Schulleben - Elsenztalschule

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Die 10. Klassen zu Besuch in der Gedenkstätte Dachau


Traditionell wird in der Elsenztalschule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in allen Klassen gefeiert. Auch der Weihnachtsgottesdienst ist dabei ein wichtiges Element. Während sich die Großen in der kath. Kirche von der Schulband auf die Weihnachtsbotschaft einstimmen ließen, sorgten bei den Grundschüler*innen der Chor und die Ergebnisse des Projekttags "Menschenrechte" für eine Aktualisierung der biblischen Geschichte.  Bei den Gottesdiensten wird auch immer ein Zeichen der Verbundenheit gesetzt, dass alle Menschen auf dieser Erde zusammengehören. Die Kollekte erinnert daran, dass wir die Weihnachtsfreude mit denjenigen teilen, denen es nicht so gut geht wie uns.
Die Kollekte der Grundschule in Höhe von 830, 70 Euro war wieder für die Schule "Les miracles de Yahve" in Togo bestimmt. Dort erhalten über tausend Schüler*innen eine gute Grundschulausbildung. Dank der Spenden aus Bammental können Schulgebühren und Lernmaterial bezahlt und wichtige Reparaturen und Anschaffungen getätigt werden. Dafür bedankt sich die Schule "Les Miracles de Yahve" ganz herzlich und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.



Weihnachtsfreude teilen


Traditionell wird in der Elsenztalschule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in allen Klassen gefeiert. Auch der Weihnachtsgottesdienst ist dabei ein wichtiges Element. Während sich die Großen in der kath. Kirche von der Schulband auf die Weihnachtsbotschaft einstimmen ließen, sorgten bei den Grundschüler*innen der Chor und die Ergebnisse des Projekttags "Menschenrechte" für eine Aktualisierung der biblischen Geschichte.  Bei den Gottesdiensten wird auch immer ein Zeichen der Verbundenheit gesetzt, dass alle Menschen auf dieser Erde zusammengehören. Die Kollekte erinnert daran, dass wir die Weihnachtsfreude mit denjenigen teilen, denen es nicht so gut geht wie uns.
Die Kollekte der Grundschule in Höhe von 830, 70 Euro war wieder für die Schule "Les miracles de Yahve" in Togo bestimmt. Dort erhalten über tausend Schüler*innen eine gute Grundschulausbildung. Dank der Spenden aus Bammental können Schulgebühren und Lernmaterial bezahlt und wichtige Reparaturen und Anschaffungen getätigt werden. Dafür bedankt sich die Schule "Les Miracles de Yahve" ganz herzlich und wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.




Austausch mit Frankreich für die Sekundarstufe


Es ist soweit: Unsere Schule wird dieses Jahr den ersten Austausch mit Frankreich haben. Im Zeitraum vom 13. - 20. März 2019 dürfen wir voraussichtlich ca. 25 Schüler des Collège "Les sept Épis" aus Saint-André-de-l'Eure bei uns willkommen heißen. Der Gegenbesuch wird vom 8. Mai bis 15. Mai 2019 stattfinden. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir diese Möglichkeit haben. Damit aber auch alle davon profitieren können, freuen wir uns über jede finanzielle Unterstützung, wie zum Beispiel Sponsoren oder Spenden an den Förderverein. Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!




Die 10. Klassen zu Besuch im Theater Heidelberg




Mit Iván Pérez hat das Theater Heidelberg seit dieser Spielzeit einen neuen künstlerischen Leiter für das Dance Theatre Heidelberg. Das Stück „Impression“ ist die erste Heidelberger Neukreation, eine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ferran Cruixent und United Visual Artists. Das spannende neue Ensemble wird dabei live vom Philharmonischen Orchester Heidelberg begleitet.
Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Theater Heidelberg besuchten die 10. Klassen am Freitag, den 14.12.2018 um 19.30 Uhr diese Neukreation. Das Besondere war sicherlich, dass es sich hierbei nicht um eine reine Schulvorstellung handelte. Dem Ambiente entsprechend trafen wir uns fein herausgeputzt und voller Spannung auf das, was uns erwarten würde.
Es sollte schnell klar werden, dass sich „Impression“ deutlich von dem bisher Gesehenen unterscheidet. Beeindruckt von der Körperbeherrschung und den tänzerischen Fähigkeiten der Darsteller*innen, tauschten sich die Jugendlichen in der Pause und auch nach dem Stück rege über die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten aus. Für die einen war ein Wechselspiel zwischen realer und medialer Welt erkennbar, andere wiederum sahen den Konflikt des Individuums, eine eigene Identität zu finden.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass wir einen gelungenen Abend in toller Atmosphäre hatten und unsere Schüler*innen durch den Besuch des Tanzstückes ihren Erfahrungshorizont erweitern konnten.




Menschenrechtstag an der Elsenztalschule
Wir brauchen Menschenrechte und Menschenrechte brauchen uns! 



„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So lautet der erste von 30 Artikeln, die von den Vereinten Nationen in der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ festgeschrieben wurden und die das Wertefundament unserer Weltgemeinschaft bilden. Sie enthalten ein breites Spektrum an Rechten - einschließlich wirtschaftlicher, sozialer, kultureller, politischer und ziviler Rechte.

