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Schulleben 
Primarstufe

Die dritte Klasse macht einen Ausflug ins "Junge Theater"

Das Theaterstück hieß „Pinocchio“ nach Carlo Collodi. Hier lesen Sie drei unterschiedliche Berichte von unseren Drittklässlern verfasst:

Der Klassenausflug 

Pinocchio

Am Mittwoch, dem 15.1.20, waren alle 3. Klassen der Elsenztalschule im Heidelberger Stadttheater. Wir sind als erstes mit dem Zug gefahren, dann sind wir gelaufen. Auf dem Weg zum Theater haben wir viel gesehen, zum Beispiel das Heidelberger Schloss. Im Theater haben wir uns das Stück „Pinocchio“ angesehen. Es gab 7 Schauspieler, die verschiedene Rollen gespielt haben. Wir konnten mitlachen, so toll haben sie gespielt. Nachdem wir zur Schule zurückgekommen waren, haben wir noch viel über das Theaterstück gesprochen.
Vielen Dank Frau Römmer für den schönen Ausflug.
(Ella Grimminger, 3c) 

Unser Ausflug ins Theater

Pinocchio

Wir sind am 15.01.2020 um 8.06 Uhr mit der S-Bahn zum Altstadtbahnhof gefahren. Von dort aus sind wir weit gelaufen bis zum Theater.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, begrüßte uns eine Frau, die uns unsere Plätze zeigte. Dann ging die Vorstellung los.Das Theaterstück handelt von dem kleinen Holzjungen Pinoc-chio und seinem Vater Gepetto. Gepetto hat den Kleinen gebaut, weil er so alleine war. Der kleine Junge entsprach aber nicht seinen Erwartungen. Er benahm sich schlecht und hörte nicht auf den alten Gepetto. Pinocchio ist abgehauen und erlebte viel auf seiner Reise. Er lernte die weise Grille und die gute Fee kennen, er fiel auf die Füchsin und den Kater her-ein, genoss die Zeit im Spieleland, in dem es Gummibärchen regnete, musste seinen Vater aus dem Bauch des Walfisches retten und wurde zum Schluss ein echter Mensch aus Fleisch und Blut. Sein größter Wunsch ging somit in Erfüllung. Ich fand das Theaterstück spannend und lustig. Es war schön und auf jeden Fall empfehlenswert.
                  (Emil Wetzel, 3c)                                                    


Wir sehen Pinocchio

Pinocchio

Am ‎15.‎01.‎2020 sind die Drittklässler der Bammentaler Grundschule mit der S- Bahn nach Heidelberg ins „Junge Theater“ gefahren. Das Theaterstück hieß „Pinocchio“ nach Carlo Collodi.
Es ging um folgende Geschichte:
Der Holzschnitzer Gepetto war einsam. Deshalb hat er sich aus dem Holz eine Puppe geschnitzt. Sie sollte sein Sohn werden. Er nannte seine Holzpuppe ‚Pinocchio‘. Zu seinem Erstaunen wurde seine Puppe lebendig. Der alte Holzschnitzer war sehr glücklich darüber. Aber Pinocchio war leider kein braver Sohn, sondern ein Rabauke, der auf seinen Vater nicht hörte. Pinocchio wollte ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut werden und viele Abenteuer erleben. Er hat falsche Freunde gefunden und die Schule geschwänzt. Sie gingen zusammen in das „Land der tausend Spiele“ und spielten dort mit dem Computer. Um das zu vertuschen, hatte Pinocchio seinen Vater belogen. Er hat so viele Lügen erzählt, dass er selber nicht wusste, was die Wahrheit und was eine Lüge war. Da mussten wir als Publikum laut lachen. Zum Glück hat Pinocchio seine Schutz-Fee geholfen. Sie glaubte daran, dass Pinocchio eigentlich ein großes Herz hat und deshalb sollte er aufhören zu lügen. Jedes Mal, wenn Pinocchio eine Lüge erzählte, ließ die Fee seine Nase wachsen. Wenn er aber aufhörte zu lügen, sollte er ein echter Junge aus Fleisch und Blut werden. Trotz aller Dummheiten hat der alte Holzschnitzer Gepetto seinen Sohn sehr geliebt. Er wollte Pinocchio immer aus der Patche helfen. Als er eines Tages dadurch in große Gefahr gerät und im Meer verschwand, versuchte Pinocchio seinen Vater zu retten. Er bewies damit, dass er doch ein guter und mutiger Junge war. Und er konnte seinen Vater retten.
Am Ende ging Pinocchio’s Wunsch in Erfüllung, er wachte als richtiger Junge aus Fleisch und Blut auf und wir haben laut in die Hände geklatscht. Das Theaterstück hat uns sehr gut gefallen und wir haben noch lange auf dem Rückweg nach Hause darüber geredet. Dankeschön Frau Römmer für diesen schönen Ausflug.
(Gregor Weber, Klasse 3c) 

