Schulleben - Elsenztalschule

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Gelebter Demokratieunterricht!

Anlässlich der Bundestagwahl nahmen die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse an der Podiumsdiskussion der Bammentaler Schulen teil. Die RNZ berichtete am 19. 9. 2017 darüber.

Presseartikel der RNZ zur Podiumsdiskussion anlässlich der Bundestagswahl


Lesetüten

Vierte Klasse begrüßt mit Lesetüten
Die ViertklässlerInnen der Elsenztalschule wissen aus eigener Erfahrung, dass der Schuleintritt ganz schön aufregend sein kann. Damit sich die neuen ErstklässlerInnen nicht alleine fühlen, werden die „Großen“ zu ihren Paten. Dabei geht es um Unterstützung mit Rat und Tat im Schulhaus und auf dem Pausenhof, aber auch um Austausch und gemeinsame  Projekte. Zum Auftakt dieser hilfreichen Begleitung im neuen Schulumfeld haben die Großen einiges vorbereitet, mit dem sie die Neuen an der Schule begrüßen wollen. Dabei ist inzwischen die Übergabe der Lesetüten ein fester Bestandteil, denn wenn man von den Älteren herzlich empfangen wird, und auch noch etwas Tolles geschenkt bekommt, dann ist das ein großer Motivationsschub. Das gilt auch für das Lesenlernen.
Deshalb haben die ViertklässlerInnen eifrig gemalt und gebastelt, um jedem Schulanfänger eine individuell gestaltete Lesetüte zu überreichen. Sie wissen: Wer sich die Welt der Buchstaben erobert und die Nase in Bücher steckt, kann sich nicht nur Wissen aneignen, sondern öffnet den Blick auf die Welt und erlebt gleichzeitig viel Freude mit spannenden, lustigen und informativen Geschichten und Texten.
Die bunten Lesetüten sind ein Baustein zur Unterstützung beim Lesenlernen. Sie sehen nicht nur toll aus, sondern enthalten ein motivierendes Buchgeschenk der Buchhandlung STAIGER, einen kostenlosen Ausweis der Gemeindebücherei sowie Informationsmaterial für die Eltern. Das Schulleitungsteam, vertreten durch Ralph Gromer, bedankte sich bei Frau Petra Köhler von der Gemeindebücherei  und Frau Barbara Sigloch von der Buchhandlung STAIGER, die auf diese Weise mithelfen, die ErstklässlerInnen  von Beginn an im Leselernprozess zu stärken.


Artikel Einschulungsfeier Kl. 1

Herzlich willkommen in der Elsenztalschule
Endlich in die Schule dürfen! Der lang ersehnte Einschulungstag war da. Die Kinder kamen im Kreis ihrer Familien zur Einschulungsfeier in die Elsenzhalle, die von den Zweitklasseltern festlich hergerichtet worden war. Mit ihren bunte Schulranzen und den stattlichen Schultüten fanden sie sich schnell in den ersten Reihen ein, die extra für sie als Hauptpersonen der Feier reserviert worden waren.
Herr Gromer, unterstützt von Frau Ehrhard, begrüßte alle im Namen der Schulleitung und freute sich über die fröhliche Schar, die da vor ich saß. Er konnte gut verstehen, dass die Kindern neben aller Vorfreude auch ein bisschen Sorge und Unsicherheit vor dem Start in das Schulleben herrschte. Überzeugend riet er deshalb, Vertrauen zu haben und sich darauf zu verlassen, dass es gemeinsam gelingen kann. Das kleine Theaterstück der ZweitklässlerInnen vom Löwen, der nicht lesen konnte, führte diesen Gedanken weiter. Auch das gekonnt gesungene und mit Boom-Whackers instrumentalisierte ABC-Lied sorgte für weitere Impulse, die alle Unsicherheiten schnell vergessen ließen.
Danach wurden die neuen ErstklässlerInnen auf die Bühne gerufen wurden, wo sie von ihren Lehrkräften empfangen wurden, um dann miteinander ins Schulhaus zu ziehen, wo im Klassenzimmer die erste Unterrichtsstunde statt fand. Währenddessen wurden die Erwachsenen von den Zweitklasseltern mit Kuchen, Laugenstangen und Getränken gut versorgt. So fiel ihnen das Warten auf die frisch gebackenen ErstklässlerInnen nicht schwer, die nach ihrer ersten Schulstunde strahlend und fröhlich zurückkehrten.


