geräte mit Bravour. Aber natürlich zeigten auch die anderen Mannschaften gute Leistungen so dass wir gegen halb drei gespannt auf die Siegerehrung warteten. Dann stellte sich heraus, dass es wirklich superknapp war: die Mädels haben für unsere Elsenztalschule 157,75 Punkte geholt, die Parkringschule aus St-Leon nur ganz wenig Hunderstel-Punkte mehr, nämlich 158,40. Dazwischen lagen sogar noch zwei andere Schulen, so dass die Mädels am Ende den undankbaren vierten Platz hatten. Jede dieser vier Schulen hätte den ersten Platz verdient gehabt! Also eine tolle Leistung von Hannah, Hannah, Felicia, Zoé und Emily!

ETS gewinnt das „Futsal-Weihnachtsturnier“


Zum ersten Mal nahm die ETS am „Futsal-Weihnachtsturnier“ der Realschule Neckargmünd teil. Das Besondere hierbei war, dass das Spiel nicht von einem Schiedsrichter geleitet wurde, sondern die Spieler auf dem Platz die Entscheidungen gemeinsam treffen mussten.
Im ersten Gruppenspiel traf die ETS auf die Gregor-Mendel-Realschule Heidelberg. Es war ein umkämpftes Spiel, bei dem die Heidelberger den etwas frischeren und wacheren Eindruck hinterließen und auch verdient mit 2:0 gewannen. Somit startete die ETS alles andere als gut in das Turnier und stand schon im zweiten Gruppenspiel gegen die Freiherr-vom-Stein-Realschule Neckarsteinach unter Druck, um das Halbfinale noch zu erreichen.
Jedoch waren nun die Jungs und Sophia, übrigens nur eins von zwei Mädchen, die am Turnier teilnahmen, besser im Spiel und konnten die Partie nach zwei Toren von Zoran und einem Tor von Aemalex mit 3:1 für sich entscheiden.

Mit der gleichen Einstellung ging es auch in das Spiel gegen den Gastgeber aus Neckargemünd und man konnte nun auch spielerische Akzente setzen. Auch dieses Match konnte man letztendlich verdient mit 3:1 gegen einen starken Gegner gewinnen. Aemalex, Zoran und Daniel waren hier die Torschützen.
Nach zwei Siegen aus drei Spielen konnte man nun im letzten Gruppenspiel gegen die Merian-Realschule Ladenburg den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Mit großem Selbstbewusstsein und Glaube an die eigene spielerische Stärke startete die ETS in das Spiel und gewann es auch verdient mit 4:0 nach zwei Toren von Pelle und jeweils einem von Sebastian und Zoran.

Im Halbfinale traf man auf die Dietrich-Bonhoeffer-Realschule Weinheim, die in der ersten Gruppe souverän den Gruppensieg errang. Unser Gegner war sowohl spielerisch als auch kämpferisch mit uns auf Augenhöhe. Ein Spiel mit wenigen Torchancen konnte die ETS nach einem tollen Solo von Simon mit 1:0 für sich entscheiden. Und so stand man etwas überraschend, aber doch verdient, im Finale.

Das Finale fand gegen die Gregor-Mendel-Realschule Heidelberg statt,  gegen die man im Gruppenspiel noch verloren hatte. Nun konnte man aber mit dem Gegner mithalten und es gab auf beiden Seiten einige Torchancen, die jedoch stets von zwei starken Torhütern vereitelt wurden. Luca hielt alleine in diesem Spiel drei 100%ige Chancen. Somit mussten beide Mannschaften ins 6-Meter-Schießen. Hier zeigte sich die Nervenstärke und Kaltschnäuzigkeit der ETS und ein überragender Torwart, der den entscheidenden Elfmeter und somit den Turniersieg festhielt.
Glückwunsch an unser Team: Zoran Genoux (7b), Sophia Roos (9a), Aemalex Delgado (9b), Pelle Grünbauer (9b), Daniel Chmielewski (9c), Samuel Kurz (9c), Simon Kurz (9c), Manuel Schweikert (9c), Sebastian Weitzel (10a), Luca Sulzbach (10b)

Die 10. Klassen zu Besuch in der Gedenkstätte Dachau


Bereits am 9. Oktober besuchten die 10. Klassen der Elsenztalschule die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Schon im Vorfeld wurde die Unterrichtseinheit „NS-Diktatur und Zweiter Weltkrieg“ im Fach Geschichte intensiv behandelt. Manche Unterrichtsinhalte muss man aber „sehen“ und „spüren“, um zu begreifen, was es damit auf sich hat. Die Exkursion zur KZ-Gedenkstätte ermöglichte genau dies.„Vor allem der das Krematorium und die Gaskammer waren eindrücklich und gleichzeitig erschreckend und bedrückend.“
Für die 10. Klassen der Elsenztalschule war die Fahrt nach Dachau eine wertvolle Erfahrung hinsichtlich der deutschen Erinnerungskultur. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit ist gerade heute ein wichtiger und nach wie vor andauernder Prozess. Erst durch die Auseinandersetzung mit dieser werden wir uns der Verantwortung bewusst, die sich aus der Vergangenheit ableitet.

