Schulleben - Elsenztalschule

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 Elsenztalschule lud ein zum Tag der Offenen Tür


„Welche Schule ist die richtige?“, so fragen sich derzeit viele Viertklässlerinnen und Viertklässler. Um hier die notwendige Orientierungshilfe zu geben, lud die Elsenztalschule zu einem Tag der Offenen Tür ein. Nach einer Einführung durch das Schulleitungsteam um Konrektor Ralph Gromer gab es Infos über die Besonderheiten der Gemeinschaftsschule, bei der neben dem Lernen im Klassenverband auch das selbstorganisiertes Lernen gefördert wird. Mit Lernpaketen und Kompetenzrastern können die Lernenden auf individuellen Wegen und im eigenen Lerntempo ihre Lernziele erreichen. Dabei kommt auch der Aspekt des sozialen Lernens nicht zu kurz. In kooperativen Unterrichtsphasen lernen die Kinder voneinander und miteinander. Die Schülerinnen und Schüler werden darin unterstützt, ihre persönlichen Ziele zu erreichen. So arbeiten alle entsprechend ihres individuellen Leistungsvermögens in den einzelnen Fächern auf unterschiedlichen Niveaus. Anstelle der Noten geben Verbalbeurteilungen und regelmäßige Gespräche mit den Eltern differenzierte Rückmeldungen. In regelmäßig stattfindenden Coachinggesprächen mit den Lernbegleitern werden die individuellen Ziele immer wieder überprüft und gegebenenfalls dem Entwicklungsstand angepasst.

Nach den einführenden Erläuterungen zu den Lernprinzipien der Gemeinschaftsschule konnten sich die Gäste in den Klassenräumen umschauen. Dort hatte man sich einiges einfallen lassen, um das Leben und Lernen an der Gemeinschaftsschule lebendig werden zu lassen. Bei physikalischen Experimenten und Biologie-Stationen, mit Lego Mindstorms und einem programmierbaren Elefanten, beim Malen mit Paint, aber auch durch eindrucksvolle Ergebnisse der Druckwerkstatt, des Kunstunterrichts, von Chemie im Alltag und Bastelangeboten im Werkraum, wurde anschaulich, wie interessant und vielseitig der Unterricht ist.

Das Wahlkursangebot zeigte „Nähen für die Schulfirma“, gab mit selbstgebauten Bienenhotels einen Einblick in den Gartenkurs, präsentierte „Ein Kraut für alle Fälle“ und lud zum Ausprobieren der Zirkuskünste ein. Auch das engagierte Team der Aidshilfe war mit einem Infostand vertreten. Für Hungrige bot die BBQ-Academy bei Stockbroten einen Einblick in ihr Können, im Englischraum konnte man bei Scones und Cream zulangen und auch Crepes – passend zum Französisch-Unterricht - durften nicht fehlen. In der Aula konnte man sich mit Apfelsaft von der schuleigenen Streuobstwiese stärken. Parallel dazu gab die Schulband „ETS goes Rock“ Kostproben ihres Repertoires. Auch die SchulsanitärInnen stellten ihre Arbeit vor und verwöhnten dabei mit leckeren Minimuffins, die ein zuckersüßes Rotes Kreuz trugen.

Dabei standen Lehrkräfte und SchülerInnen bei allem, was das Schulleben betraf, kompetent Rede und Antwort. Auch Inklusion und der Ganztagsbetrieb waren ein gefragtes Thema.

Durch diese Einblicke in das Schulleben der Elsenztalschule wurde den Gästen am Ende die Qual der Wahl für die passende Schule sicherlich erleichtert und es gab viel Lob für das interessante Programm am Tag der Offenen Tür.




Kinderliteratur zum Anfassen - Projekttage in der Grundschule


Viel Spaß erlebten die Grundschülerinnen und Grundschüler der Elsenztalschule während der Literarischen Projekttage, die vor den Faschingsferien auf dem Stundenplan standen. Unter dem Motto “ Kinderliteratur zum Anfassen“ luden aufregende Gestalten wie das kleine Gespenst, Ronja Räubertochter, das Vamperl und die kleine Hexe zu tollen Geschichten ein. Wer sich lieber auf wilde See wagte, war bei den harten Piraten, Gefahr für den kleinen Delfin oder an der Arche um 8 bestens aufgehoben. Heftig ging es im Monsterhotel zu, wo selbst das Frühstücksbrot sich in ein Monstergesicht verwandelte. Bei „Ben liebt Anna“ stand der Umgang mit Gefühlen im Mittelpunkt, um Neusein, um Aufregung und Gekränktsein und Eifersucht, Streit mit Freunden und auch die Angst, ausgelacht zu werden. 

Dabei wurde gelesen, gebastelt, gespielt, gemalt-  und natürlich jede Menge diskutiert und gelacht. So näherten sich Kinder auf kreative Weise den literarischen Helden an. Gern hätten alle noch einige Tage länger in den Projekten verbracht, doch zum Glück milderten die herannahenden Faschingsferien den Abschiedsschmerz auf angenehme Weise. Am Ende feierten alle Klassen eine zünftige Faschingsfeier, bei der es sich sogar die Wiesenbacher Schisslhocker nicht nehmen ließen, eine Abordnung mit ihrer Faschingsprinzessin Vanessa vorbei zu schicken und für fröhliche Laune zu sorgen. Juhu !

Anette Rehfuß


Jugend trainiert für Olympia 2018