Wasser für alle – alle für Wasser

Wie fühlt es sich an, einen mit Wasser gefüllten Eimer mehrere Kilometer weit zu tragen? Diese Erfahrung machten unsere 7.Klassen beim diesjährigen 2.Heidelberger Wassermarsch am 18.Juli, indem sie zahlreiche Eimer Neckarwasser an der Neckarwiese aus dem Fluss schöpften und diese bis zum Universitätsplatz trugen. So wurde es für die Schüler nachvollziehbar, dass Wasser keinesfalls selbstverständlich ist und in vielen Ländern von weit her getragen werde muss – eine nicht alltägliche körperliche Erfahrung für unsere Schüler!
Unter dem Motto Jeder Tropfen zählt machten sie anschließend bei ihrem Marsch durch die Heidelberger Altstadt lautstark auf das von den Vereinten Nationen 2010 ausgerufene Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser aufmerksam, welches noch immer über 600 Millionen Menschen weltweit verwehrt ist. Das vom Neckar geschöpfte Wasser, insgesamt etwa 1000 Liter, wurde anschließend am Universitätsplatz gesammelt und kommt im Rahmen einer Spende über 1000€ der Stadtwerke Heidelberg Trinkwasserprojekten an Schulen in Nepal zu Gute. Einen bedeutsamen Anteil daran hatten nicht zuletzt unsere Schüler, die insgesamt fast ein Drittel der sich engagierenden Schüler darstellten.

So wurde der Wassermarsch für alle zu einem Erfolg – im Rahmen der Spende für die nepalesischen Kinder und für unsere Schüler sowohl als einmalige Gemeinschaftserfahrung als auch als Bewusstwerdung der globalen Bedeutung von Wasser als einem unverzichtbaren Menschenrecht.

Johannes C. Häffner


Musikvorspielabend der Elsenztalschule

Schon Tage vorher lag im ganzen Schulhaus Musik in der Luft: Der Profilkurs der Gemeinschaftsschule bereitete sich auf seinen ersten großen Auftritt vor. Eifrig wurden auf den Gitarren dynamische Riffs und angesagte Melodien geübt, auf den Cajon wurde getrommelt, was das Zeug hergab und unterschiedlichster Gesang drang durch die Flure. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich tagelang während der Unterrichtszeit und in den Pausen auf ihren Vorspielabend vorbereitet. Zum ersten Mal, seit es die Gemeinschaftsschule gibt, konnten die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses ihre Talente und das erarbeitete Können vor einem breiten Publikum präsentieren. Ebenso freute sich die Schulband „ETS goes Rock“ darauf, ihr Repertoire zu zeigen.

Eine Aula voller Publikum
Zu dem gemeinsamen Vorspielabend des Profilkurses und der Schulband waren zahlreiche Gäste in die Aula der Elsenztalschule gekommen. Geboten bekamen sie ein buntes Programm von Klassik bis Moderne. In der ersten Hälfte überzeugte siebzehn TeilnehmerInnen des Profilkurses an den Gitarren mit gefühlvollen Stücken, aber auch Groovigem, bei dem das Publikum im Takt mitwippte. Ob Rod Stewards „I’m sailing“, „Quantanamera“ oder aktuelle Stücken wie „Despacito“ bis zu ganz Klassischem wie „Freude, schöner Götterfunke“ – der Profilkurs konnte in allen Bereichen punkten und erntete viele Beifall. Auch Musiklehrer Johannes Solf war voll des Lobes für die Aufführenden.
Im zweiten Teil des Vorspiels kamen die FreundInnen des Rocks auf ihre Kosten. Mit „Seven Nation Army“ von White Stripes begeisterte die Band ihr Publikum auf Anhieb. Dass sie sich auch auf leise Töne verstanden, zeigten sie bei Ben E. Kings „Stand by me“. Die große Offenheit für die unterschiedlichsten Stilrichtungen  stellte die Band mit Stücken wie  „Little me“ und „Zombie“ von The Cranberries unter Beweis. Besonders die Gesangsinterpretationen und Gitarrensoli führten immer wieder zu echtem Gänsehautfeeling. Ebenso sorgten tolle Einlagen mit Becher-Rhythmen für großes Lob.