Mobirise

Elsenztalschüler*innen bei Jugend trainiert -
Turnen für Regierungsbezirks-Finale qualifiziert

Am Donnerstag, 30. Januar, war es mal wieder soweit. Frau Welz vom TV Bammental stellte ihren „Mannschaftsbus“ zur Verfügung und fuhr Frau Haas und fünf aufgeregte Schülerinnen nach Heidelberg in die Sporthalle des Helmholtz-Gymnasiums.
Neben dem alten Hasen Zoe Linchangco, die bereits zum vierten Mal nominiert war, nahmen dieses Jahr auch Julie Sohns, Lia Schulz, Maya Brenner und Alyona Taranchuk teil. Somit waren aus jeder dritten Klasse ein Mädchen dabei und zwei Kinder der Klasse 4b.
Nach dem Einturnen ging es direkt am eher ungeliebten Reck los. Hier zeigten alle Mädels sehr gute Übungen, so dass sie anschließend zuversichtlich zum Sprung wechselten. Diesen meisterten sie hervorragend, ebenso wie anschließend ihre fehlerlosen Bodenübungen. Nun ging es zum Schluss noch zum Balken. Dieser stellt für Einige auch ein Zittergerät dar, da man doch mal leicht von dem nur zehn Zentimeter breiten Gerät hinunterfällt. Doch dies passierte an diesem Donnerstag keinem unserer Mädels. Im Gegenteil, alle Standwaagen, Sprünge und Abgänge wurden hervorragend geturnt! 
Die herausragenden Leistungen der Turnerinnen wurden bei der abschließenden Siegerehrung belohnt. Die Mannschaft der Elsenztalschule erreicht die höchste Punktzahl aller Grundschulmannschaften des Schulamtsbezirkes, der die Stadt Mannheim, den Rhein-Neckar-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis umfasst. Das war ein großer Jubel, als die Mädchen erfuhren, dass sie somit für das RB-Finale im Bühl qualifiziert sind. Dieses findet am Donnerstag, 13. Februar statt.
Wir danken dem Trainerteam des TV Bammental für die intensive Vorbereitung und gratulieren den Mädels ganz herzlich!
Am 13. Februar wird die gesamte Elsnztalschule fest die Daumen drücken!

Mobirise

Weihnachtsgrüße aus TOGO

Auch dieses Jahr wurde im Schulgottesdienst der Bammentaler Grundschule für Les Miracles de Yahvé gesammelt und es kam wieder eine stattliche Summe zusammen. Diese Spende ist eine sehr willkommene Hilfe zur Unterstützung der Dorfschule, die wenig staatliche Förderung erhält. Damit können Schulmaterialien für bedürftige Schüler*innen, aber auch zusätzliche Lehrkräfte, Unterrichtsmaterial oder Gebäudereparaturen bezahlt werden.
Rechtzeitig vor den Weihnachtsferien trafen liebevoll gestaltete Weihnachtsgrüße von der Schule „Les Miracles de Yahvé“ bei der Elsenztalschule in Bammental ein. Die Schüler*innen brachten mit selbstgemalten Bildern und bunt gestalteten Grußkarten ihren Dank für die Unterstützung durch die Bammentaler Kinder zum Ausdruck.
Die Elsenztalschüler*innen freuten sich sehr über die Weihnachtsgrüße, die im Schulgottesdienst übermittelt wurden und nun an der Infowand der Schule zu bewundern sind.

Mobirise

Menschenrechtstag - Frieden für alle
Hier und weltweit

Weihnachten wird als das große Fest des Friedens gefeiert, bei dem die Engel den Hirten den Frieden auf Erden verheißen haben. Um Frieden und ein Leben in Gerechtigkeit, Freiheit und Würde für alle zu schaffen, sind die Menschenrechte ein wichtiger Weg.