Weihnachtsfreude teilen


Traditionell wird in der Elsenztalschule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in allen Klassen gefeiert. Auch der Weihnachtsgottesdienst ist dabei ein wichtiges Element. Während sich die Großen in der kath. Kirche von der Schulband auf die Weihnachtsbotschaft einstimmen ließen, sorgten bei den Grundschüler*innen der Chor und die Ergebnisse des Projekttags "Menschenrechte" für eine Aktualisierung der biblischen Geschichte.  Bei den Gottesdiensten wird auch immer ein Zeichen der Verbundenheit gesetzt, dass alle Menschen auf dieser Erde zusammengehören. Die Kollekte erinnert daran, dass wir die Weihnachtsfreude mit denjenigen teilen, denen es nicht so gut geht wie uns.
Die Kollekte der Grundschule in Höhe von 830, 70 Euro war wieder für die Schule "Les miracles de Yahve" in Togo bestimmt. Dort erhalten über tausend Schüler*innen eine gute Grundschulausbildung. Dank der Spenden aus Bammental können Schulgebühren und Lernmaterial bezahlt und wichtige Reparaturen und Anschaffungen getätigt werden. Dafür bedankt sich die Schule "Les Miracles de Yahve" ganz herzlich und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.


Austausch mit Frankreich für die Sekundarstufe


Es ist soweit: Unsere Schule wird dieses Jahr den ersten Austausch mit Frankreich haben. Im Zeitraum vom 13. - 20. März 2019 dürfen wir voraussichtlich ca. 25 Schüler des Collège "Les sept Épis" aus Saint-André-de-l'Eure bei uns willkommen heißen. Der Gegenbesuch wird vom 8. Mai bis 15. Mai 2019 stattfinden. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir diese Möglichkeit haben. Damit aber auch alle davon profitieren können, freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung, wie zum Beispiel Sponsoren oder Spenden an den Förderverein. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!






Die 10. Klassen zu Besuch im Theater Heidelberg


Mit Iván Pérez hat das Theater Heidelberg seit dieser Spielzeit einen neuen künstlerischen Leiter für das Dance Theatre Heidelberg. Das Stück „Impression“ ist die erste Heidelberger Neukreation, eine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ferran Cruixent und United Visual Artists. Das spannende neue Ensemble wird dabei live vom Philharmonischen Orchester Heidelberg begleitet.
Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Theater Heidelberg besuchten die 10. Klassen am Freitag, den 14.12.2018 um 19.30 Uhr diese Neukreation. Das Besondere war sicherlich, dass es sich hierbei nicht um eine reine Schulvorstellung handelte. Dem Ambiente entsprechend trafen wir uns fein herausgeputzt und voller Spannung auf das, was uns erwarten würde.
Es sollte schnell klar werden, dass sich „Impression“ deutlich von dem bisher Gesehenen unterscheidet. Beeindruckt von der Körperbeherrschung und den tänzerischen Fähigkeiten der Darsteller*innen, tauschten sich die Jugendlichen in der Pause und auch nach dem Stück rege über die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten aus. Für die einen war ein Wechselspiel zwischen realer und medialer Welt erkennbar, andere wiederum sahen den Konflikt des Individuums, eine eigene Identität zu finden.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass wir einen gelungenen Abend in toller Atmosphäre hatten und unsere Schüler*innen durch den Besuch des Tanzstückes ihren Erfahrungshorizont erweitern konnten.


Menschenrechtstag an der Elsenztalschule
Wir brauchen Menschenrechte und Menschenrechte brauchen uns!

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So lautet der erste von 30 Artikeln, die von den Vereinten Nationen in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ festgeschrieben wurden und die das Wertefundament unserer Weltgemeinschaft bilden. Sie enthalten ein breites Spektrum an Rechten - einschließlich wirtschaftlicher, sozialer, kultureller, politischer und ziviler Rechte.
Weil sich in diesem Jahr die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seitens der Vereinten Nationen zum siebzigsten Mal jährte, war das für die Grundschule ein guter Grund, die Menschenrechte in den Mittelpunkt eines Projekttages zu stellen. Schließlich ist Schule nicht nur ein Ort, um das Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen, sondern auch von großer Bedeutung für die Wertevermittlung.