Nicht nur vor dem Mikro überzeugten die jungen KünstlerInnen, auch das Mischpult samt Disco-Lichtanlage lagen ganz in Schülerhand und die Technik sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Da war es nur folgerichtig, dass am Ende des kurzweiligen Konzerts ein riesiger Applaus für alle stand, verbunden mit der Hoffnung, dass man nicht allzu lange auf den nächsten Musikvorspielabend warten muss.


Spaß bei Sport und Spiel mit dem Hoffe-Express

Passend zur derzeitigen Frauen–Fußball-EM machte der Hoffe-Express an der Elsenztalschule Station und bescherte den Erst- bis ViertklässlerInnen einen kurzweiligen Unterrichtsvormittag mit zahlreichen sportlichen Angeboten rund um den Fußball.

An verschiedenen Spielstationen ging es um Reaktionsvermögen, Wahrnehmung, Geschwindigkeit, Koordination und Ballgefühl. So konnte man erfahren, mit welcher Schusskraft man einen Ball ins Tor bringen konnte. Doch nicht nur auf starke Beine kam es an. Auch ein gutes Vorstellungsvermögen war gefordert, um beim Buzzer-Spiel verschiedene Gegenstände, die langsam aufgedeckt wurden, schnell zu erkennen. An der Blitzlichtwand ging es um die Reaktionsfähigkeit, denn es mussten innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele aufleuchtende kleine Felder abgeschlagen werden. Dabei brachten es die besten Mädchen und Jungen auf über 80 "Anschläge". Auch Hüpfburg und Tischkicker sorgten für spielerischen Spaß.  Danach konnten die Kinder bei einem Slalomlauf mit dem Ball ihre koordinatorischen Fähigkeiten ausbauen. Natürlich durfte auch das Torwandschießen nicht fehlen. Am Ende des abwechslungsreichen Programms gab es jede Menge zufriedene und begeisterte Kinder.


 
Projekttage GS

Meine, deine, unsere Welt – Projekttage der Grundschule
Nachhaltige Entwicklung beginnt vor der Haustür. Dieser Grundsatz bildete die Basis für die Projekttage der Grundschule, die unterschiedliche Lebenswelten in den Mittelpunkt stellten. Daran konnten die Kinder mit zahlreichen eigenen Erlebnissen anknüpfen. Vielen ist der Umgang mit Fremdem sehr vertraut, z. B. wenn der Banknachbar aus einem anderen Land stammt und die beste Freundin erst langsam Deutsch lernt. Auch das spanische Obst in der Vesperbox,  das T-Shirt aus Pakistan und die Lieblingsschokolade aus ghanäischem Kakao  zeigen, wie tief die globale Welt im Alltag dazu gehört. Ausgehend von der Erfahrung, dass sich Lokales und Globales ganz nahe kommen, luden die Projekttage dazu ein, sich mit den eigenen und fremden Sichtweisen auseinanderzusetzen, um Verständnis für das Gemeinsame zu schaffen. „Meine.Deine.Eine.Welt“ hieß es deshalb bei der Reise um den Globus. Dabei konnten die SchülerInnen in altersgemischten Lerngruppen ein Thema vertiefend bearbeiten, das sie vorher ausgewählt hatten. Dabei standen ganz unterschiedliche Aspekte rund um globale Welterfahrung und Nachhaltigkeit zur Auswahl.