Der Jahrestag der Menschenrechte am 10. Dezember war in der Elsenztalschule ein guter Anlass für einen Projekttag zu diesem Thema. Zuerst gab es für alle Grundschüler*innen eine Einführung in der Aula. Hier wurde zuerst das Augenmerk auf einzelne Artikel der Menschenrechte gelegt. Sie besagen, dass von Geburt an alle Menschen frei und gleich an Würde sind. Niemand darf wegen Hautfarbe, Vermögen, Rasse, Geschlecht, Religion, Überzeugung, Herkunft oder sonstigem unterschieden, benachteiligt oder ausgegrenzt werden.

Danach wurden Beispiele vorgestellt, die aufzeigten, dass niemand zu klein oder zu unwichtig ist, um sich für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.
Ob Sadako Sasaki, die in Japan lebte und Papierkraniche gegen die Gefahren der Atomwaffen bastelte und versandte oder das pakistanische Mädchen Malala, das unermüdlich für das Recht auf Bildung kämpfte und dafür den Friedensnobelpreis erhielt oder Greta Thunberg, die sich für eine ökologische Veränderung der Welt einsetzt und auch bei den Bammentaler Kindern bestens bekannt ist – überall, im Großen wie im Kleinen, gibt es Beispiele, wie Menschen zu einer erfolgreichen Veränderung beitragen können.

Nach der Einführung in der Aula wurde die Beschäftigung mit der Thematik auf altersgerechte Weise fortgesetzt. In allen Klassen war der Projekttag ein Anlass, sich mit dem Zusammenleben und dem guten Miteinander auseinanderzusetzen. Dabei wurde eingeübt, gut miteinander umzugehen, sich gegenseitig zu respektieren und Konflikte friedlich zu bewältigen.
Durch Friedensgeschichten, Regeln für den achtsamen Umgang miteinander, Konfliktvermeidung, gewaltfreie Kommunikation, Versöhnungsschritte bis hin zu Botschaften von Nobelpreisträgern und dem Engagement für die Sternsingeraktion, die dieses Mal unter dem Motto: „Frieden! Im Libanon und weltweit“ steht, wurden Wege zu einem gelingenden Miteinander auf aktive, kreative und ideenreiche Weise vermittelt.

Auch die Hilfsangebote der Schule in schwierigen Situationen waren ein Gesprächsthema. Dazu zählt z. B. das Angebot zur Mediation, bei dem ausgebildete Schüler*innen-Streitschlichter mit den Beteiligten gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Ebenso steht die Schulsozialarbeit bereit, um mit offenem Ohr und einem weit verzweigten Unterstützungssystem die passende Hilfe für Kinder und Eltern anzubieten.

Mit den unterschiedlichen Erlebnissen und Erfahrungen dieses Projekttags ging es zurück in den Alltag, wo der Frieden nun weiter wachsen kann. Selbst die Fenster der Schule erzählen davon: Mit dem Wort „Frieden“ in den unterschiedlichsten Sprachen zeigen sie die Hoffnung auf ein gewaltfreies und gelingendes Leben für alle - hier und weltweit. 

Mobirise

Mit kleinen Sprüngen viel erreichen
Die Deutsche Herzstiftung mit Skipping Hearts zu Besuch 