Menschenrechte gelten für alle – weltweit
Ziel des Projekttages war es, die SchülerInnen für die Menschenrechte zu sensibilisieren, ihre Bedeutung als Grundlage für das eigene Handeln zu erkennen. und die Bereitschaft zu stärken, sich für sie einzusetzen. Zu Beginn des Projekttages hatten sich alle SchülerInnen in der Aula versammelt. Während der Einführung in das Thema wurde allen schnell klar, welche wichtige Bedeutung die Menschenrechte für ein friedvolles und gelingendes Zusammenleben haben, denn sie haben das Wohl aller Menschen im Fokus..

Menschenrechte im Mittelpunkt
In den anschließenden Projektarbeiten der einzelnen Klassen wurden verschiedene Artikel der Menschenrechte in den Mittelpunkt gestellt und kindgemäß mit Leben gefüllt. Dabei ergeben sich bei der Auseinandersetzung mit Bilderbüchern, Filmen und Gedichten zahlreiche Gesprächsanlässe über die Menschenrechte. Büchern wie „Das kleine Ich bin Ich“ oder „Du bist einmalig“, wiesen auf die Bedeutung der menschlichen Würde, die Besonderheit und Einmaligkeit jedes einzelnen Menschen hin. Mit Filmen wie „Der Weg zur Schule“, der von langen und anstrengenden Schulwegen von Kindern in entlegenen Regionen der Welt handelt, wurde auf das Recht Bildung aufmerksam gemacht. Andere Klassen beschäftigten sich mit Inklusion oder der Situation von Flüchtlingen unter dem Aspekts des Menschenrechts auf Leben, auf Freiheit und auf Schutz.
Selbst die Jüngsten setzten sich altersentsprechend mit den Menschenrechten auseinander. So ging es in einer ersten Klasse in Bildern und Liedern, in Rollenspiel und Gesprächen um den Schutz vor Diskriminierung. In einer anderen ersten Klasse wurden Freundschaftsbänder geknüpft, Fair-trade-Zeichen identifiziert  und dabei Kinderarbeit thematisiert.

Menschenrechte als Grundlage des eigenen Handelns
Am Ende des Projekttages stand das Wissen über die allen Menschen gleichermaßen zustehenden Rechte und Grundfreiheiten sowie die Bereitschaft, diese anzuerkennen und zu dafür einzutreten. Nun gilt es, sie im weltweiten Kontext wie im eigenen Umfeld umzusetzen. Das betrifft Große und Kleine in gleichem Maße, nicht nur am Menschenrechtstag, sondern an jedem Tag – in der Familie, der Schule und im Verein.



Alle Jahre wieder….

Jedes Jahr lädt der Bammentaler Weihnachtsmarkt am dritten Advent zu einem Bummel durch die festlich geschmückten Buden und Verkaufsstände ein. Auch die Elsenztalschule beteiligt sich auf verschiedene Weise und bereichert  damit das Dorfleben.

Mit Chor und Verkaufsbude dabei

Gleich bei der Eröffnung stand der Grundschulchor unter Leitung von Martina Stork auf der Bühne und sang sich mit vier weihnachtlichen Liedern in die Herzen des zahlreich erschienenen Publikums.
Dass die Kinder auch sonst gut bei Stimme waren, zeigte sich, als sie lautstark nach dem Nikolaus riefen. Und tatsächlich blieb ihr Rufen nicht unerhört, denn zum Ende des Auftritts kam der Nikolaus mit einem gut gefüllten Sack vorbei, um die muntere Schar zu belohnen.
Auch Schüler*innen der Sek I engagierten sich auf dem Weihnachtsmarkt. Zusammen mit ihrer Lehrerin, Uli Steinke, verkauften sie in ihrer wunderschön gestalteten Verkaufshütte  weihnachtliche Deko-Artikel,  kreative Wohnaccessoires aus recyceltem Palettenholz vom Kerzenständer bis zum Wandregal, selbstgebackenes Brot , Süßes für Schleckermäulchen und stimmungsvollen Tischschmuck aus Weinreben. Sie nutzten die Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf das Können der Schule aufmerksam zu machen und am Ende waren sie mit dem Verkaufsergebnis sehr zufrieden.



Jahresausklang in Schwarz-Weiß



Am Mittwoch, den 19.12. 2018 hatten die zehnten Klassen ihr letztes gemeinsames Weihnachtsfrühstück. Die Schüler*innen waren der Meinung, dass diese Tatsache Grund genug dafür sei, herfür ein festliches Outfit in Schwarz-Weiß zu tragen. Neben leckerem, selbstgebackenem Kuchen, Gemüse, Wurst und Käse gab es auch köstlichen Kaffee. Hierfür haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und extra einen Barista einfliegen lassen. Dieser verwöhnte uns nach allen Regeln der Kunst. Nachdem die Bäuche reichlich gefüllt und die letzten Wichtelgeschenke ausgepackt waren, wurden alle in ihre wohlverdienten Ferien verabschiedet. Wir freuen uns auf noch weitere gemeinsame Aktivitäten im Jahr 2019.
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