Meine Welt ist nicht die ganze Welt.
In allen Projektangeboten wurde sehr viel Wert auf einen kindgemäßen Zugang gelegt und die Schulkinder setzten sich engagiert mit Fragen wie "Wer bin ich? Wer bist du? Was ist meine, was ist deine Welt? Welche Gemeinsamkeiten haben wir?" auseinander. Der Spaß an traditionelle Spiele aus aller Welt war genauso wichtig wie der Schutz des Regenwaldes oder verschiedene Schulwegsgeschichten aus unterschiedlichen Ländern. Bei einem weiteren Angebot standen Märchen aus verschiedenen Kulturen im Mittelpunkt.  Auf großes Interesse stieß auch der Sprachkurs auf Arabisch, bei dem die andere Schreibrichtung, aber auch die schöne Schrift für Staunen sorgte. Bei allem durfte die kulinarische Erfahrung nicht fehlen und so wurde Leckeres geschnippelt, gekocht und probiert. Auch sehr ernste Aspekte standen im Fokus, z. B. die Fluchterfahrungen von syrischen Kindern, die Lebensbedingungen in den Ländern des Südens oder die Bedrohung unseres Planeten durch Müll oder Abholzung. Am Ende stand die Erkenntnis, dass die eigene Sichtweise und die der anderen unbedingt zusammen gehören. Für alle wurde erlebbar: „Meine Welt ist nicht die ganze Welt“. Am Ende der Projekttage waren die Kinder sehr zufrieden  und zeigten damit, wie lohnend und bereichernd die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und Welterfahrung sein kann.

Hoffe-Express
Gesund und fit – Aktionstag an der Elsenztalschule

Nicht zu übersehen war der zehn Meter lange und 3, 5 Tonnen schwere Hoffe-Express, der auf dem Schulhof der Elsenztalschule zu Gast war und ein sportliches Highlight verhieß. Ebenso dabei war die AOK, die mit Infos, Gesprächen und anschaulichen Beispielen die gesunde Ernährung in den Mittelpunkt stellte. Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und 9 erwarteten gespannt den Startschuss zum Aktionstag. Während die erste Gruppe sich bei den Hoffenheim-Trainern aufwärmte, zog es die anderen an den gedeckten Tisch. Dort ging es um Zucker in Lebensmitteln. Einiges war bereits bekannt, anderes bezog sich auf Neuland und stieß auf großes Interesse. Wer hätte auch gedacht, dass so viel versteckter Zucker in Fertigprodukten lauert! Schnell war klar, dass Ernährung und Bewegung zwei Seiten einer Medaille sind, denn nur zu wissen, welche Lebensmittel gesund sind, reicht nicht aus. Vielmehr geht es darum, den eigenen Körper zu verstehen und ganz nebenbei zu erfahren, welche positiven Auswirkungen die Bewegung auf das Wohlbefinden hat. Ganz praktisch und hautnah konnte diese Erfahrung mit den Trainern des Hoffe-Expresses dann auf dem Schulhof erlebt werden. Dabei kam mancher beim Training von Bewegungsabläufen und Koordinationsübungen  ganz schön ins Schwitzen. Aber das Konzept der Veranstaltung, die von Sportlehrer Gabriel Meister initisiert wurde, traf ins Schwarze, denn alle TeilnehmerInnen waren sehr motiviert bei der Sache. Gerade die Mischung zwischen Information und Fitness-Angeboten wurde von allen Seiten sehr gelobt und wird sicher im Alltag seine Spuren hinterlassen.



Ropeskipping-Workshop der 3. und 4. Klassen
erfolgreich durchgeführt

Seilspringen war früher, heute lernen die Kinder ropeskipping!
In den letzten Wochen konnte man immer wieder Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klasse beobachten, die tolle Tricks mit einem Seil übten. Grund dafür war der in diesen Klassen durchgeführte Workshop. In den Sportstunden wurden ausgehend vom BasicJump und dem JoggingStep vielerlei Tricks erlernt wie z.B. der CrissCross, bei dem das Seil vor dem Körper gekreuzt wird, oder der HalfTurn, durch den man vom Vorwärts- ins Rückwärtsspringen kommen kann.

Ideen dazu lieferte immer wieder ein von der deutschen Herzstiftung zur Verfügung gestelltes Heft. Diese hat das Anliegen, Kindern von jungen Jahren an Spaß an Bewegung zu vermitteln um so auch deren Herzgesundheit zu fördern. Dabei untersuchten die Kinder auch ihren Pulsschlag im Ruhezustand und nach Bewegung, und erarbeiteten Einiges über die Funktionsweise vom Körper und den Muskeln.