Weil sich in diesem Jahr die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seitens der Vereinten Nationen zum siebzigsten Mal jährte, war das für die Grundschule ein guter Grund, die Menschenrechte in den Mittelpunkt eines Projekttages zu stellen. Schließlich ist Schule nicht nur ein Ort, um das Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen, sondern auch von großer Bedeutung für die Wertevermittlung.


Menschenrechte gelten für alle – weltweit
Ziel des Projekttages war es, die SchülerInnen für die Menschenrechte zu sensibilisieren, ihre Bedeutung als Grundlage für das eigene Handeln zu erkennen. und die Bereitschaft zu stärken, sich für sie einzusetzen. Zu Beginn des Projekttages hatten sich alle SchülerInnen in der Aula versammelt. Während der Einführung in das Thema wurde allen schnell klar, welche wichtige Bedeutung die Menschenrechte für ein friedvolles und gelingendes Zusammenleben haben, denn sie haben das Wohl aller Menschen im Fokus..


Menschenrechte im Mittelpunkt
In den anschließenden Projektarbeiten der einzelnen Klassen wurden verschiedene Artikel der Menschenrechte in den Mittelpunkt gestellt und kindgemäß mit Leben gefüllt. Dabei ergeben sich bei der Auseinandersetzung mit Bilderbüchern, Filmen und Gedichten zahlreiche Gesprächsanlässe über die Menschenrechte. Büchern wie „Das kleine Ich bin Ich“ oder „Du bist einmalig“, wiesen auf die Bedeutung der menschlichen Würde, die Besonderheit und Einmaligkeit jedes einzelnen Menschen hin. Mit Filmen wie „Der Weg zur Schule“, der von langen und anstrengenden Schulwegen von Kindern in entlegenen Regionen der Welt handelt, wurde auf das Recht Bildung aufmerksam gemacht. Andere Klassen beschäftigten sich mit Inklusion oder der Situation von Flüchtlingen unter dem Aspekts des Menschenrechts auf Leben, auf Freiheit und auf Schutz.
Selbst die Jüngsten setzten sich altersentsprechend mit den Menschenrechten auseinander. So ging es in einer ersten Klasse in Bildern und Liedern, in Rollenspiel und Gesprächen um den Schutz vor Diskriminierung. In einer anderen ersten Klasse wurden Freundschaftsbänder geknüpft, Fair-trade-Zeichen identifiziert  und dabei Kinderarbeit thematisiert.


Menschenrechte als Grundlage des eigenen Handelns
Am Ende des Projekttages stand das Wissen über die allen Menschen gleichermaßen zustehenden Rechte und Grundfreiheiten sowie die Bereitschaft, diese anzuerkennen und zu dafür einzutreten. Nun gilt es, sie im weltweiten Kontext wie im eigenen Umfeld umzusetzen. Das betrifft Große und Kleine in gleichem Maße, nicht nur am Menschenrechtstag, sondern an jedem Tag – in der Familie, der Schule und im Verein.



 



Alle Jahre wieder….



Jedes Jahr lädt der Bammentaler Weihnachtsmarkt am dritten Advent zu einem Bummel durch die festlich geschmückten Buden und Verkaufsstände ein. Auch die Elsenztalschule beteiligt sich auf verschiedene Weise und bereichert  damit das Dorfleben.

Mit Chor und Verkaufsbude dabei
Gleich bei der Eröffnung stand der Grundschulchor unter Leitung von Martina Stork auf der Bühne und sang sich mit vier weihnachtlichen Liedern in die Herzen des zahlreich erschienenen Publikums.
Dass die Kinder auch sonst gut bei Stimme waren, zeigte sich, als sie lautstark nach dem Nikolaus riefen. Und tatsächlich blieb ihr Rufen nicht unerhört, denn zum Ende des Auftritts kam der Nikolaus mit einem gut gefüllten Sack vorbei, um die muntere Schar zu belohnen.
Auch Schüler*innen der Sek I engagierten sich auf dem Weihnachtsmarkt. Zusammen mit ihrer Lehrerin, Uli Steinke, verkauften sie in ihrer wunderschön gestalteten Verkaufshütte  weihnachtliche Deko-Artikel,  kreative Wohnaccessoires aus recyceltem Palettenholz vom Kerzenständer bis zum Wandregal, selbstgebackenes Brot , Süßes für Schleckermäulchen und stimmungsvollen Tischschmuck aus Weinreben. Sie nutzten die Gelegenheit, die Öffentlichkeit auf das Können der Schule aufmerksam zu machen und am Ende waren sie mit dem Verkaufsergebnis sehr zufrieden.




Jahresausklang in Schwarz-Weiß



Am Mittwoch, den 19.12. 2018 hatten die zehnten Klassen ihr letztes gemeinsames Weihnachtsfrühstück. Die Schüler*innen waren der Meinung, dass diese Tatsache Grund genug dafür sei, herfür ein festliches Outfit in Schwarz-Weiß zu tragen. Neben leckerem, selbstgebackenem Kuchen, Gemüse, Wurst und Käse gab es auch köstlichen Kaffee. Hierfür haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und extra einen Barista einfliegen lassen. Dieser verwöhnte uns nach allen Regeln der Kunst. Nachdem die Bäuche reichlich gefüllt und die letzten Wichtelgeschenke ausgepackt waren, wurden alle in ihre wohlverdienten Ferien verabschiedet. Wir freuen uns auf noch weitere gemeinsame Aktivitäten im Jahr 2019.



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