Boxer finden es toll, Crossfit-Athleten tun es und Fußballprofis sowieso….. Die Rede ist von Rope Skipping. Was früher einfach nur Seilspringen hieß und vor allem die Mädchen auf dem Schulhof begeisterte, ist heute eine Trendsportart. Und eine überaus gesunde Variante obendrein!
Auch die Drittklässler*innen der Elsenztalschule konnten in einem motivierenden Skipping Rope-Workshop die vielfältige Kunst des Seilspringens entdecken. Dazu war eigens eine Vertreterin der Deutschen Herzstiftung gekommen, die alle mit einem abwechslungsreichen Übungsangebot motivierte und in Schwung brachte. Im Team werden Schnelligkeit, Ausdauer und Kraft, aber auch Koordination, Beweglichkeit und das Rhythmusgefühl verbessert. Ganz spielerisch konnten die Kinder nebenbei etwas über ihr eigenes Herz erfahren, z. B. schlägt mein Herz schneller, wenn ich springe? So wurde neben der Freude an der Bewegung gleichzeitig das Gesundheitsbewusstsein gestärkt. Schließlich ist Sport gesund und trägt zu einem guten Allgemeinbefinden bei. Allerdings sind Rennen, Springen und Ballspielen nicht mehr selbstverständlich im Tagesablauf der Kinder zu finden. Sie spielen oft stundenlang am Computer oder sehen fern. Dadurch werden, neben der genetischen Veranlagung, schon die Risikofaktoren für eine spätere Herz-Kreislauferkrankung gelegt. Dafür sind besonders Bewegungsmangel, Übergewicht und eine schlechte Ernährung wichtige Risikofaktoren. Dagegen wirkt Rope Skipping als ein wahres Multitalent für Ausdauer, Koordination und Kräftigung des gesamten Körpers.
Der Workshop war eine rundum bereichernde Erfahrung. Die Kinder erprobten die unterschiedlichsten Bewegungsformen mit dem Seil. Ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe, mit oder ohne Tricks, dazu erklang die passende Musik mit rhythmischen Beats – alle waren begeistert bei der Sache. Dabei wurde auch eine kleine Vorführung erarbeitet. Am Ende wurde das Gelernte vor geladenen Eltern, Schüler*innen und Lehrerkräften präsentiert. Im Anschluss hatte dann auch die Gäste die Möglichkeit, das Gesehene selber auszuprobieren. Das ließen sich die Zuschauer*innen nicht zwei Mal sagen und im Handumdrehen war die Halle mit hüpfenden, seilschwingenden Kindern gefüllt.
Der lange Applaus am Ende der Veranstaltung für alle Akteure war wohl verdient. 

Mobirise

Paten erleichtern das Einleben

Begrüßungsgeschenk mit Lesetüte und Büchereiausweis

Das Einleben in die Schule bringt für die Erstklasskinder viele neuen Situationen und Herausforderungen. Da ist es schön, wenn ihnen erfahrene Begleiterinnen und Begleiter zur Seite stehen. Deshalb übernehmen die Kinder der höheren Schuljahre die Patenschaft für die neuen Erstklasskinder.
Zum Auftakt dieser Beziehung gab es ein kleines Begrüßungsfest, bei dem sich die Paten den Erstklasskindern vorstellen. Dabei überreichten sie als Begrüßungsgeschenk eine Lesetüte, die von den Paten ganz individuell und liebevoll gestaltetet worden waren. Der Inhalt dieser Lesetüte besteht aus einem persönlichen Gruß der Paten, einem tollen Buchgeschenk, das von der Buchhandlung STAIGER ermöglicht wurde, Infomaterial für die Eltern und ein Büchereiausweis der Bammentaler Gemeindebücherei. Damit soll die Lesefreude unterstützt und gefördert werden, denn das Lesen lernen ist ein spannendes Abenteuer – aber auch eine geistige Höchstleistung. Die allermeisten Kinder sind mit Feuereifer dabei, fast alle brauchen jedoch immer wieder einen Motivationsschub, damit ihnen die Welt der Buchstaben wirklich vertraut wird.

Wer könnte das nicht besser wissen als die nur wenige Jahre älteren Paten, die den anstrengenden Prozess des Lesenlernens selbst vor nicht allzu langer Zeit erfolgreich gemeistert haben und nun die Erstklasskinder ermutigen und trösten können, wenn sich das Eintauchen in die Welt der Buchstaben vielleicht schwieriger als gedacht herausstellt.
Frau Köhler, die Leiterin der Gemeindebücherei, und Frau Sigloch von der Buchhandlung STAIGER, waren in die Schule gekommen, um bei der Übergabe der Lesetüten dabei zu sein und freuten sich, wie gut die Lesetüten bei den Kleinen ankamen.

Schon kurz darauf starteten Groß und Klein gemeinsam in die erste gemeinsame Pause, wo man sie zusammen auf dem Schulhof herum flitzen sehen konnte. Auch zukünftig stehen weitere Aktivitäten auf dem Programm, die den Neunen zeigen, dass sie zur Schulgemeinschaft gehören und das Miteinander vertiefen. Mit Projekten wie einem gemeinsamen Frühstück, Bastelaktionen oder einer Vorlesestunde werden die Neuen bald mit allem vertraut sein und sich in der Elsenztalschule dazugehörig fühlen.

Adresse

ELSENZTALSCHULE
Herbert-Echner-Platz 1
69245 Bammental

Kontakte

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Tel.: 06223-95230
Fax: 06223-952390