Neben Einzelsprüngen im Seil hüpften die Kinder auch zu zweit im Schattensprung bzw. Zwillingssprung. Koordinativ sehr anspruchsvoll waren nicht zuletzt Sprünge im longrope, bei dem zwei Kinder das Seil drehten, andere durchhüpften und man dann auch noch das sich drehende Seil übernehmen musste.

Nachdem der langersehnte Abschlusstag aus einigen organisatorischen Gründen leider mehrfach verschoben wurde, konnte er dann am Dienstag, 20. Juni endlich stattfinden. An die Hundert Dritt- und Viertklässler fanden sich in der Elsenzhalle ein. Hier gab es zunächst eine gemeinsame Seilstaffel und anschließend zeigte die Klasse 3b eine tolle Choreographie. Dabei hüpften Kinder sowohl im Einzelseil als auch gleichzeitig durch das longrope. Einzelne Schüler wagten sich sogar radschlagend durch das langrope. Auch der stellvertretende Schulleiter Christian Klapp war sehr beeindruckt und konnte den stolzen Kindern Urkunden überreichen. Zum Abschluss führten die Kinder der 4. Klassen vor, was sie gelernt hatten. Mit strahlendem Gesicht, einer Urkunde in der Hand und Spaß an der Bewegung verließen die Kinder an diesem Tag die Halle.
Jetzt freuen sich alle, wenn im Herbst wieder der Basic-Workshop der Herzstiftung durchgeführt wird.



Abend der Berufsfindung

Was soll ich werden?, diese Fragen stellen sich die Schülerinnen und Schüler der Elsenztalschule schon frühzeitig im Rahmen des Unterrichts. Dabei werden persönliche Fähigkeiten und Interessen sowie Kenntnisse über Berufsbilder und entsprechende Anforderungsprofile in zehn Kursmodulen thematisiert. Zahlreiche weitere Veranstaltungen, bei denen u.a. die Eltern ebenso wie das Berufsinformationszentrum mit im Boot sind, runden das Programm ab, damit alle Schülerinnen und Schüler auf der Zielgeraden in ein erfolgreiches Berufsleben durchstarten können.
Bereits in der siebten Klasse findet das erste Betriebspraktikum statt, bevor dann im achten Schuljahr die zweite Praktikumsphase mit dem Abend der Berufsfindung abschließt.

Berufsparcours in der Aula
Schulleiter Peter Fanta eröffnete den Abend mit einem Dank an die Betriebe, die PraktikantInnen aufgenommen hatten. Gleichermaßen bedankte er sich bei den SchülerInnen und Lehrkräften, die sich auf die Praktikumsphase und den Abend der Berufsfindung bestens vorbereitet hatten. Der Schulleiter zeigte sich sichtlich beeindruckt von den gelungenen Präsentationen der Schülerinnen und Schüler, die in der Aula zahlreiche Stände  aufgebaut hatten, an denen sie sachkundig ihr Wissen über die Berufe mit Infoplakaten, Fotos, Material, Werkzeug und Arbeitsproben darstellten. Viele Betriebe ließen es sich nicht nehmen, ihre PraktikanInnen an diesem Abend zu besuchen oder gar am Stand zu unterstützen.
Beim Rundgang durch die Aula konnte man sich dann bei den nach Berufsgruppen zusammengestellten Ständen über die verschiedensten Ausbildungsberufe informieren. Es gab zahlreiche Ausbildungsberufe aus dem Handwerk wie Maurer, Stukkateur, Tischler und Dachdecker. Aber auch die Metallbranche war mit Mechatroniker, Werkmechaniker und Werzeugmacher gut vertreten. Ebenso wurden Berufe aus dem Bereich der Verwaltung, Mediengestaltung und Gesundheit vorgestellt. Überall zeigten die jungen Leute stolz die ersten Arbeitsproben. So stellte ein Schreinerpraktikant seinen selbst gefertigten Tisch vor, der  - ganz innovativ- mit einer Halterung für den Kopfhörer versehen war. In der Abteilung der ErzieherInnen konnte man Regenmacher basteln, während beim Einzelhandelskaufmann mit der Fachrichtung Zoohandlung muntere Goldhamster die Aufgabengebiete illustrierten.
Einige Stände zeigten, dass sich die Jugendlichen bereits weiterreichende Ziele gesteckt hatten, die nur über eine längere Schullaufbahn angesteuert werden können: So steht ein akademisches Studium vor der Arbeit im Dokumentationszentrum für Sinti und Roma und auch für die zahlreichen Aufgaben in einem Wahlkreisbüro von Bundestagsabgeordneten reicht ein Hauptschulabschluss in den seltensten Fällen.  

Unterschiedliche Rückmeldungen
Am Ende des Rundgangs durch die Ausstellung war klar, dass die Jugendichen im Rahmen des Praktikums viele neue Eindrücke und Erfahrungen gewonnen hatten, ob nun an der Werkbank, im Büro oder auf der Baustelle. Nicht alle Praktikantinnen waren am Ende überzeugt, ihren Traumberuf gefunden zu haben. Aber auch hierin zeigt sich, wie wertvoll die Praktikumszeit war, denn nun werden sich die Jugendlichen über andere Berufsrichtungen informieren und beim nächsten Praktikum in einem neuen Feld Erfahrungen sammeln.

Tag der offenen Tür
am 15.03.2017

Der große Saal der Schulmensa war zu unserer großen Freude gut gefüllt mit interessierten Eltern und Kindern. Sie schauten gebannt dem Theaterstück zu, welches die siebte Klasse aufführte. Thema, ein Tag an unserer Gemeinschaftsschule. Wunderschön und sehr treffend haben unsere Schüler das Leben und Lernen an der Elsenztalschule veranschaulicht. Vorab begrüßt hatten die potenziellen neuen Fünftklässler Konrektor Herr Klapp und ein Teammitglied der Schulleitung Frau Eckerle. Nach der Aufführung wurden die Fakten um die Gemeinschaftsschule per PowerPoint erklärt und dann die Schulhausralley eröffnet. Es gab diverse Stationen zu erkunden und viel zu erleben.
Kooperation Fitnessstudio

Dank der Kooperation mit dem Fitness-Club Rabe in Bammental dürfen unsere Schüler der Elsenztalschule völlig neue sportliche Erfahrungen sammeln und erzählen ganz stolz: „Ich gehe ins Fitnessstudio!“
Training in einem Fitnessstudio ist immer etwas Besonderes. Die Kinder lernen ihren Körper auf ungewohnte Weise kennen, an einem ungewöhnlichen Ort. Sie spüren Muskeln, wo sie bisher keine vermuteten. Nicht wie im wöchentlichen Schulsport, wird Ihnen das Privileg zuteil, andersgeartete Geräte zum gezielten Training nutzen dürfen. Es stehen Ihnen verschiedene Kraftmaschinen und Ausdauergeräte zur Verfügung. Überdies verlieren die Kinder die Furcht vor dieser fremden Umgebung und erwägen somit eher, sich sportlich zu betätigen und in einem Fitnessstudio anzumelden.

Faschingsfeier 2017

Die diesjährige Faschingsfeier fand am 24.02.2017 statt und war wie jedes Jahr ein voller Erfolg. Eröffnet wurde die Feier mit einer großen Polonaise durch die ganzen Klassen bei der alle Schüler in den Saal der Mensa geführt wurden. Als alle Schüler angekommen waren, begannen die verschiedenen Programmpunkte die von Videovorführungen bis zum Wettessen reichten. Des Weiteren gab es gesangliche Auftritte, sowohl von unserer „ETS goes Rock“ Gruppe, als auch traditionell vom Schulleitungsteam. Für das leibliche Wohl sorgten die Schüler der Klasse 10. Sie verkauften heiße Würstchen, Berliner und frischen Kuchen.



Elsenztalschule
Herbert-Echner-Platz 1
69245 Bammental
Telefon: 06223-95230
Fax: 06223-952390
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